Beiträge von Fusselnase

    Ophelia, eine Frage, ohne es jetzt böse zu meinen: Wie viele solcher Hunde hast du schon kennengelernt?

    Also Hunde, die viele Jahre im Tierheimzwinger eingesperrt waren (oder wie hier auf dem Dach) und dann in eine neue Umgebung vermittelt wurden?

    Davon nehme ich jetzt ausdrücklich die Hunde aus, die nachweislich sehr ängstlich/scheu oder gar depriviert sind. Für die muss man tatsächlich besondere Plätze finden, sie ggf. auch dort lassen, wo sie sind.
    Und das muss man einfach vorher beurteilen und austesten.

    Das kann sich aber jetzt ändern wenn ich Abi mache und später studiere. Kann aber genauso gut nicht passieren. Wer weiß?

    Im ersten Beitrag schreibst du, dass du 25 bist und bereits studierst... Und jetzt hast du erst den MSA gemacht? :???:
    Geht mich ja im Grunde nix an, aber volljährig solltest du schon sein, wenn du dir einen Hund anschaffen willst.

    Vielleicht habe ich dich da aber auch nur falsch verstanden!

    Ich habe ja ein Faible für verschiedene Griffons und deren Mixe! Nun habe ich aber fast den Eindruck, hier allein auf weiter Flur zu sein. :(
    OK, ich weiß, dass Gorgeous2000 so wie ich einen Griffon Nivernais hat, aber sonst?
    Und es gibt ein paar belgische Zwerggriffons, aber so niedlich sie sind, richtige Griffons sind das ja nicht (au weia, hoffentlich werde ich nicht gelyncht :D ).

    Ich möchte lange Schlappohren und viele Fusseln sehen! =)

    Ich mach auch den Anfang mit Ylvi, die aller Wahrscheinlichkeit nach ein Griffon Nivernais ist


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    Dann warte ich jetzt mal geduldig auf Bilder und Geschichten von weiteren Griffons, und wenn es Jahre dauert.

    Es werden Probleme auftreten - wir alle wissen, wie schwierig es ist, Hunde zu erziehen auf den rechten Weg zu bringen, Umweltreize zu trainieren usw usw. Ich käme im Leben nicht auf die Idee einen so alten Hund in eine kleine Stadtwohnung aufzunehmen, der sein ganzes Leben nur Wald und Dach kannte ... da wird doch jeder Gassigang zum Horrortrip.

    Nein, das stimmt einfach nicht. Das kann ganz wunderbar funktionieren, ich bin selbst jedes Mal wieder erneut fasziniert davon.
    Glaub mir, ich erzähle das nicht, weil ich unbedingt einen alten Hund vermittelt sehen möchte, sondern weil ich weiß, dass es sehr gut klappen kann. Ich habe ja ähnliche, wenn auch nicht ganz gleiche Rahmenbedingungen.
    Die beiden etwas jüngeren Hunde, die ich bisher hatte (5 bzw. 6 Jahre bei Einzug) hatten mit der Eingewöhnung größere Schwierigkeiten als die alten. Aber auch da ging es gut, sie müssen halt ein paar Sachen kennen- und einschätzen lernen.
    Unterschätzt diese Hunde nicht! Gerade diese menschenbezogenen Jagdhunde, die auch Kontakt mit Menschen hatten, finden es in der Regel super, wenn sich endlich mal jemand um ihn kümmert.

    Es gibt ein paar heikle Punkte, einige davon kann man vorher in einem gewissen Rahmen kären (Zugänglichkeit/Aufgeschlossenheit oder anders herum: Ängstlichkeit, Reaktion auf Katzen). Andere kann man eigentlich nicht wissen, was ich aber auch ganz gut finde, z. B. wie es sich gesundheitlich bei ihm entwickeln wird.
    Das Alleinbleibenkönnen kann man auch nicht vorhersagen, auch nicht, ob er markieren wird und wie lange es dauert, bis er stubenrein wird (mit letzterem hatte ich nie Probleme).
    Es ist natürlich möglich, dass er zu ängstlich-unsicher ist, um als Einzelhund in die Stadt vermittelt zu werden.

    Was ich auch etwas ungünstig finde, ist, dass ihr im 2. Stock wohnt. Hunde, die viel herumgesessen oder -gelegen haben, haben meist ganz gute Hüften. Aber im Alter kann so ein Hund natürlich schnell abbauen, und dann 4 mal am Tag die Treppen rauf und runter zu laufen kann schon anstrengend werden.
    Es wurde ja auch schon angesprochen, dass ihr nicht davon ausgehen könnt, ihn mit zur Arbeit zu nehmen. Kann sein, dass das super klappt, es kann aber auch sein, dass ihm das zu stressig ist. Oder es geht irgendwann nicht mehr, wenn die Sinne nachlassen o.ä.
    Ich nehme meine Hunde auch manchmal mit, hätte aber auch eine andere Möglichkeit. Also, wenn das ein "Kann" ist und kein "Muss", dann ist das OK.

    Mal sehen, was der Verein sagt. Ansonsten würde ich euch einen 8-10-jährigen Hund empfehlen, vielleicht einen, der lange im Tierheim saß. Na, einen Fusselnase-Hund eben. :smile: