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DITO!
Mehr als das:
... wollte ich mit meinem Post auch nicht sagen. Auch nicht, dass grundsätzlich alle Hunde unglaublich leiden, aber es gibt nunmal gewisse Risiken, das ist FAKT, und darüber sollte man sich im Klaren sein.
Es ist einfach vollkommen sinnfrei, seinen Hund unters Messer legen zu lassen, nur um sich dadurch irgendwelche erzieherischen Vorteile zu erhoffen. Genauso, wie in diesem Fall, um das Krebsrisiko zu senken.
:rate10:
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nö, kommt einfach durch dauernde Fehlbelastung durch die hohen Hacken ;-)
damit kann man sich ne Menge kaputt machen
Ist ja nicht so, dass ich nur in hohen Schuhen laufe, daher kann das nicht passen.
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ich wusste schon immer, ich hätte blond werden sollen
*ab zum Friseur renn*
Machst du für mich auch einen Termin??? 
Ich habe auch kein Problem damit, mit meinem Hund auf hohen Hacken (ab 8 cm, aufwärts bis 13 cm) zu laufen.
Das erstaunliche ist... ich habe meinen Hund und mich dabei nie verletzt.
Jedoch in flachen Schuhen, auf dem Hundeplatz ziehe ich mir eine Stauchung im Sprunggelenk, inklusive Bänderriss und anschließender Entzündung im Sprunggelenk (nun heilt es schon zwei Monate) zu... Wenn das mal nicht die Ironie des Schicksals ist 
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Ich bin kein fanatischer Kastrationsgegner, jedoch bin ich gegen übereilte Kastration. Mehr habe ich dem nicht mehr hinzu zu setzen.
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Nach deiner jetzigen Schilderung würde ich auf jeden Fall zum TA gehen...
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Übertreibt ihr nicht ein bisschen? Habe zwar das Buch nicht, aber einen Artikel von ihm gelesen, der eigentlich nichts Neues besagte, bloss manchmal etwas dick aufgetragen war.
Man sollte die Kirche im Dorf lassen, kein Hund macht sich einen Kopf, ob er seine Gonaden noch hat, das tut nur der Mensch. Die meisten im Erwachsenenalter kastrierten Hunde haben kein schlechteres Leben dadurch, und einige sogar ein deutlich besseres. Die Natur tut ja den Hündinnen schon selber die Zeiten hormoneller Ruhe an - die sind übrigens ein guter Indikator dafür, wie sich die Kastration auswirken wird.
Natürlich macht sich der Hund keine Gedanken, aber hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, was es mit dem Hund anstellt, wenn man ihn kastriert?
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Das Buch habe ich zwar (noch) nicht, aber habe mir Anfang des Jahres ein Vortrag von Gansloßer und Bloch zum Thema Kastra angesehen, war sehr informativ und zugleich schockierend.
Ja, es ist wirklich schockierend - schockierend, was der Mensch einem anderen Lebewesen mit einer Kastration antut. Und genau deswegen sollte man es sich durchlesen. Um sich zu informieren, denn man lernt nie aus.
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Jedoch, Du hast schon Recht - ich zumindest habe alles falsch gemacht bei meiner Hündin, wie Du schon sagst, keine Ahnung
- habe ihr Ruhe beigebracht, sie nicht überfordert, war in einer Hundeschule (ich pöser Besi) und und und......
Ach, ich vergaß - ich kann ihr alles aus dem Maul nehmen wenn es nötig wäre - jedoch - wenn ichs recht bedenkt - nein, gebissen hat sie mich noch nie....
Kann ich so unterschreiben...
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Ist es wirklich pinkeln, bildet sich demnach ein kleines Pfützchen, oder ist es nur markieren?
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Es könnte eine Blasenentzündung sein, ja. Deswegen würde ich den Hund durchchecken lassen.
Aber es könnte auch an der Zahnung und der hormonellen Umstellung liegen.
So war er bei unserem Hund auch. Es hat sich nach etwa ein/zwei Wochen wieder komplett gelegt und kam nur sporadisch vor.
Dabei war er mit drei Monaten (eigentlich) komplett stubenrein.