Beiträge von Cattlefan

    Ich habe mal am Strand einen Typen getroffen, der wollte unbedingt, dass die Hunde sich kennen lernen, weil seiner ist souverän, dass meine stürmisch in der Begrüßung und ruppig im Spiel sind, wäre doch völlig in Ordnung (und überhaupt hat man als HH selber ja von seinen EIGENEN Hunden keine Ahnung, wenn man drauf hinweist, dass sie sehr ungestüm und sehr deutlich sind....)
    Da es sonst kein Vorbeikommen gab, habe ich meine Punks dann los gemacht :D

    Sie flitzten in ihrer leider sehr distanzlosen Art und Weise zu dem hin und hüpften und tobten um ihn rum, der arme Hund wußte gar nicht, wohin er ausweichen sollte, Versuchte zu beschwichtigen, aber er war der lebhaften Kommunikation von 4 Hunden, die sich gut kennen und ein Rudel bilden, absolut nicht gewachsen!
    Ich ging dann vorbei und rief meine wieder ran. Ich glaube, der Halter, war dann doch ganz froh, dass meine wieder verschwanden :D

    Wäre er clever gewesen, hätte er auf mich gehört und wir wären erst ein paar Meter nebeneinander gelaufen und hätten die sich dann kontrolliert kennen lernen lassen.


    Ah, jetzt habe ich es verstanden! Du bist ein Hundeflüsterer und willst allen auf der Welt helfen, ob sie nun wollen, oder nicht. :bindafür:

    ich sach´s doch: einfach niedlich ;)

    Mit 25 denkt man halt, man hätte die Welt begriffen, man wäre erwachsen und hat´s echt voll drauf :D

    Und wie jeder andere auch, wird die TE irgendwann, wenn sie mal zurückschaut, denken: "Weiha! Was war ich doch bloß überheblich und unwissend damals" ;)

    Hmmmm ... soweit ich weiß schreibt man dem Oryzanol und dem Vit E im Reiskeimöl eine antioxidative Wirkung zu, d.h, sie fangen freie Radikale ab und SCHÜTZEN so vorhandene Muskulatur.

    Kein ÖL kann Muskulatur (Protein + Wasser, hautsächlich zumindest ;) ) AUFBAUEN. das kann nur hochwertiges Protein.

    Ich habe schon von HH gehört, die Equitop Myoplast zufüttern (Aminosäurepräparat für Pferde), das enthält die Substanzen, nämlich Aminosäuren, die für Muskelaufbau wichtig sind.

    Abgesehen davon tendiere ich zu der Annahme, dass der Hund wegen Leinenknast in einem ungünstigen Alter einfach ein unschönes Verhältnis zwischen Größe (gewachsen ist er ja in der Zeit) und Muskelmasse entwickelt hat. Da ist es einfach zeitaufwendig, das Muskelwachstum nach zu holen.

    An Bewegung bieten sich an: Fahrradfahren, Schwimmen, Dauerläufe, alles natürlich dem Alter entsprechend moderat.

    Noch ein Tipp: Mach Dir Fotos!
    Da Du Deinen Hund ja ständig siehst, wirst Du keinen Unterschied bemerken nach einiger Zeit.
    Anhand der Bilder kannst Du aber erkennen, ob sich in den letzten 4 Wochen, 2 Monaten.... etwas getan hat.

    xD Ich finde das Eingangsposting richtig niedlich.

    Mann, Mann.... Du und Deine Hunde strahlt so viel Souveränität und Gelassenheit aus, dass in kürzester Zeit jeder Hund nur durch Euren erhebenden Anblick vor Ehrfurcht verstummt (die zunehmende Nervosität seines Halters ignorierend!) :lol:

    würdest Du Dich meinen (angeleinten Hunden so nähern, würde die Lütte, die anderen begeistert auffordern, mit den Hunden "zu spielen", weil die dreist ihre Individualdistanz unterschreiten, ihr Bruder würde mit ebenso großer Begeisterung mit spielen. Aber nach ihren Regeln und die sind in der Regel ruppiger als den "Tutnix-HH" lieb ist...... Einen Maulkorb tragen und brauchen sie trotzdem nicht!

    Und auch wenn ein so alles verstehender Hundekenner uns sieht und meint, die armen Hunde hätten gar keinen Kontakt: sie haben ihr Rudel (immerhin 4 Hunde) und sie haben ausgewählte Kontakte zu mir bekannten Hunden.
    Mehr wollen die gar nicht!


    für die restl. "Blauäugigen": selbst wenn ich 100 x auf die Ahnentafel schreibe: Nicht zur Zucht! dann kann ich trotzdem niemanden hindern, ihn mit dem Nachbarshund zusammen zu lassen, für die Kinder....
    Einen Hund verkaufen ist in D wie ein Auto: verkauft ist verkauft. Da habe ich als Züchter gar nicht so viel Mitspracherecht wie ich gerne hätte... Der Welpe gehört mir schlichtweg nicht mehr!

    Mag was mit "Blauäugigkeit zu tun haben....

    Aber es ging ja darum, dass die Rasse (also innerhalb der Rassehundezucht) "verwässert" würde durch solche Hunde. Innerhalb des Verbandes kann nunmal nicht mehr gezüchtet werden mit einem Zuchtverband, der ins Papier eingetragen (was bei meiner Rasse möglich ist).
    Was außerhalb der Verbände geschieht, hat mit Rassehundezucht ja nichts zu tun, betrifft also das Thema hier irgendwie nicht ;)

    Übrigens: Ab welchem Alter beginnt denn ein Hund ein "Hund" zu sein?
    Bei alten, kranken, schwachen Hunden ist es völlig ok, sich ein Bein aus zu reißen um den sterbenden, leidenden Hund noch ein paar Tage länger bei sich zu haben. Dass er ein weiteres "unschöneres" kurzes Leben haben wird als andere Hunde ist dann egal, auch dass es ihm tagtäglich schlecht geht, er sich nur wenig bewegen mag (das allerallernötigste) Fressen nur, wenn man ihm die Brocken ins Maul schiebt.... (Ist jetzt ein wenig überspitzt) ist "wahre Tierliebe" und ein Zeichen, dass man Verantwortung für sein Tier übernimmt, weoil man es nicht einfach gehen (einschläfern) läßt.

    Also: Welches Alter ist der Unterschied?
    Das Öffenen der Augen, wenn sie einen ansehen?
    Wenn sie mit 4 -5 Wochen agil, verspielt und verschmust sind?
    Wenn man einige Jahre mit ihnen durchs Leben gestapft sind?


    Ich mach jetzt einfach weiter so und bin sehr! gepannt aufs Blutbild.
    Gibt es da Werte auf die man besonders achten sollte, bzw. die man extra anfordern muß?

    Grundsätzlich sagt ein Blutbild recht wenig aus, eine Monate - jahrelange Unterversorgung läßt sich feststellen, ansonsten ist der Körper bestrebt den Blutgehalt aller Nährstoffe relativ konstant zu halten. Fehlt beispielsweise Calcium, so ist der Blut-Calcium-Spiegel bei intakten hormonellen Vorgängen "normal". Nur die Knochendichte wird weniger.....

    Naja, Herr Hund ist nicht mehr der jüngste und hat ab und an (nur selten, aber immerhin) epileptische Anfälle. Meine größte Angst ist eigentlich, dass er irgendwann während eines solches Anfalles stirbt, wenn wir nicht zu Hause sind, wir dann nicht bei ihm sein können und ihn die Kinder mittags finden , wenn sie aus der Schule kommen (sind meist vor mir zu Hause) - das hatten wir kürzlich mit unserem Kaninchen und war schon sehr schlimm für beide, obwohl sie nicht mehr klein sind. Und klar gehört der Tod zum Leben dazu, aber der unvermittelte Anblick eines toten Tieres ist nichts, was man braucht, wenn man 12 oder 13 ist.

    Ein Begräbnis wird es im Fall der Fälle wie für alle unsere anderen Tiere auch in unserem Garten geben.

    In dm Fall würde ich den Kindern frühzeitig vermitteln, dass das passieren kann und dass es toll ist, wenn der geliebte Hund sich den Ort, den Zeitpunkt und die Umstände seines Daseins selber aussuchen kann.

    Ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass Kinder viel "pragmatischer" mit dem Tod umgehen (" War ja auch schon alt" "hatte ein gutes, langes Leben" "muss nicht mehr wegen seiner Krankheit leiden"....).