Durch Wasser entzug würdest Du ein evt Erbrechen nicht verhindern, also gib ihr wie gewohnt ihr Wasser!
Viel Glück :) (In Bezug auf ein sauberes Schlafzimmer!
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Durch Wasser entzug würdest Du ein evt Erbrechen nicht verhindern, also gib ihr wie gewohnt ihr Wasser!
Viel Glück :) (In Bezug auf ein sauberes Schlafzimmer!
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Ich hätte auch sonst nicht die Polizei, das OA oder den Papst verständigt..... ![]()
ZitatDanke für eure Antworten. Nee, mehr als ein oder zwei waren es sicher nicht, ich hab nur eine Sekunde weggeguckt...
Doofer Hund! Nur Blödsinn in der Birne. Ich werde sie beobachten und ab und zu den Bauch fühlen. Jetzt liegt sie hier gerade und pennt friedlich.
Hab mir halt Gedanken gemacht weil man ja selbst den Pferden die wegen Gefahr der Schlundverstopfung etc. nicht trocken geben soll.
Heucobs darf man auch trocken füttern
(bei Pferden) Ist nur eher unsinnig, weil man sie ja meist Pferden mit Kauproblemen gibt.
Rübenschnitzel sind viel gefährlicher, weil sie stärker quellen!
Ein Hund kann im Unterschied zum Pferd erbrechen, wenn der Magen zu voll wird.
Wegen diese Vorfalls würde ich den Hund nicht als "gefährlich" einschätzen, ihn aber, wie andere schon schrieben, mit Maulkorb sichern.
Desweiteren soll die Halterin sich sein Verhalten mal ganz genau anschauen (mit Hilfe eines fachmannes wäre natürlich klasse!) und sehen, ob ihre angebliche Plüschkugel denn überhaupt Bock auf Fremdhunde hat. Wenn nicht, sollte sie ihm solchen Situationen einfach nicht weiter assetzen!
Eure beiden trennen ist erstmal gut!
Aber ich würde zeitnah, gemeinsam kleine Stücke spazieren gehen und die Hunde dabei auf gleicher Höhe parallel laufen lassen. Denn sonst besteht die Gefahr, dass ihr Euch dummerweise in weniger übersichtlichem Geiet begegnet und die beiden viel aufgestautes klären wollen.
Und: Ich lebe auch ländlich: DANKE!!!, dass ihr miteinander am ÜProblem arbeitet und nicht (wie scheinbar meist üblich!) gegeneinander via OA etc! :)
Die quellen nicht sooo doll, dass 1 bis zwei Stücke Probleme machen, sebst wenn es doch mehr gewesen sein sollte: Dann erbricht der Hund es :)
Zitat
Ich streite nicht ab, dass es auch mal Fälle gibt/gab wo Hunde trotz negativer Kotprobe, dennoch Würmer hatten. Halte dies aber nicht für repräsentativ genug um jetzt zu behaupten dass alle negativen Kotproben nur Scheinsicher sind.
Ah!! Das ist aber etwas anderes als "garantiert frei von Würmern", wie Du zuvor geschrieben hat!
DIESE Garantie gibt es definitiv NICHT
ZitatAlles anzeigen
Wenn ein Hund verwurmt ist dann scheidet er entweder je nach Art des Befalls, Wurmglieder oder ganze Würmer aus sowie Eier (mit denen man sich ja bekanntlich infiziert).
Da der Hund aber nicht täglich Eier oder Würmer ausscheidet, sollte man mind. 3 Tage sammeln. Wenn man ganz sicher gehen will weitet man aus auf 5 Tage.
Wenn allerdings bei diesen Untersuchungen weder Würmer , noch Eier gefunden wurden, dann kann man von einem Wurmfreien Hund ausgehen.Dann sagt das, dass in der Kotprobe keine Wurmeier gefunden wurden. Nicht mehr und nicht weniger.
Die Kotprobe kann z.B.falsch gelagert gewesen sein, so dass die Eier zerstört sind oder die Larven geschlüpf (dafür bräuchte es dann das "Auswanderungsverfahren") oder die vorhanden Parasiten sind noch nicht addult -> noch keine Ei-Aussheider
Das Schreckgespenst dass ein Mensch sich beim Hund mit Würmern infiziert ist recht hartnäckig (und auch nicht unwahr, aber bei weitem nicht so gefährlich wie immer angespriesen). Allerdings wissen die wenigsten dass die meisten (nicht alle) Darmparasiten beim Hund Wirtsspezifisch sind. D.h. dass sie sich nur im Zielwirt weiterentwickeln und fortpflanzen können. Der einzigste "Hundewurm" der wirklich gefährlich gefährlich werden kann für den Menschen ist ironischerweise der Fuchsbandwurm Echinococcus multilocularis. Dieser ist für den Menschen in der Tat eine sehr große Gefahr. Allerdings ist der Hund nicht die einzigste Infektionsquelle des Fuchsbandwurms. Aber in der Regel einem Menschen sehr viel dichter als ein Fuchs..... Das sollte jedem klar sein. Beeren sammeln im Wald, Erdbeeren im Garten ( Stadtfüchse), Gemüse vom Feld usw. überall können wir uns mit dem Fuchsbandwurm anstecken.
Spulwürmer sind auch ein Thema, aber die kann man sich theoretisch und praktisch auch überall holen, dafür braucht man keinen Hund. Und gefährlich sind sie nicht, nur lästig.Wir Menschen können uns auch im Urlaub in südlichen Ländern mit fiesen Wurmarten infizieren, teilweise reicht Barfuss laufen schon aus. Es gibt Wurmarten die bohren sich durch die Haut (Hakenwürmer).
Es kann ja jeder halten wie er will. Ich stopfe meinen Hund nicht voll mit Chemie, nur weil er evtl. einen Wurm haben könnte. Oder ich mich evtl. anstecken könnte. Dann muss ich nämlich fortan mit Gummihandschuhen vor die Tür gehen und darf nirgends mehr Barfuss gehen.
ZitatDer Autor des Links im Eingangspost hat unterschlagen dass bei einer ordentlichen Kotprobe auch auf Wurmeier gestestet wird und nicht nur nach Würmern.
Wenn man also eine Kotprobe von 3 Tagen sammelt und untersuchen lässt und diese negativ ist, dann ist der Hund auch garantiert Wurmfrei!
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Nö! :)
Aber zumindest wohl eher nicht hochgradig verwurmt ![]()
Ich würde mal behaupten:
Die Einstellung, die die TE hat, macht "Listenhunde" erst zu Listenhunden....
Nämlich die "mir gehört die Welt!" -Einstellung der Halter!
Wollen die Halter denn überhaupt einen Trainer?
Es scheint (laut Deinem Posting) eher so, als würden sie das Verhalten ignorierend akzeptieren (Hund eben in die Box sperren) und in den letzten Jahren nicht all zu interessiert gewesen zu sein, das Problem zu bearbeiten!
Leine und Maulkorb ist AUF JEDEN FALL Pflicht!
Wichtig ist eine sehr gründliche tierärztliche Untersuchung von Stoffwechselproblemen (Schilddrüse) mis tumoröes Ursachen (Gehirntumor). Sicher sehr aufwendig, aber bei so einem Verhalten absolut wichtig!
Wenn sie wirklich einen Trainer wollen und auch WIRKLICH mit dem arbeiten wollen, wäre es schon wichtig erstmal ab zu grenzen, ob der Hund (gesundheitlich) überhaupt mitarbeiten KANN!