Beiträge von StellaBond007

    Hallöchen,


    Ich grätsche mal rein... Ich hab mit Pferde absolut nichts am Hut, aber Kind umso mehr..


    Bis dato hat sie sich um eine ältere Dame gekümmert, hat im Stall geholfen,ging damit spazieren. Alles fein... Sie hat dafür nur Zeit gezahlt, sonst nichts... War alsoeine Pflegebeteiligung?!


    Jetzt neue Situation. Junges Pferd, sie dürfte jetzt auch eigenständig damit reiten, hätte wieder relativ viel Freiheit mit dem Tier... Es bleibt aber bei Stalldienst bzw für Pferde stehen im Offenstall... Aber halt ein gewisses Maß an Dienst...

    Jetzt handelt es sich dann um eine Reitbeteiligung?! Und jetzt sollen wir uns finanziell beteiligen...


    Erklärt mir bitte jmd mal , warum man beim Pferd Geld bezahlt, damit man jmd anderes Tier bewegt und Zeit verbringt, während es bei Hunden genau umgekehrt ist... Da zahlt der Besitzer ja der Betreuung Geld...

    Absolut nicht wertend gemeint, ich möchte es nur verstehen


    (Und wo bewegt man sich da monatlich)?

    Wollt ihr meinen Herzbär nachher die Daumen drücken

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    Bei ihm fliegen heute wieder ein paar Zähne und wahrscheinlich auch ein Caninus...


    Immerhin ist mein Bubi schon bald 11 Jahre


    Und diese emotionale Folter jetzt, wie er guggt, weil es kein Frühstück gibt:dagegen:

    Das ist nicht wertend gemeint

    Ich wollte damit nur sagen, dass , solange die Käufer bereitwillig 2000Euro oder mehr bereit sind auszugeben, dem Züchter ja kein Vorwurf gemacht werden kann, diese Preise auch anzuheben...

    Ok. :smile:

    Ich finde schon, dass die "Preisverantwortung" (sofern es so was gibt - es ist völlig legtitm, einfach das knallharte Angebot-Nachfrage-Modell zu fahren und dementsprechend anzunehmen, es gibt keine Preisverantwortung, -moral, wie auch immer man es nennen mag!) bei Käufer und - sogar in erster Linie - Verkäufer liegt. Denn letzterer macht die Preise am Ende des Tages. Und "Vorwurf" ist vielleicht ein hartes Wort, aber doch, ich würde mir schon wünschen, dass sich Verkaufende (wovon auch immer) schon Gedanken über faire Preisgestaltung machen und nicht nur so viel nehmen, wie zu bekommen möglich ist. Aber ich weiß, dass das eine Utopie ist. :lol:

    Ich denke, gute, seriöse Züchter würden das vll sogar so sehen wollen, aber ich denke da an die Pom Besitzerin aus der ARD Doku, die dachte, wenn man viel für einen Welpen bezahlt, bekommt man auch einen gesunden Hund....


    Wenn dieses Denken mittlerweile weiter verbreitet ist außerhalb dieser Bubble hier, kann sich ein Züchter theoretisch normale Preise gar nicht mehr erlauben ...


    Va wenn dann auch noch gewisse, utopische Preisaufstellung in sozialen Medien kursieren, wo man sich ja heutzutage am allerliebsten informiert. Der influenzer wird es schon wissen...