Beiträge von Cattlefan

    Auch, wenn Hunde ortsbezogen verknüpfen, gibt es ja realistisch betrachtet, keinen Grund, in der Wohnung (gewohnter, behaglicher Platz!) in Panik und Hysterie zu verfallen.

    Es sei denn, der Halter vermittelt durch die eigene Nervosität, dass etwas ganz Neues, Bedrohliches auf den Hund zukommt, weil ER Angst hat, seinen Hund alleine zu lassen.....

    Bei KEINEM meiner Hunde war das bisher ein Problem. Soie können zusammen, zu zweit oder auch ganz alleine bleiben und geübt habe ich das nie. Es ist einfach ein Teil des Zusammenlebens.....

    Die Kastration mindert das Gesäugekrebs-Risiko (Und NUR dieses!!!) um einiges bei Frühkastrationen (75% oder so....) Allerdings nur VOR der ersten Läufigkeit! Dem stehen diverse negativer Auswirkungen entgegen, und an allen anderen (bei Hunden leider häufig) vorkommenden Krebsarten, kann eine kastrierte Hündin trotzdem erkranken.....

    Es gibt sichelich einige (teilweise auch nicht medizinische, sondern persönliche) Gründe, eine Hündin zu kastrieren (und die meisten haben damit lebenslang auch keinerlei Probleme), aber dieser Grund ist wirklich (vor allem in dem Alter, erste Hitze wird wohl schon gewesen sein?!) kein realistischer!

    Prima!!!

    So, wie Du es gemacht hast, wäre ich auch vor gegangen. In manchen Dingen kann und soll man seinen Tieren einfach die eigene Meinung, das eigene Verhalten und das eigene Tempo zu gestehen. Sie sind ja nicht blöd, sie können ihre "Privatangelegenheiten" schon recht gut regeln. Wenn der Mensch sich nicht ständig einmischt.... :)

    Zitat


    Gibt es...

    Ist aber beim gesunden Hund absolut nicht notwendig, solange man nicht anteilig zu viel Getreide, Gemüse und Obst füttert (so ca. nicht mehr als 50% der Ration).

    Für den gesunden Hund (NICHT Allergiker o.ä.) ist Getreide, Obst und Gemüse ein gesunder Faktor auf dem Speiseplan :)

    Dass Fette "besser" sind als Kohlenhydrate, würde ich so generell auch nicht unterschreiben.

    Erstens gibt es mittlerweile ernst zu nehmende Studien, die belegen, dass Hunde im Verlaufe ihrer Domestizierung sich sehr wohl der Kohlenhydrat- Verdauung angepasst haben (sonst hätten sie Zeiten in denen auch für die meisten Menschen Fleisch sehr rar war (und auch das schauerlichste Stück eher selber gegessen als dem Hund überlassen wurde) nicht überstanden und sie wären längst ausgestorben!

    Zweitens stimmt es, dass Fette für den Hund besser verdaulich sind und die Energieausbeute höher, aber zuviel davon belastet die Leber, ist also auch nicht so toll.... Wie bei fast allem, "macht die Menge das Gift"! ;)

    Milchzucker (Lactase) ist ein bestimmtes Zucker (Kohlenhydrat) wo vielen erwachsenen Organsimen das entsprechende Enzym fehlt (Lactase), um es zu spalten. Daraus kann man auf GAR KEINEN Fall den Schluß ziehen, dass andere Enzyme (Amylase zum Stärke-Abbau z.B.) ebenfalls fehlen, dem ist nämlich nicht so :)
    Weiterhin findet auch beim Hund eine gewisse mikrobielle Kohlenhydrat-Verdauung im Dickdarm statt, die ist im Vergleich zum Pflanzenfresser allerdings nicht sehr ausgeprägt und die Energieausbeute ist zugegebener maßen nicht all zu hoch :)

    Das ist so nicht unbedingt richtig....

    Obst enthält oft eine Menge Fruchtzucker, Bananen enthalten viel Stärke und sind damit Energielieferanten.

    Bei Gemüse kommt es meist auf die Zubereitung an, durch Erhitzen wird bei Rübengemüse und Kartoffeln beispielsweise der Zucker besser verdaulich gemacht, so dass hiermit einiges an Energie zugefügt wird. Rohes Gemüse ist allerdings meist weniger verwertbar.

    Dein Hund läuft doch viel ohne Leine, schon alleine deswegen ist er doch ein "glücklicher Hund" :)

    Abgesehen davon: Die meisten Menschen könnten sich schöneres vorstellen als 8 Stunden am Tag im Büro zu sitzen oder an einer Supermarktkasse..... sind die nun unglücklich, weil sie arbeiten gehen müssen ;)

    Weder Mensch noch Tier kann nunmal alles haben, so ist der Lauf der Welt ;)