Beiträge von Fusselnase

    Hallo,

    ich würde vorbei fahren, mir die Situation anscheun, mit der Besitzerin sprechen und dann entscheiden.
    Vielleicht läuft es einfach nur ein wenig schief. Ich kenne einige Menschen die anfangs Probleme hatten und später glückliche Hundebesitzer waren.
    Einpacken würde ich die 200€ für alle Fälle auch, aber vielleicht hilft ja schon ein Gespräch bei einer Tasse Kaffee.
    Am Telefon redet man auch schnell mal aneinander vorbei.

    LG Terrortöle


    Genau so würde ich es auch machen!

    Zwischen Tierquälerei und "andere Erziehungsmethoden, als man sie selbst bevorzugt" liegen aber Welten.

    Ich finde "Klaps" und "Nackenschütteln" schon mehr als grenzwertig, vor allem aus den genannten Gründen und sie beharrte ja auch drauf, dass es so gemacht werden muss.

    Aber es kann natürlich sein, dass sie es einfach nicht besser weiß, weil irgendwelche Hundespezialisten ihr das so erklärt haben. Fakt ist, dass sie ja auch nicht glücklich mit dem Hund und der Situation ist.
    Deshalb würde ich so vorgehen, wie Terrortöle es oben vorgeschlagen hat.
    Am besten noch eine neutrale, möglichst sachverständige Person mitnehmen, die das vielleicht etwas objektiver sieht!

    Sehr niedlich, die Kleine! :)

    Mir wurde erklärt, dass das Risiko der Leishmaniose auf Zypern sehr gering ist. Aber natürlich bleibt ein Risiko, das ist mir bewusst. So wie ich es verstanden habe, werde keine Tests gemacht. Müsste da aber nochmal genau nachfragen.


    Was du auch machen kannst: Rechne einfach mit allem und lass sie hier nachtesten (am besten bei Parasitus Ex). Denn: Diese Tests können keine 100%ige Sicherheit geben, sie können einen sogar in falscher Sicherheit wiegen. Immerhin kann sie sich jederzeit mit etwas infizieren, nachdem ein Test gemacht wurde. Bei manchen Erregern hängt es auch von der Jahres- oder sogar von der Uhrzeit ab, ob sie gefunden werden oder nicht (Herzwürmer sind vor allem nach 18 Uhr aktiv, Hepatozoen eher nicht im Winter etc.).

    Hier kannst du schauen, was für Zypern zutrifft (einfach die Insel anklicken): http://www.parasitosen.de/Parasiten/Europaweit.html
    Ich würde bei der Kleinen ein Länderprofil machen, wenn sie eine Weile hier ist. Das wäre hier das Inselprofil B:
    http://www.parasitus.com/vorlagen/parasitus_untersuchung.pdf

    Hier kannst du dich allgemein über Mittelmeerkrankheiten informieren: http://www.parasitus.com/parasitus/traumhund.pdf

    Hi,

    wie hast du das eigentlich gelöst? Ich überlege auch gerade, ob ich einen mobilen Zaun mit in den Urlaub nehme. Wir wollen in ein Ferienhaus in der schwedischen Pampa, und ich stelle es mir einfach angenehmer vor, wenn ich ein Stückchen Garten für die Hunde "sichern" könnte. Sonst muss ich ja mit jedem Auge jeweils einen Hund beobachten.

    Als Anfänger würde ich mir allerdings kein Überraschungspaket holen

    Ach - auch wenn man schon drei Hunde hatte, bleibt ein Überraschungspaket trotzdem ein Überraschungspaket. Wichtiger ist, dass man einen Verein findet, der einen gut berät. Und das merkt man ja im Gespräch.
    Ich wäre da nicht so ängstlich. Auch im Ausland kann man Hunde bis zu einem gewissen Grad einschätzen, und auch im örtlichen Tierheim können Hunde sich anders verhalten als später im richtigen Zuhause.

    Aber ich würde das gar nicht im Vorfeld entscheiden. Ich würde mir überlegen, ob für mich überhaupt ein Tierschutzhund in Frage kommt und dann schauen, welcher Typ Hund mich so anspricht. Und dann weitersehen.

    Ich glaube eigentlich, dass jeder Hund, der nicht übernervös ist oder einen ausgeprägten Beschützerinstinkt hat oder sehr ängstlich ist, ein guter Bürohund sein kann.
    Im Grunde kommt es doch dem Naturell eines Hundes entgegen, bei ausreichend Spaziergängen/Bewegung/Grips anstrengen wohlgemerkt, immer schön bei seinem Menschen herumzuliegen und zu faulenzen.

    Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es durch die meist schlimme Vorgeschichte zu Problemen führen könnte.

    Das kann sein, muss aber nicht (gleiche Formulierung wie mein/e Vorschreiber/in, aber anderer Blickwinkel ;) ). Das Gute ist: Man kann die Hunde durchaus einschätzen, und wenn man sich unsicher ist, kann man einen Hund wählen, der sich bereits in einer Pflegestelle befindet. Dort kann dann ein anderer Hund nachrücken, so dass man eigentlich sogar zwei Hunden hilft.
    Ich hatte bisher 5 Hunde aus italienischen Tierheimen und einen aus einem ungarischen, und alles waren/sind prima Bürohunde. Und die hatten teilweise sehr schlimme Vorgeschichten.
    Es gibt viele sehr liebe und eher ruhige Hunde im Tierschutz, auch aus dem Ausland.

    Also: Klar geht es, sehr gut sogar. Du musst eben den Hund sorgfältig auswählen und nicht irgendeinen nehmen.

    Hier meine jetzigen beiden im "Büro". Das Foto ist von schlechter Qualität, weil Ylvi den Blitz nicht mag. Deshalb schaut sie auch so vorwurfsvoll.

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