Für mich gehört der Tod zum Leben dazu.
Solange ich um ein Leben kämpfen kann und das Leiden nicht den "zu erwartenden Erfolg" übertrifft, kämpfe ich mit meinen Tieren, wo es geht.
Wenn ein Leben dennoch zu Ende geht, weiß ich erstens, dass das nunmal dazu gehört, und zweitens, dass ich alles menschenmögliche, sinnvolle getan habe, um zu retten.
Die Lücken, die meine treuen Begleiter hinterlassen haben, sind riesig, jede einzelne tut weh. Ich weiß auch, dass noch mehr Lücken entstehen werden, die alle unglaublich schmerzhaft sein werden.
Was ich tue: ich versuche meinen Tieren, ein tolles Leben zu bieten!
Selbst wenn es kürzer sein sollte als erwartet, so weiß ich dann dennoch, dass es auf jeden Fall GUT gewesen ist.
Sonst wäre ich mit jedem meiner Tiere mit gestorben und das kann nicht in deren Sinne sein!
Meine Hunde und Katzen haben ihren Platz auf der Kppel, wo ich auch oft noch, auch nach Jahren, mit ihnen "rede"