Beiträge von Fusselnase

    Ist lieb von dir

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    , aber leider nicht der Fall. Ylvi geht es sehr gut, aber Resa ist gestorben.

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    Huhu,
    schön, euch mal wieder zu lesen! Bei uns waren die Feiertage ja leider nicht so großartig, und umso froher bin ich, dass ich jetzt wieder mithibbeln kann. Das hat mir echt gefehlt, und hier im Thread ist es noch schöner als per E-Mail. :)

    Ist ja jetzt auch gar nicht mehr lange hin! :rollsmile:

    Also, wie sich herausgestellt hat, hat Resa Flöhe. Daher tippt die Ärztin zunächst mal auf eine Flohspeichelallergie. Die Haut sieht da zwar normalerweise anders aus (aber was ist beim Reserl schon normal), aber die Stellen sind typisch: Rücken und Kruppe.
    Sie hat sich als erste aber auch Zeit genommen, den Hund als Ganzes zu erfassen. Ich habe das Gefühl, dass sie schon herausbekommen will, was eigentlich mit Resa los ist. Wir werden dann bestimmt auch noch verschiedene Dinge testen, Schilddrüse etc.
    In vier Wochen habe ich wieder einen Termin.

    Aber erstmal schauen wir, dass wir die Plagegeister loswerden und die Haut sich erholen kann. Die muss erstmal richtig sauber werden. Eben habe ich Resa schon einmal gebadet - Junge, Junge, die kann Kräfte entwickeln! Zweimal ist sie aus der Wanne gesprungen. Ich mach das nicht nochmal alleine... :tropf:

    Zitat


    Meine Meinung - Bindung ist Vertrauen.

    Neulich musste Ylvi zum Ultraschall. Ich war kurz weg, weil ich Resa irgendwo drapieren musste. Ylvi lag da auf dem Rücken und zitterte wie Espenlaub. Als ich wieder zurückkam und mich ans Kopfende stellte, hörte sie auf und war ganz ruhig. Dann musste ich nochmal kurz weg, weil Resa sich über ihren Verband hermachte. Da fing Ylvi das Zittern wieder an (aber ordentlich) und hörte auf, sobald ich wieder bei ihr stand. Die Arzthelferin sagte: Ich glaube, Sie müssen dabeibleiben.
    Nennt es, wie ihr wollt - ich fand es rührend. :smile:

    Ich war heute mit Resa bei einer Dermatologin. Wir waren mindestens 1,5 Stunden drin, mit Pause wegen der mikroskopischen Untersuchung. Die eingehende! Anamnese hat 25 Euro gekostet, die dermatolgische Beratung hinterher ebenfalls.
    Nur mal so als Vergleich.

    Ich war echt zufrieden, sie hat sich viel Zeit genommen und viel erklärt. Ich hoffe, wir kommen so mit dem Reslein endlich mal weiter. :smile:

    Zitat

    Nein, es ging mir darum, ob sehr gefällige Hunde das tun (die "Hallodris" sozusagen). Vielleicht allgemein: woran man die Bindungsfähigkeit erkennen kann. Welche Charaktermerkmale die Bindung begünstigen.
    Bei einem Hund, der den Anschein macht, als sei es ihm völlig egal, wo und bei wem er ist (Hauptsache Mensch) äußerte ich Zweifel. Wer diese Zweifel nicht teilt, den bat ich um die Nennung von Anhaltspunkten, woran er die Bindung denn erkennt.

    Er kann im Tierheim an keinen bestimmten Menschen gebunden sein, weil er keinen bestimmten Menschen hat.
    Dass diese Hunde sich trotzdem eng an einen oder mehrere neue Bezugspersonen binden, haben ich und viele andere Menschen schon x-mal erfahren. Ob das nun der wissenschaftlich definierten Bindung entspricht oder nicht, weiß ich nicht, ist für mich auch nicht wichtig.

    Woran man es erkennt? Naja, der Hund geht halt draußen mit einem mit und nicht mit anderen. Das ist wie bei jedem anderen Hund auch. :???:

    Und das betrifft alle Hunde gleichermaßen, die Hallodris und die Mobbingopfer, die Lauten und die Stillen. Auch wenn die Hallodris vielleicht besser im Tierheim klarkommen. Also, es gibt alles Mögliche, was man nicht voraussagen kann, aber dass ein Hund keine Bindung mit seinem neuen Herrchen/Frauchen eingeht, kommt eher selten vor. Wenn ein Hund Probleme damit hat bzw. es länger dauert, dann sind das eher die Ängstlichen oder Stillen.
    Das ist meine Erfahrung.

    Gut möglich, dass das bei Papageien und Katzen ganz genauso ist - hier geht es aber um Hunde.