Beiträge von Fusselnase

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    Kerstin, als ich mit Jule in Berlin war, wurde ich direkt mal von der Schaffnerin angemault, dass sie keinen MK anhatte.

    War bei mir auch so. Das Schärfste war aber, dass wir nicht da sitzen durften, wo wir saßen. Nämlich im Gang gegenüber von so einem Schränkchen, wo sich offensichtlich Lebensmittel drin befanden.
    Sie verwies mich dann an einen Platz direkt vors Klo - das hielt ich geruchsmäßig aber nicht aus (war im 4. Monat schwanger).
    Ich setzte mich wieder auf den alten Platz - da hatte ich mit Berta bestimmt 2 m Abstand von dem Schränkchen mit den Lebensmitteln. Aber nein, das ging nicht, die hat einen Riesenaufstand gemacht.
    Also mussten Dirk und ich uns getrennt auf zwei Einzelsitze setzen. Sie ging dann rum und fragte alle Fahrgäste, ob sie etwas trinken wollen. Nur mich nicht. (Dabei war ich echt freundlich - bis sie mich das zweite Mal des Sitzplatzes verwies) :roll:

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    Aber wenn die total bekloppt sind, wie die Berliner, dann muss ich überlegen, ob sich das Sparen lohnt.
    Schließlich soll der Hund ja zumindest atmen dürfen.

    Ah, interessant. Musst du mir bei Gelegenheit mal erzählen.
    Ich wollte nämlich gerade von meinen "tollen" Erlebnissen mit der Hex (ist das überhaupt dasselbe Unternehmen?) erzählen - aber du scheinst die ja auch schon gemacht zu haben. :roll:

    Nachtrag: Die VKs, die bei mir gemacht wurden, waren übrigens alles andere als reines Faktenabfragen. Das gibt es eher vorher im Haltungsbogen, und das dient ja in der Regel wirklich auch nur, um einen groben Eindruck von den Rahmenbedinungen zu haben.
    Ich war übrigens auch immer sofort alleiniger Eigentümer meiner Hunde.

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    Es war keiner von hier dabei, von daher kann man es nicht wirklich wissen, aber ich habe nirgens raus gelesen bei der Threadstarterin daß sie versucht zu einem TS Hund zu "bekehren" oder zu "missionieren", sondern es nur als Vorschlag erwähnt hatte, und daraufhin abwertende und beleidigende Kommentare kamen.

    So habe ich es auch gelesen. Aber manche sehen es ja schon als Angriff, wenn man nur sagt: "Du, schau doch mal im Tierheim, vielleicht ist da das passende Tier dabei".
    Was ich allerdings auch nicht machen würde, wenn ich weiß, dass dieser Jemand explizit ein Tier vom Züchter möchte. Habe ich früher mal gemacht, ich habe aber eingesehen, dass das blöd ist.
    Ob ich es persönlich nachvollziehen kann oder nicht, steht auf einem ganz anderen Blatt und tut gar nichts zur Sache.

    Zur Vorkontrolle: Die Alternative wäre ja, einen Hund jedem in die Hand zu drücken, der ihn haben will. Aber auch das hier ist eins der Dinge, die man gar nicht richtig machen kann! Ganz einfach deshalb, weil die Menschen offensichtlich ganz unterschiedliche Befindlichkeiten haben. Die einen finden Vorkontrollen an sich impertinent, die anderen finden sie ganz wichtig und würden gar keinen Hund nehmen, der ohne VK abgegeben wird. Und wie immer gibt es ganz viele Haltungen dazwischen (so wie meine). Wie also soll man es allen recht machen? Geht nicht.
    Man kann´s ja nur selber machen und dann so machen, wie man es für richtig hält. Oder aber - wie einige es hier handhaben - sich ganz herausziehen. Das finde ich dann auch besser so, denn wie schon jemand schrieb: Das spart Zeit, Kraft und Nerven.

    Besser ist es. Wäre ich damals besser vom Tierarzt aufgeklärt worden, hätte ich Berta viel Leid ersparen können. Ich habe mich zwar natürlich auch im Internet und anderswo informiert, aber erst, als die Steine wieder da waren.