Gestern war ich das erste Mal in dem empfohlenen HSV und hab ohne Hund zugeschaut. UO unter Ablenkung hieß das. Mit dem Hund der Trainerin waren nur drei da, weil halt Ferienzeit. Und nicht etwa drei Schäfis, sondern ein Elo, ein Beagelmix und der Hovawart der Trainerin. Die Elohündin braucht auch noch recht viel Hilfe, dennoch wäre Luci das Schlusslicht, was Können angeht. Fuß an der Futterhand kann er, auch Sitz/ Platz und ich gehe weg, aber Eindrehen ins Fuß und so Geschichten kann er noch nicht wirklich. Nächste Woche ist Luci dabei, ich hab dort den Gebrauch von Oropax empfohlen
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Morgen ist noch ein Kurs zum Begleithundetraining, den gucke ich mir ebenfalls zunächst ohne Hund an. Ist eine andere Trainerin.
Heute Abend ist ein Social Walk von der hiesigen Huschu, da geh ich auch mal hin. Mit beiden Hunden, denke ich. Auch da ist man vorgewarnt, was Lautstärke angeht
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Hier kam ja auch die Idee, dass lange Runden vllt zu viel fürs Teufelchen sind. Ich hab drüber nachgedacht und kann das nicht bestätigen. Klar, es kommt auf die Strecke an. Gehe ich hier durch den Ort, kommen Katzen, Hunde die am Zaun bellen, so Sachen, an denen er sich hoch fährt, das sind aber eh eher kleine Strecken, die wir da gehen, unsere Abendrunde.
Im Wald kommt immer irgendwann der Punkt, wo der Aussenfokus nachlässt (vorausgesetzt da latscht kein Reh über den Weg, versteht sich), er in einem Radius von 1,5m um mich herum latscht und immer mal nach nem Keks fragt. So wie ich das inzwischen auch von Emil kenne. Bei sehr kurzen Runden stellt sich das entspannte Nebenherschluffen eher selten ein. Daher werde ich die langen Morgenrunden beibehalten, zumal ich danach auch echt drei Std seeliges Schnarchen ernte.
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