Welches Alter genau meinst Du mit "jungen Hunden"?
Weil ich finde 2 * 1 Stunde mit "jungen Hunden (bei mir würde das so bis 9 Monate bedeuten) / Tag extrem viel!!!
Welches Alter genau meinst Du mit "jungen Hunden"?
Weil ich finde 2 * 1 Stunde mit "jungen Hunden (bei mir würde das so bis 9 Monate bedeuten) / Tag extrem viel!!!
Zum Reitplatz... (Hab ich nicht wegen Geldmangel ...):
WENN, dann richtig!
Also vernünftige Drainage und einen Belag, der Allwetter-tauglich ist.
Eine Nachbarin (Pensionsstall) hat einen sehr gut drainierten Platz mit Teppichschnitzel als Belag, ist echt klasse, bei wirklich jedem Wetter bereitbar (ok, bei - 20°C war auch der Platz gefroren vor ein paar Jahren, aber sooo oft kommt DAS ja nicht vor
)
Kostenpunkt für das Material und die Drainage lagn bei einem recht kleinen Platz ( 10 * 25 m) bei ca 6000Euro, die ARbeiten wurden selber geleistet.
Nein, "Hängen" ist nicht notwendig, auch im Vorsekret können bereits Spermien rum schwimmen, die durchaus zum "Erfolg" führen können.
Ich würde an Stelle der Halterin der Hündin auch auf den Verdacht hin direkt nach der Läufigkeit "Die Spritze danach" geben lassen, das gibt im schlimmsten Fall ein - zwei Stunden etwas Bauchkneifen....
Meine Hündinnen laufen in der Läufigkeit, auch in den Stehtagen oft frei. Aber NEMALS unbeaufsichtigt! DU mußt Dir da keinen Vorwurf machen! ![]()
Jetzt erst gesehen...
Also: Meine Ponys stehen auf meinem Land, knapp 2 Ha Koppel in eine Kleine, eine mittlere und eine Große unterteilt.
Auf der Großen wird im Sommer Silo gemacht danach fressen sie da ab bis Mitte August, dann wird ein Güllepott dadrüber ausgekippt und das Gras darf für die Winterweide (2 Stunden grasen/ Tag) nachwachsen.
Direkt hinter dem Wohnzimmer liegt der Offenstall, der ist in 2 Ställe + jeweils Paddock teilbar, weil ich die ersten 12 Jahre hier meinen Hengst stehen hatte und der konnte natürlich nicht mit seiner Tochter zusammen stehen. Beide haben sich das Pony (Wallach) als Beisteller geteilt.
Jetzt hat das Pony den "Einzelstall über Nacht (Tagsüber laufen alle gemeinsam), weil der mit seinen 34 Jahren einfach mal seine Ruhe haben will in Ruhe fressen...........
Kosten.....
Ich habe das Glück dass einige Nachbarn mir gerne helfen ("Den Düngerstreuer leer machen"
) so zahle ich für Futter im Jahr insgesamt vielleicht 500-600Euro.
Die Tilgung für das Grundstück läuft.....
Mist fahre ich ein- zweimal/ Woche zu Nachbarn mit dem Hänger, da ich keine Mistplatte habe.Da beteilige ich mich natürölich an den Kosten für die Abholung (ca 100 Euro/ Jahr)
Die Arbeit ist deutlich mehr als "im Stall", tägliches Absammeln der Paddocks und der Koppeln, tägliches Misten.....
Beim Silo fahren die ängstlichen Blicke zu den heran ziehenden schwarzen Wolken (ich bin mit meinem "Kleinkram natürlich immer die letzte, bei der gepresst und gewickelt wird...) und die Nerven, die man läßt....
... alles auch nicht einfach...
Aber für nichts in der Welt würde ich meine Pferde in einen noch so gut geführten Reitstall einstellen, solange ich sie noch selber versorgen kann ![]()
Von Barfen habe ich nichts geschrieben... Du kannst ja auch Dosenfleisch zugeben (Bio-Hersteller)
Die Problematik liegt darin, dass die wenigsten Hundehalter, den Kot ihrer Hunde entsorgen. Somit ist es ein Fass ohne Boden.
Der Hund hat Parasiten, wird gegen die Parasiten behandelt und scheidet sie über den Kot aus, der Kot bleibt liegen, andere Hunde stecken sich an und auch der eigene Hund steckt sich wieder an.
Im Prinzip richtig, nur ein kleiner Denkfehler:
Der gegen Parasiten behandelte Hund scheidet tote Parasiten aus, die stecken keinen mehr an. VOR der Behandlung scheidet er infektiöse Stadien seiner Parasiten aus und DIE machen andere Hunde krank!
Aus den Erbsen wurde das Protein gezogen und ins Futter gepamt, von Kartoffeln ist die rausgezogene Stärke drin. und rausgezogenes Protein.
Von "Pflanzen" (ob Weizen, Mais...?) wurde das Protein hydrolysiert und mit rein geschmissen.
Damit es "gesund" aussieht ist noch 0,1% Roote Beete und weitere 0,1 % ein Gemisch aus "Kräuter und Früchte (Himbeere, Pfefferminz, Petersilie, Kamille, Hagebutten, Süßholzwurzel, Aronia, Bockshornkleesaat, Blaubeere, Ringelblumen, Fenchel" drin. Um Ernährungsphilosophisch oder gar phythotherapeutisch Sinn zu machen viel zu wenig, eher eine hömöopathische Potenzierung ![]()
Es ist schon so oft gesagt worden: Kartoffeln, Linsen, Erbsen kochen, einige Kräuter reinschnipseln, auch mal Feldsalat, Spinat....
Und dann eben Bio-Fleisch dazu.
Tausendmal besser als diese Vormischung. Meine Meinung.....
Sämtliche Argumente prallen doch ab an "Will ich aber so!" Macht keinen Sinn...
Und Tierschutz ist für mich eben etwas umfangreicher!
Dass Du Dir Gedanken machst, wie Du Deine Hunde ernähren kannst, ohne Massentierhaltung zu unterstützen ist ja wirklich lobenswert, allerdings kommen auch bei mir Zweifel an Deiner Motivation für diesen Thread auf.
Andere Meinungen willst Du doch gar nicht.....
Dass und aus welchem Grund ich das "Veggi-Futter" nicht füttern würde, habe ich bereits Seiten früher geschrieben.....
https://www.dogforum.de/index.php/User/8944-Speedy/
Kann man Hunden eigentlich Tofu geben ?
Soja ist bei Hunden Allergie-Auslöser Nr. 1.....
Ein gesundes Bewusstsein für unsere Mitgeschöpfe finde ich sehr wichtig, wenn es mich jedoch in so arge Bedrängnis bringen würde, wäre mein nächstes Haustier kein Fleisch- bzw. Allesfresser!
Das unterstreiche ich auch mal ganz deutlich. Und damit sind nicht nur die Mitgeschöpfe gemeint, die "gegessen" werden, sondern auch die, die wegen ihres "tollen Wesens" ein lebenslanges Martyrium mit sich schleppen, weil sie kaum Luft bekommen....
Sorry, Tierschutz fängt bei jedem selber an.
Und vielleicht sollte man sich bei den Tieren, die man selber hält, dann mal überlegen, welche Qualzucht man da unterstützt und schön redet!!! (Ich verweise auf den Qualzucht-Thread)