Beiträge von Fusselnase

    wir lieben unsere hunde und wollen sie nicht mehr missen! aber würden wir es immer wieder genauso machen - also diesen weg zu unseren nächsten hund wieder gehen? jein, je nachdem welche erfahrungen und erkenntnisse wir mit den vergangenen jahren gemacht haben und folgenden jahren machen werden.

    Gut, aber was ist mit denen, die diese Erfahrungen noch nicht gemacht haben? Also Ersthundehalter? Ist doch schade, wenn die ihre Entscheidung aufgrund falscher Vorstellungen treffen, z. B. der Vorstellung, dass alle Tierheimhunde Baustellen und Fehlprägungen haben, die man mühsam ausbügeln muss. Vorurteile gibt es sicher auch gegenüber Zuchthunden, wenn auch vielleicht nicht ganz so viele.
    Möglicherweise berichten dann andere von ihren Erfahrungen, sofern man die fragt, und diese Erfahrungen sind offensichtlich recht unterschiedlich. So kann es sicher auch mal dazu kommen, dass jemand sich einem Rechtfertigungsdruck ausgesetzt fühlt, obwohl eigentlich nur unterschiedliche Erfahrungen aufeinander treffen (und unterschiedliche Typen).

    Ich meinte das auch eher allgemein - habe ja auch schon öfter den Gedanken durchgespielt, ich finde Katzen toll, wäre aber einfach nicht der richtige Typ dafür.
    In deinem Fall wäre das auch eher was für die Zeit nach Findus - aber wenn dein Mann nicht mitmacht, dann geht es natürlich nicht. Und es ist ja mehr als verständlich, nachdem ihr das schon mehrmals mitgemacht habt. :(

    Da wir Katzen aber auch den Freigang nicht verwehren wollen, wird Findus wohl unser einziger Kater bleiben ...

    Kann ich wie gesagt bestens nachvollziehen. Ich glaube, ich würde in dem Fall 2 Dinge in Betracht ziehen: Man könnte z. B. eine Katze nehmen, die wirklich keiner mehr haben will, vielleicht einen Einzelgänger, der total im Tierheim leidet, halbwild ist oder ähnliches. Nach dem Motto: Hätte ich ihn jetzt nicht genommen, wäre er durchgedreht/gestorben o.ä.
    Oder aber eine Katze, die aus bestimmten Gründen ohnehin keinen Freigang haben darf oder will. Wobei ich mir das mit Haus schwierig vorstelle, das ist wohl eher was für eine Wohnung.

    Es war in Rangsdorf, das nur mal zu deiner Beruhigung.

    Und sowas hatten wir vorher und nachher nie wieder, auch dort nicht! Alma war ein Zeckenbus. Die war halt so nett, also einfach zu jedem.

    Resa hatte in zwei Jahren keine einzige Zecke, auch nicht vom Zeckefeld. Keine Ahnung, warum das dieses eine Mal so krass war.

    Ja, genau so! :D Dabei ist der sonst sehr umgänglich und eher gutmütig.

    "kleiner Feigling"

    Das passt aber auch wirklich gut. War das Absicht?

    Übrigens, überleg dir das mit dem Schnaps für jede zermalmte Zecke. Bei Alma haben wir mal nach einem einzigen Spaziergang 34 Zecken aus dem Fell geklaubt. Bzw. da haben wir aufgehört zu zählen.

    Das Gebiet heißt bei uns heute nur noch "Zeckefeld".

    Jaaa, Insekten tot machen und überhaupt tote Insekten ist/sind für mich der blanke Horror.
    Wenn ich eine lebende Spinne sehe, sage ich: "Oh, hallo Spider, wie geht´s wie steht`s?", aber wenn da irgendwo ´ne tote Spinne liegt, fange ich an zu kreischen. Ah, allein die Vorstellung ist grausig, das bereitet mir fast körperliche Schmerzen!

    Mist, jetzt habe ich es verraten und alle können mich ärgern. War schon immer so.

    Vielleicht solltest du mal überlegen, wo sich dein Hund die Flöhe immer holt.
    Habt ihr Freigängerkatzen, hält dein Hund sich im Pferdestall auf, oder kommt er mit Hunden zusammen, die ständig verfloht sind?

    So oft Flöhe im Jahr ist nicht normal. Und ja, Flöhe gehen auch auf Menschen über.

    Ich habe es so verstanden, dass es normal ist, dass die Flöhe - wenn man sie einmal im Haus hat - den Hund schubweise befallen. Das ist dann quasi immer die gleiche Familie.
    Ist das nicht so?