Meine Hunde bekommen seit 4 Jahren kein Fleisch aus Massentierhaltung, ich selber esse zwar wenig Fleisch, aber das, was ich esse kommt aus Freilandhaltung von mir bekannten Landwirten mit kurzen Wegen zum Schlachter etc....
Von dort beziehe ich auch ein Teil meines Hundefutters (Pansen vom Galloway -Rind z.B.) den Rest Fleisch über Internet, eben von Tierarten, die nicht klassisch in Massentierhaltung gehalten werden. Wild, Lamm, Rentier, Hirsch, Wildhase, ab und an mal Fisch, mal ´n Ei von den Hühnern meines Nachbarn.
Mengenmäßig füttere ich ca. 50 : 50 Prozent pflanzlich / tierisch, das Pflanzliche ist Pseudogetreide, selten auch mal Getreide, Gemüse, Kartoffeln, Kräuter, Obst, Nüsse....
Weniger Fleisch für meine Hunde könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, wenn ich es aus ideologischen (wenn auch löblichen) Gründen nicht hin bekommen könnte, dass meine Hunde einen ausreichenden Fleischanteil bekommen könnten, würde ich das nur dadurch lösen können, mit der Hundehaltung auf zu hören. Denn wegen meines Weltbildes müssen meine Hunde nicht ein Futter bekommen, das ihrer Natur VÖLLIG widerspricht.