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Gut, dann werd ich ihn wohl nochmal versuchen mit zu schleifen 
Die wesentlich bessere Lösung wäre es, wenn du deinem Hund zunächst eine gute
Leinenführigkeit beibringst. Auch wenns etwas Mühe machen sollte, es lohnt sich 
Ansonsten beim Beagle-Mix, wie wärs denn mit Fährtenarbeit, dass müsste ihm liegen.
Muß man allerdings auch erst aufbauen, aber dann schafft ein Beagel problemlos eine
mehrere Kilometer lange Fährte im Tempo eines flott galoppierenden Pferdes
. Reicht
dir dann sicher als Tempo.
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da es die Beziehung von Mensch und Hund und das Verstehen zwischen 2 völlig verschiedenen Arten, dass einmalig ist
Das ist es allerdings nicht, auch wenn Mensch das gerne hätte. Um in der Hundewelt
zu bleiben siehe Forschungen zum Zusammenleben von Wölfen und Raben.
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Meint ihr das hat dem Vertrauen das er mir gegenueber hat geschadet (oder der Zuneigung)?
ich bin kein Fan vom Anschreien deswegen hab ich da keine Ahnung :/
Vermutlich eher das Gegenteil wie du an seiner Reaktion sehen konntest. Das lag
auch weniger an der Lautstärke sondern eher daran, dass dein Hund zum ersten
Mal die Idee hatte, dass du es ernst meinst. Sei nicht so zögerlich sondern meine
auch das was du dagst, sonst kommst du bei deinem Hund als nicht ernst zu
nehmend rüber. Dazu mußt du weder laut werden noch sonst irgendwie grob.
Arbeite etwas mehr an deinem Auftreten und du wirst sehen, dass vieles leichter
klappt. Respekt ist da das Zauberwort 
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Ja, Hunde verstehen uns besser als uns manchmal lieb ist, oder vielleicht besser
ausgedrückt, sie fühlen und spüren unsere Gedanken. Wenn es richtig gut läuft in
der Beziehung funktioniert das auch andersrum. Da braucht es noch nicht mal viele
Worte, wenn Mensch sich traut zu fühlen.
Kennt ihr das nicht, ihr denkt an euren Hund und er schaut euch an, ohne dass ihr
bewußt irgendwas getan habt? Oder ihr lauft durch den Wald und "wißt" dass euer
Hund dicht hinter euch ist, ohne ihn zu hören oder zu sehen? Ihr braucht euch nicht
umzusehen. Oder ihr liegt noch im Bett und denkt: langsam Zeit zum aufstehen. Und
euer Hund fängt an sich zu strecken noch bevor ihr euch bewegt habt? Passiert
euch sowas nie?
Oder auch so, ihr seit überzeugt das klappt nie, gleich pöbelt er los. Und Hund tut
das auch. Seit ihr entspannt und locker dann folgt euch auch euer Hund vertrauens-
voll, deshalb klappt das dann auf dem Hundeplatz.
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Läßt du ihn denn draußen überall hinpinkeln? Da kannst du schon mal ansetzen, z.B. nicht an Autos
pinkeln oder an Hauseingänge. Und in den Gebäuden hilfts nicht, aufpassen, gib ihm keine Gelegenheit.
Oder bleib von den Ecken weg, du weißt doch welche Stellen er besonders bevorzugt, da gehst du
nur dicht vorbei, wenn du 100 % aufmerksam sein kannst, sonst erstmal Abstand halten. Merkst du dass
er stark anfängt rumzuschnüffeln geh weiter.
Das er den Moment nutzt wenn du nicht aufpasst hat nichts mit Trotz zu tun, er weiß ganz genau ob du ihn
beobachtest und ist schlau genug einen günstigen Moment zu nutzen. Die Versuchung ist einfach zu groß.
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Hm, wozu brauche ich dann noch einen Hund?
Für mich war immer der Spaziergang nach der Arbeit genau das, was den Tag abrundete. Wenn meine Hunde groggy sind vom Tag in einer Pension, dann fehlt mir ja der Ausklang des Tages. 
Ich denke mal, dass sich viele berufstätige Halter auch Gedanken machen, dass es ihren Hunden möglichst
gut geht. Und ein schlechtes Gewissen haben, wenn der Hund den ganzen Tag alleine verbringt um dann
abends als Spaziergeh- bzw. Sportpartner zu dienen.
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Meine Hunde reagieren auf Pfiff. Dafür müssen die mich nicht sehen und wenn sie sich drehen, laufen sie bis zu mir, egal was ich tue 
Da hast du natürlich recht, wenn deine Hunde dich nicht sehen, können sie
auch nicht auf deine Körpersprache reagieren. Ebenso wenn sie, sagen wir mal, an
Schafen arbeiten. Das mit den Pfiffen finde ich total interessant, ich habe es ja schon
gesehen aber kann mir nicht vorstellen das hinzukriegen
. Ich glaube ich würde
schon Blödsinn zusammenpfeifen bei nur einem Hund 
Trotzdem willst du uns aber nicht erzählen, dass deine Hunde und du ein "Pfiffverhältnis"
habt, oder. Das wäre dann auch nicht meine Vorstellung von einer harmonischen
Beziehung, da will ich mehr, viel mehr.
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Bloß nicht mit Leckerchen locken, aber gleichzeitig beschreibt ihr alle wie man mit Körpersprache locken soll. Sehr niedlich...
Muss man nämlich auch wieder abbauen. Da ist der Abbau des Leckerchenlockens einfacher, denn bei der anderen Variante hat man am Ende eine Menge mehr Signale verknüpft (=Jodeln, Hinhocken, Wegrennen, Klatschen... muss man alles einzeln abbauen
).
Wie hast du denn deine Körpersprache abgebaut
Kann ich mir grade nicht
vorstellen, wie du das hingekriegt hast. Völlige Erstarrung, oder wie? Hinhocken
tue ich mich immer noch als Extramotivation und als freundliche Einladung an
meine Jungs.
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Du benutzt das Leckerchen auch gar nicht als Belohnung sondern als Lockmittel und Bestechung.
Ich würde das sofort ändern, wenn du ihn rufst gehst du in die Hocke, damit machst du dich freundlicher
für den Zwerg. Ist er bei dir gibts einen Keks. Nicht in die Tasche greifen bevor er bei dir ist, sonst
ist der Griff in die Tasche das Signal zu kommen.
Und hab ganz viel Geduld, das ist ganz wichtig. Aufhören wenns am schönsten klappt und immer nur ganz
kurz mit ihm üben.
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Und natürlich immer wieder Leckerlies fürs Platz und sitz machen.Er versucht auch immer andere Leute anzuspringen,aber da kommt er so kurz an die Leine,das funktioniert nicht.
Klar steht er auch immer mal wieder auf,aber auch da bleibe ich konsquent und er bleibt dicht bei mir!
Würde ich so nicht machen, ich würde kein Kommando dieser Art geben, denn dann muß
man auch auf Einhaltung achten und das kann ganz schön lästig sein. Mir ist es egal
ob die Hunde sitzen oder liegen, auf dem Bauch oder auf dem Rücken. Nur ruhig sollen
sie sich verhalten. Mit der Leckerligeberei kannst du ganz fix eine Handlungskette
konditionieren. Nämlich Hund lernt ich muß Kommando aufheben, dann bekomme ich
eine Wiederholung und einen Keks. Also muß ich um den Keks zu bekommen aufstehen
.