Beiträge von Cattlefan

    Wie gesagt: Es muß nicht helfen, aber ich würde das Futter zur freien Verfügung wegnehmen. Damit Futter eine höhere Wertigkeit bekommt.

    Wenn´s langfristig (also nach ein paar Wochen) Umstellung nicht klappt, dann hat´s halt nicht funktioniert, aber testen würde ich es.

    Ansonsten: Keine Magenschleimhautreizung? Übelkeit?...

    @FarmCollie
    Wir haben nur einmal mit der Hundebesitzerin gearbeitet. Die Frau ist Alkoholikerin und total nervig. Sie redet dauernd nur von ihrem Hund, das er total friedlich sei usw. Stimmt ja, aber meiner kann den einfach nicht leiden.
    Ich will aber nicht weiter mit der Frau arbeiten, das halten echt meine Nerven nicht aus.

    Das ist schade, denn diese Gelegenheit hat man als Hundehalter nur all zu selten.
    Und sehr oft regelt sich das Problem, wenn die Hunde die Möglichkeit haben, sich kontrolliert kennen zu lernen. Wozu ein einmaliges Treffen nicht immer reicht.

    Sie hatte damals dauernd der Trainerin dazwischengequatcht und sich gar nicht an das gehalten, worum sie gebeten wurde.

    https://www.dogforum.de/index.php/User/19671-floweret/


    Es klingt so, als wäre Deiner ein eher unsicherer Hund, was sich vielleicht (!!!) im Zusammenhang damit, dass er merkt, dass Du die Halterin ablehnst noch verstärkt. Für ihn siehst auch Du da (vielleicht!!!) eine Bedrohung, deswegen ist es sein Job, auf zu passen.

    Wenn ihr ein Stück zusammen gehen konntet bei dem Treffen: Super Anfang! Darauf kann man doch aufbauen!
    Dass er den "Feind" "die Gefahr", im Auge behalten will ist doch am Anfanng natürlich, er muß ja erst langsam begreifen, dass da weder ein Feind noch eine Gefahr ist.
    Auch, wenn die Halterin Dich nervt, ich würde daran weiter arbeiten! ;)

    @Cattlefan |) für 1:14 brauche ich bisher nur 10km :lol: Ich will demnächst Intervalltraining/Tempoläufe machen, aber ich bin schon froh, dass mir das Laufen wieder Spaß macht und hoffe, dass man es mir nicht wieder verdirbt. Macht ihr Tempoläufe mit Hund? Also diejenigen die mit Hund laufen... mein Basset wird begeistert sein :lachtot:

    Das ist doch das Allerwichtigste!

    Ich würde sagen: Mein Hund macht ab und an Tempoläufe mit mir.... ;)

    Er arbeitet auf dem Hundeplatz (meist) freudig mit, weil ich Leckerchen in der Hand habe. Nimmt sie und spuckt sie postwendend wieder aus. Manchmal, aber eben wirklich nur manchmal nimmt er ein paar Bröckchen Trofu, das er immer dastehen hat.

    Verstehe ich das richtig? er hat Futter zur freuien Verfügung?

    Nunja, wenn er kein ausgesprochen hungriger Geselle ist, kann er dann ja auch frei wählen, was er wann haben möchte. Etwas, was man ständig hat, verliert seinen Reiz.

    Du solltest entweder damit leben, dass er (neben dem Futter zur freien Verfügung, wenn ich das so richtig verstanden habe) eben sehr wählerisch ist, oder aber Futter für ihn wichtiger machen (zu festen Zeiten anbieten und was nicht gefressen wir, kommt wieder weg bis zur nächsten Mahlzeit.

    Eine Fressmaschine wird er dadurch nicht werden, auch nicht begeistert von Dingen, die er weniger mag, aber er wird vielleicht lernen, auch Futtermittel, die ihm nicht ganz so sehr liegen, zu akzeptieren.

    Wenn´s für den Verband ist, muß das Röntgen vermutlich unter "FCI-Bedingungen" stattfinden, viele Verbände akzeptieren nur Bilder von bestimmten TÄ.

    Lass Dir eine Liste von Deinem Verband geben :)

    Ich glaube nicht, dass irgendein Training absolut zuverlässig so gut sein kann, dass es in jeder Gefahrensituation sofort erfolgreich anwendbar und funktionierend ist.

    Beispiel: Hund ist an der Straße an langer leine, sieht etwas MEGA wichtiges auf der anderen Straßenseite (läufige Hündin, den verhaßten Erzfeind, Eichhörnchen.....) und muß unbedingt dahin. Ungeachtet der Tatsache, dass Gerade Autos kommen.
    Nun ist einerseits der Hund in DIESEM Moment auf das Zentrum seines Interesses fixiert und nimmt das super gut konditionierte Kommando nur am Rade wahr und zum anderen ist der Halter, Autos heranrasen sehend etwas nervös und ruft deswegen den Hund nicht mit der nötigen souveränen Gelassenheit zurück / ins Platz ....

    Kann dennoch klappen. Kann aber auch schief gehen, der Moment, wo der HH den Hund an der Leine massiv von der fahrenden Straße auf den sicheren Gehsteig zurück ziehen würde (die aller-allermeisten zumindest!)
    Ist eine massive Gewalteinwirkung...

    Aber dennoch lebensrettend.
    Und in diese fiktive oder ähnliche Situation kann JEDER HH mit JEDEM Hund kommen.

    Dass man als erstes Mittel und grundsätzlich in Gefahrensituationen hart durchgreifen würde, ich glaube, diesen "Vorwurf" muß man in diesem Forum keinem machen.

    Die Definition von "Lebensmittelqualität" ist absolut nicht festgelegt, wäre auch seltsam, wenn Barfshops, die mit "Lebensmittelqualität" werben, trotzdem Stichfleisch, Rinderblut, Schlund, Vormägen, Euter, Leber + Nieren ausgewachsener Tiere, Milz, Herz..... (= Schlachtabfälle = Kat 3 - Fleisch) im Angebot haben. Dinge, die man zur "artgerechten Ernährung seines Hundes notwendigerweise mehr oder weniger braucht.

    Aber nur, weil Du "Dir das vorstellen kannst" Dass K1 und K2 Abfälle in Tierfutter landen, kannst Du ja nicht behaupten, es wäre so, nicht wahr ;)

    Und dass illegal überall Verbrechen begangen werden, nun, das ist in dieser Welt leider so. Aber trotzdem ist das nicht der übliche Weg jedes Futtermittelsherstellers, irgendein belastetes Pferdefleisch in sein Futter zu pampen.
    Die TKBs werden schon sehr gründlich kontrolliert, so einfach gelangt auch kein Mafia-Boss an das Fleisch nicht lebensmitteltauglicher Tiere, dass sich der Aufwand so ohne weiteres lohnen würde.

    Meine ist jetzt auch grade wieder beginnend Läufig.
    Wollte dieses Mal eigentlich auch mit der Futterreduzierung anfangen. Nur sie ist schon superdünn (hatte oder hat noch Giardien) und nun steh ich da mit dem Dilemma.
    Weniger füttern oder normal wie bisher?
    Bis jetzt hatte sie lediglich sehr leicht geschwollene Milchdrüsen (in Scheinschwangerschaft) und als wir mal zufällig bei TA waren hab ich nachgefragt und es hieß Behandlung Homöopathisch als auch sonst sei unnötig, da es normal sei und nicht stark ausgeprägt und Hund nicht leidet.


    Meine würden mir das Fell über die Ohren ziehen, wenn ich ihr Futter reduzieren würde ;)

    Wenn Deine Hündin außer die ganz normalen, natürlichen Symptome keine weiteren Anzeichen hat, keine Probleme vorliege... dann würde ich sie normal weiter füttern. Zumal eine Futterreduktion auch das Immunsystem schwächt, was in Bezug auf die Giardien bestimmt nicht so klasse wäre......