Beiträge von MarthasArko

    Zitat

    Wir haben vor Kurzem bei M. Lehmann mit dem Agility angefangen (bin sehr zufrieden).

    Nun zu der Frage:
    Arko wird Ende des Monats 1 1/2 Jahre alt. Wir haben vor noch nicht einmal einem Monat angefangen. Wichtig vor dem Beginn war bei mir, dass Arko ausgewachsen ist. Des weiteren war mit davor die Bindung und auch Grundgehorsam sehr wichtig. Auch sollte Arko erst Geduld lernen, da ich keinen notorischen Kläffer und aufgedrehtes Nervenbündel haben wollte.
    Meiner Meinung nach sind wir jetzt so weit, daher ging es los.
    Was ich jetzt schon merke ist, dass Arko durch alleine drei Trainingsstunden sehr an Selbstbewusstsein gewonnen hat.
    Er ist auf mich konzentriert, egal was die Anderen machen - sie können mit Spielzeug und Leckerlies herumwedeln, das ist egal, denn er ist bei mir (ohne zu angespannt zu sein, sondern einfach, weil er Spaß hat). Das sind für mich und meinen Hund genau die richtigen Voraussetzungen.

    Wir nehmen übrigens an den Agilitystunden nur aus Spaß teil. Turniere sind nicht mein Ziel. Es ist reine Beschäftigung, die uns Spaß und Bindung auf eine andere, weitere Art bringen soll :)

    Da ich nicht mehr editieren kann, schreibe ich es auf dem Wege noch hier rein:
    Arko ist ein Sheltie, was evtl. auch noch eine wichtige Info ist.

    Ganz einfach, es gibt auch Personen, die ihren Hund genau beobachten und gucken, ob ihr Hund Spaß daran hat, sogar selbständig etwas anbietet. Und wenn dem so ist, sehe ich da nichts verwerfliches daran.
    Auch gibt es Menschen, die sehen, ob ein Hund an etwas Spaß hat oder sich verweigert.
    Selbstverständlich sehe ich darin gar nichts.

    Auch sind viele Hunde ausgeglichener, wenn man ihn eine Aufgabe gibt (abhängig vom Charakter des Hundes gibt es ja auch unterschiedliche Sport-, Aktionsangebote).

    Und zuletzt: Es gibt auch HH, die sowas einfach aus reinem Spaß machen und nicht an Turnieren teilnehmen, einfach weil sie ihrem Hund eine Freunde machen wollen, ihn angemessen auslasten wollen.

    Aber selbst wenn man sich für Turniere entscheiden sollte, finde ich daran nichts verwerfliches, so lange der Hund mit Freunde und Elan - der vom Hund selber kommt - am Angebot teilnimmt.


    Nachtrag: Ich habe dich gefragt, ob du selber schon einmal mit deinem Hund Agility gemacht hast, weil es manchmal verständlicher ist, worüber Andere reden, wenn man selber mal gesehen hat, wieviel Freude und Eigeninitiative der Hund anbietet.

    Er wird auch erst 1 1/2, vielleicht muss er wirklich an den Ballen noch etwas "reifen".

    Das Problem, das ich nun habe ist, dass er immer daran leckt. Werde morgen wohl in der Apotheke einen Verband holen, so dass er wenigstens nicht daran leckt. Oder sollte ich das alles doch lieber offen lassen?

    Es nässt nicht und die eine sehr kleine blutige Stelle sieht auch nicht schlimm aus. Ich frage mich nur, ob sich das irgendwann ändern wird.

    Zitat

    spannend würds , wenn die ach so zufriedenen und artgerecht ausgelasteten sporthunde hier mal schreiben könnten, wie sie über das ganze denken und wie sie sich dabei fühlen.


    Was aber nicht machbar ist :)

    Liebe Fories,
    ich hoffe, ich habe die richtige Bezeichung der oberen Ballen der Vorderpfoten gefunden. Diese meine ich nämlich mit "Stopper Pad". Es handelt sich um den Handwurzelballen...

    http://www.google.de/imgres?um=1&hl…:66&tx=29&ty=90

    Mir ist gerade aufgefallen, dass mein Hund an der linken Pfote den Stopper Pad aufgerissen hat (eine relativ dicke Hautschicht hängt nun fast komplett lose herum), an der rechten Pfote hat er eine kleine Wunde, die nur an einer Mini-Stelle blutet.

    Da er das schon zweimal hatte, weiß ich natürlich, dass ich ihn nicht auf Asphalt, Geröll o.ä. laufen soll. Er rannte heute auch nur auf losem Sand (Pferdeweg).
    Nun frage ich mich, ob er einfach sehr anfällig dafür ist, weil er eben gerne rennt.

    Wie kann ich ihm nur helfen, dafür sorgen, dass seine Ballen stabiler sind?

    Gerade wenn der Winter kommt ist natürlich die Befürchtung noch größer, dass er sich daran schneller verletzt :(

    Wir haben vor Kurzem bei M. Lehmann mit dem Agility angefangen (bin sehr zufrieden).

    Nun zu der Frage:
    Arko wird Ende des Monats 1 1/2 Jahre alt. Wir haben vor noch nicht einmal einem Monat angefangen. Wichtig vor dem Beginn war bei mir, dass Arko ausgewachsen ist. Des weiteren war mit davor die Bindung und auch Grundgehorsam sehr wichtig. Auch sollte Arko erst Geduld lernen, da ich keinen notorischen Kläffer und aufgedrehtes Nervenbündel haben wollte.
    Meiner Meinung nach sind wir jetzt so weit, daher ging es los.
    Was ich jetzt schon merke ist, dass Arko durch alleine drei Trainingsstunden sehr an Selbstbewusstsein gewonnen hat.
    Er ist auf mich konzentriert, egal was die Anderen machen - sie können mit Spielzeug und Leckerlies herumwedeln, das ist egal, denn er ist bei mir (ohne zu angespannt zu sein, sondern einfach, weil er Spaß hat). Das sind für mich und meinen Hund genau die richtigen Voraussetzungen.

    Wir nehmen übrigens an den Agilitystunden nur aus Spaß teil. Turniere sind nicht mein Ziel. Es ist reine Beschäftigung, die uns Spaß und Bindung auf eine andere, weitere Art bringen soll :)