Beiträge von Fusselnase

    Ich hatte eine Hündin, die Unmengen verdrückt und trotzdem nicht zugenommen hat. Zuletzt war es extrem, aber das war auch gesundheitlich bedingt.
    Ich glaube aber, dass sie das Futter grundsätzlich nicht gut verwertet hat.

    Ich kenne die Zusammensetzung von Rinti nicht, aber vielleicht gibt es schlichtweg kalorienreichere Nassfutter?
    Notfalls kann man auch Seidenbällchen oder Ähnliches zufüttern. Aber ich weiß nicht, ob das über einen längeren Zeitraum OK ist.

    Gesundheitliche Gründe müssten natürlich ausgeschlossen sein! Dass sie sich die Pfoten leckt, würde mir zu denken geben. Es kann, wie PocoLoco schon schrieb, auch ein Zeichen für eine Unverträglichkeit oder Allergie sein.

    Ja, verstehe ich schon, aber ab wann ist eine Vermittlung eine Fernvermittlung?
    "Fern" ist für mich Thailand oder so. Aber gut, das muss man die natürlich selbst fragen.
    Ich habe es weitergeleitet, aber noch keine Antwort bekommen. Sie wohnen ca. 200 km entfernt.

    Hach, der kleine Knopf würde perfekt passen (falls er wirklich rüdenkompatibel ist, und ich weiß nicht, wie alt die Enkelkinder sind).
    Aber wenn´s er nicht wird, wird´s ein anderer, ähnlicher Fall. Sie brauchen´s ja alle!

    Sorry für den Doppelpost, bin da gerade drüber gestolpert:

    Hat nicht jemand noch Platz für den kleinen Opa Anton? Der klingt sehr unkompliziert und süß.
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    Ja! Es gibt ein Gesuch für so einen Hund, auch nicht allzu weit von dort. Hoffentlich haben die noch keinen anderen gefunden. *beeil*

    (Was verstehen die denn unter "Fernvermittlung"?)

    Nein, im Extremfall bleibt der Hund dann bei dir. Sonst würde das ja bedeuten, dass er die Pflegestelle wechseln muss, und das ergibt ja keinen Sinn.

    Und was die Interessenten angeht: Das ist wohl von Verein zu Verein unterschiedlich. Ich kenne es so, dass die eigentlich froh sind, wenn man als PS mitentscheidet. Schließlich kennt die den Hund am besten, und wird in der Regel darauf aus sein, ihn bestmöglich unterzubringen.
    Deshalb ist es ja auch wichtig, dass man einen guten Draht zum Anprechpartner hat.
    Das solltest du aber auf alle Fälle vorher grob klären, auch, welche Vermittlungskriterien so ein Verein hat. Nicht, dass du die perfekten Interessenten hast, der Verein aber nicht zustimmt, weil die Leute kleine Kinder haben oder keinen Garten oder dergleichen.

    Vielleicht ist es sinnvoll, dass du, wenn du so einen Verein ins Auge gefasst hast, mal alle offenen Fragen aufschreibst und das mit der Person, die dir zugeteilt wird (falls du dich an den Vorstand wendest) durchgehst! Dann merkst du ja schon, wie die ticken.

    Ja, das klappt natürlich nicht immer. Ich habe hier ja jetzt auch einen kleinen, ängstlichen und relativ jungen Hund, der mich um die Pfote gewickelt hat.
    Aber ich sehe es eben oft, dass Leute ihre Traumhunde in Pflege nehmen, und da denke ich schon: Warum machen die es sich so schwer?
    Aber manche können es auch!

    So ein bisschen muss man einen Hund halt schon vermitteln wollen, sonst kann man es auch lassen. ;)

    Ich finde es auch sehr schwer und bewundere Pflegestellen total, vor allem die, die immer wieder Hunde aufnehmen und weitervermitteln, auch wenn die Hunde längere Zeit bei ihnen waren!
    Meine Erfahrung ist: Es gibt Hunde, die einem den Abschied sehr schwer machen und Hunde, die man gern wieder ziehen lässt.
    Blöderweise weiß man vorher nicht unbedingt, zu welcher Kategorie diese Hunde gehören. Ich würde aber z. B. keinen Hund in Pflege nehmen, den ich gern selbst hätte.
    Für mich käme z. B. kein älteres Griffonmädel oder so in Frage, die würde ich sowieso behalten, das bräuchte ich gar nicht erst zu versuchen. Aber einen 1-jährigen Terrier-Mix-Rüden kann ich mit Freuden wieder hergeben, egal, wie nett der ist.
    Einmal habe ich eine wunderschöne, sehr liebe und unkomplizierte Hündin weitervermittelt, weil der Platz besser war als bei uns. Da bin ich heute noch stolz drauf. :D

    Wenn ich du wäre, würde ich mit leicht vermittelbaren Hund anfangen, also kleine, gesunde, unkomplizierte junge Hunde nehmen. Wobei man natürlich nie sagen kann, wie lange die bei einem bleiben, das ist manchmal wie verhext!

    Es ist manchmal aber auch nicht einfach, mit den verschiedenen Interessenten umzugehen. Das fand ich eigentlich am belastendsten an der ganzen Sache.

    Meine einzige Erklärung wäre ja auch der Stress. Aber könnt ihr mir erklären warum es dann phasenweise schon super geklappt hat ubd jetzt plötzlich wieder nicht mehr? Es hat sich nichts verändert...

    Vielleicht hat sie mal mehr Stress, mal weniger - vielleicht hört sie manchmal etwas, das ihr Angst macht.
    Du könntest versuchen, ihr eine Wohlfühlzone einzurichten, vielleicht sogar eine Höhle. Vielleicht hilft es, und wenn nicht, dann schadet es auf jeden Fall überhaupt nicht.

    Lies mal hier nach (Chill-Out-Zone): Meine 3 Tipps für mehr Entspannung bei deinem Hund » Ulrike Seumel

    Und vielleicht ist das für dich auch interessant, auch wenn du keinen Angsthund hast. Aber eigentlich finde ich das hier für jeden Hundehalter praktisch, uns hat es auch schon geholfen!
    Wie du Entspannungssignale bei deinem Hund aufbauen kannst » Ulrike Seumel

    echt?

    Naja, "nicht trauen" ist vielleicht das falsche Wort, "keine Lust" trifft es eher. Und wenn ich gefragt werde, sage ich es natürlich. Eigentlich habe ich da ein breites Kreuz, aber manchmal habe ich einfach keine Lust auf mit Vorurteilen gespickte Gespräche, auch nicht, wenn die nett gemeint sind.

    Und natürlich bin ich auch stolz wie Bolle auf meine Hunde. :smile:

    Puh, Mist, den Thread hier hätte ich gern auch weiterhin übersehen. Das ist ja die geballte Ladung Ohrfeigen hier!
    Mir tut es weh, dass es einigen meiner Hunde so schlecht ergangen ist in
    ihrem Leben, das ist so ziemlich das Gegenteil von "sich super fühlen,
    weil man einen armen Hund gerettet hat".
    Vor allem bei Resa hängt es mir jetzt noch nach, obwohl sie schon über ein Jahr tot ist.

    Ich weiß, das betrifft natürlich nur eine bestimmte Gruppe von Auslandshundbesitzern und die, die sich den Schuh anziehen möchten sind selbst schuld.
    Warum das dann in einem Thread zum Thema "Modeerscheinung" genannt wird, weiß ich allerdings nicht, denn als Mode kann man etwas doch erst bezeichnen, wenn es flächendeckend verbreitet ist.

    Aber ich weiß, warum ich mich kaum noch zu sagen traue, dass meine Hunde aus dem Tierheim stammen, geschweige denn aus dem Ausland.

    Nichtsdestotrotz freue ich mich, wenn es anscheinend populärer wird, einen Tierheimhund - woher auch immer - aufzunehmen. Vielleicht hat sich nur herumgesprochen, dass die nicht alle gestört sind, wer weiß!