Aber ich glaube, dass das nicht unbedingt abhängig davon ist, ob man selbst Kinder hat oder ob man keine hat, weil man keine will. Hunde wie Kinder zu behandeln ist immer seltsam (zumindest so, wie du es beschreibst).
Es kann sein, dass Menschen mit Kindern da eine etwas andere Priorität haben, weil sie ihre "Betüddel-Bedürfnisse" (mir fällt gerade kein passendes Wort ein) schon an ihren Kindern ausleben können.
Ich habe keine Kinder (hätte gern welche gehabt), und klar, ich bin froh, dass ich mich so wenigstens um meine Hunde kümmern kann. Sie sind schon Kinderersatz für mich, aber natürlich behandle ich sie nicht wie Kinder (also meistens nicht
).
Wie auch immer und warum auch immer - es scheint ja Leute zu geben, die sich um ein Tier kümmern wollen, um ein Kind aber nicht. Das reicht doch schon als Erklärung.