Beiträge von YorkieFan

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    Spass macht so etwas wohl nur etwas "einfachen" Menschen, die nicht nachdenken wollen und keine Herausforderungen mögen.
    Es wundert mich immer wieder, wieviele Leute Hundesport machen und sich nicht über die Grundlagen informieren, sondern stur machen, was der Trainer sagt, ob es nun sinnvoll ist oder nicht.
    Gilt für die "Familienhundtrainer" genauso.

    Nana, das ist ja nun auch Blödsinn. Bei uns im Verein sind keine Leute mit Turnierambitionen, trotzdem können wir die heutigen Parcoure fehlerfrei laufen.
    Und nicht jeder der "nur" Familienhunde trainiert bildet sich nicht fort.

    Geheimwichtel
    Sprich doch beim nächsten Training die Trainerin mal drauf an, wenn es den anderen
    Teilnehmern auch so ging wie dir wird es kein Problem sein da nachzubessern. Das ist
    ja reine Übungssache und es sollte kein Problem sein die Anforderungen erst mal etwas
    zurück zu schrauben.
    Obwohl die Trainerin das eigentlich gemerkt haben sollte, dass sie euch noch
    überfordert hat.

    Das wichtigste eine Coonie ist keine Coonie. Ich habe drei Kater, der älteste ist 18.
    Die sind so gesellig und schmusen und spielen miteinander. Sie schlafen meist
    als Dreierknäuel.
    Vorsichtig wäre ich bei den extrem auf Größe gezüchteten Coonies, da gibt
    es häufig Probleme mit HD. Herzprobleme sind ein weiteres Problem, deshalb
    unbeding drauf achten, dass die Elterntiere entsprechend untersucht sind.
    Oder wenn du ätere Tiere nehmen möchtest diese speziell auch darauf checken
    lassen.
    Ich könnte mir nie eine andere Katzenrasse vorstellen, als diese freundlichen, sanften,
    imposanten Katzen.

    Die Decke als Strafe einzusetzen ist nicht gut. Es soll für deinen Hund eine Ruheplatz sein, an dem er entspannt. Entsprechend muß auch deine Stimme und Körperhaltung
    sein wenn du ihn dort hinschickst. Ihn nicht bedrängen, nicht lauter oder strenger
    mit der Stimme werden. Je ruhiger du bist umso lieber wird auch dein Hund dort hingehen.

    Zu Anfang hebst du das Kommando auf, bevor dein Hund es tut. Aber du hast immer
    das letzte Wort.

    Das was Corinna sagt ist absolut richtig, dieses Problem wird auch sonst in eurem
    Alltag bestehen. Dein Hund wird generell ein Problem damit haben mit Frust umzugehen.
    Das ist auch nichts schlimmes, das müssen alle Hunde erst lernen. Das hat nichts mit
    gestört zu tun. Selber merkt man das oft gar nicht, weil es sich so eingespielt hat.
    Aussenstehende haben da einen klareren Blick.

    Das ist doch gerade das, was es spannend macht. Parcours merken, Lauf planen und dann noch den Hund so führen, dass man ihm nicht im Weg rumeiert. Als besondere
    Würze dann noch ein paar nette Verleitungen für den Hund.
    Bei uns wird das auch so gehandhabt, öfter als zweimal wird nicht der gleiche Parcours
    gelaufen. Schöne Richtungswechsel, bei denen der Hund flüssig weiterlaufen kann,
    das ist eine der Herausforderungen und dein Job.

    Vorab, lass die Finger von solchen Sachen wie Sprühflasche, Rapperdose und Co.
    Sowas verlangt zum einen ein genaues Timing und zum anderen muß man dem Hund
    statt dem unerwünschten Verhalten ein Verhalten anbieten das er stattdessen
    ausführen soll.
    Hat dein Hund einen eigenen Liegeplatz, Körbchen, Decke oder sowas? Geht er
    dort hin wenn du ihm das sagst? Bleibt er dort bis du ihm sagst er darf wieder
    raus kommen? Wenn nicht würde ich da anfangen das zu üben. Wichtig dabei
    ist, dass du immer völlig ruhig und geduldig bleibst. Niemals rumschimpfen oder
    ungeduldig werden wenn dein Hund zum 100. Mal deinen Befehl alleine aufhebt.
    Und mache kleine Schritte, Hund hinschicken, geht er rein sofort loben, aber so,
    dass er durch dein Lob nicht animiert wird wieder raus zu kommen.

    Gute Laune und purer Übermut gehören zu jedem Welpen dazu. Freut euch daran
    und habt Spaß mit dem Zwerg. Warum man einen Welpen schon so deckeln sollte,
    dass der "Welpenwahnsinn" unterdrückt wird verstehe ich nicht.
    Wird Welpi gegen euch zu grob brecht ihr das Spiel ab, hat er sich etwas beruhigt
    fangt ihr das Spiel neu an. So lernt euer Welpe spielerisch die Grenzen kennen.
    Und niemals Hände oder Füße als Beute anbieten.
    Geduld und Nachsicht gehören zur Welpenaufzucht einfach dazu.

    Ich bin ja im Verein und da muß man als Agi-Anfänger auch einen Anfängerkurs machen.
    Da lernt der Hund die Hindernisse kennen. Voraussetzung ist der nötige Grundgehorsam.

    Beim ZOS gibt es einen Einführungsabend in dem erklärt und gezeigt wird was das
    überhaupt ist. Dann folgt der Anfängerkurs in dem ZOS aufgebaut wid. Die Haupt-
    arbeit dabei leistet man eh selber zu Hause.

    Allerdings ist die Teilnahme im Monatsbeitrag enthalten, kosten also nicht extra.

    Zitat


    Wollte eben nur wissen,ob es genügt, es konsequent zu unterbinden oder ob noch irgendwas anderes dahinterstecken hätte können.

    Dahinter steckt meist Unsicherheit und ein Hund der meint alles selber regeln zu müssen ;)
    Diesen Stress solltest du ihm nehmen.