Na ich wohne in MV und hier ist laut Waldgesetz ganzjährig Leinenzwang im Wald.
In S.-H. auch......
Na ich wohne in MV und hier ist laut Waldgesetz ganzjährig Leinenzwang im Wald.
In S.-H. auch......
Natürlich ist eine massive Überversorgung riskant. Nur sehe ich die Gefahr eher darin, aus Angst vor der Überversorgung (Eklampsie!!) lieber eine Unterversorgung in Kauf zu nehmen. Siehe Beitrag von Sarah1 mit dem Calzium-Depot, das die Hündin doch aufbrauchen kann. Es kann nicht förderlich für den Wurf sein, wenn die Hündin ihre Reserven angreifen muß.
Das jedes Kind der Mutter einen Zahn kostet - aus dieser Zeit sind wir doch wohl raus.
Das "Calcium Depot" ist vor allem das Skelett.....
Natürlich reicht das mengenmäßig aus, aber ob das so gut ist, wenn die Knochen demineralisiert werden???
Eine Eklampsie entsteht auch bei Überversorgung a.p. @Sarah1 , weil dann das Hormonsystem sich darauf eingestellt hat und "träge" geworden ist. Dann wird das Ca plötzlich in die Milch "verfrachtet" und es kommt zu einem relativen Mangel, eben WEIL vorher ein Überschuß vorlag.
Eine hochtragende Hündin braucht je nach Anzahl der Welpen natürlich mehr Ca, wie sollen sonst die Welpen ein Skelett bilden ohne dass die Hündin ihres verliert. Aber alles mit Sinn und Verstand.
Meine Hündinnen bekommen nach der Geburt täglich ganze Eier, gewolftes Fleisch mit Knochen.....
Vor der Geburt mind jeden 2 Tag gewolftes Fleisch mit Knochen.
Bei 50 mg/kg braucht man eine Überversorgung wohl nicht zu befürchten.
Das bezog sich auch nicht auf die 50 mg sondern darauf:
Die Folgen einer Calcium-Unterversorgung bei der säugenden Hündin sind weitaus schlimmer als eine temporäre Überversorgung!
Das stand direkt vor meinem Posting, weshalb ich aufs Zitieren verzichtet hatte. Ich dachte, das ist ersichtlich, wenn man den Thread verfolgt.
http://www.idexx.de/pdf/de_de/smal…er-virus_de.pdf
>>Bei
Totimpfstoffen und rekombinanten Vektorimpfstoffen besteht
keine Interferenz mit dem PCR-Test.
<<
Aber warum nur kurmäßig und nicht dauerhaft?
Weil der Körper sich an das (Über-)Angebot gewöhnt und dann weniger aufnimmt (Resorption im Darm wird geringer)
Das stimmt nicht ganz...
Eine deutliche Überversorgung vor der Geburt kann eine Eklampsie p.p. nach sich ziehen..... (Weil die Regulationsmechanismen des Körpers dann überfordert sind)
Zum ersten gibt es keine "Viruszellen" Viren sind im Prinzip " nur " DNA mit Hülle. Das nur nebenbei ![]()
Solange Viren ausgeschieden werden, sind diese auch potentiell infektiös für weiter Hunde.
Da ich glaube, dass der Ursprung seiner höchstagressiven Futterverteidigung einfach der war, dass er 1 x mit Knurren Erfolg hatte und sich dadurch auch seine Rudelstellung verschob, versucht man natürlich jetzt erst gar nicht eine solche Situation zu provozieren. Den Hund dann grob zu maßregeln, wenn er denn knurrt ist 1. umstritten und 2. kostet das auch eine Portion Mut und ich denke das Vertrauensverhältnis ist dann auch erst mal gestört.
Nein... der Hund hat NICHT die Weltherrschaft an sich gerissen, weill er mit seinem "Nein" (Knurren) einmal Erfolg gehabt hat. Er hat sich in einer einzelnen Diskussion (nicht durch das Knurren, alles andere habt ihr bloß nicht bemerkt
) durchgesetzt, das "erhöht "seinen Rang" aber nicht!
Deswegen ist er jetzt nicht der Ober-Macho!
Und so verhält er sich ja auch nicht, er kommuniziert nur mit Euch. Nichts weiter :) Warum ihn (grob!?) maßregeln, nur, weil er mit Euch "spricht" (Denn nichts anderes ist Knurren!)
Und ja... man kann sich tausend Horrorvisionen ausmalen, was alles passieren kann... (einschließlich der Hund liegt im Alter schlafend vor der Tür und jemand stolpert über ihn und bricht sich ein Bein....)
Deine reale Angst (unerwünschtes Fressen draußen): Hund entweder sehr gut im Auge behalten, wenn etwas sehr verlockend erscheint, ran beordern, weg vom "Futter", oder Maulkorb um Fressen zu vermeiden.
Alles andere IN RUHE ohne Zeitdruck trainieren, soweit es geht.
Draußen NICHT fressen kann man nicht jedem Hund ab trainieren. 3 meiner Hunde kann ich problemlos abrufen von der verlockensten Leckerei (wenn ich nicht zu langsam bin!), beim 4. kann ich´s vergessen..... Die kommt zwar auch sofort, nimmt vorher aber noch GANZ blitzschnell einen Happen.....
Alles anzeigenHallo ihr!
Vor kurzem ist meine Schwester zu uns gezogen, zum Übergang da ihr neues Haus noch nicht fertig ist...
Dabei sind natürlich ihre beiden Hunde, Coco und Lilly. Coco ist 6 Jahre alt und Lilly ist 5. Um Lilly geht es in diesem Thread...
Meine Schwester hat sie von einem Privatverkäufer, vorher lebte sie anscheind in schlechter Haltung... höchstwahrscheinlich in Polen. Wir wissen jedoch nichts genaues.
Irgendwie drängt sich mir hier die erste Frage auf: PRIVATVERKÄUFER, evt aus Polen?
Ein PRIVATverkäufer sollte doch wissen, wo der Hund herkommt, wenn aus dem (Auslands)-Tierschutz, ist auch das diesem bekannt und der Hund durfte evt gar nicht weiter abgegeben werden...
Nun ist es immer so, wenn sie mit Kiwi zusammen ist knurrt sie hin und wieder... sie ist futterneidisch und das wissen wir, sie fressen nur getrennt. Da gab es auch oft genug Zoff zwischen den beiden weil Kiwi mal kurz einen Blick riskiert hat,Könnte (muss ncht!) Unsicherheit sein
mittlerweile haben wir das jedoch unter Kontrolle.
WIE "unter Kontrolle" gebracht?
Jetzt kamen doch nun einige Situationen vor in denen es nicht um Futter ging. Wenn Kiwi auf dem Bett schläft und wir auf dem Sofa sitzen knurrt Lilly sie aus heiterem Himmel an und stellt ne' Bürste auf. Und das aus einer großen Distand, sie sitzen dann nicht genau gegebenüber. Wie gesagt Kiwi auf dem Bett, Lilly auf dem Sofa. Wir verstehen nicht warum, Kiwi hat immerhin auch gar nichts gemacht. Sie lag da halt rum, oder pennt sogar in den meisten Fällen. Manchmal sitzt sie halt auch einfach doof rum, so ist Kiwi halt. Oft ist das knurren nichtmal auf Kiwi fixiert, sie knurrt dann halt einfach. Wir vermuten jedoch das es mit Kiwi zu tun hat.Lass sie doch einfach knurren, was ist so schlimm daran?
Wenn die beiden, mit Coco, zusammen alleine sind ist gar nichts. Auf Spaziergängen spielen und toben die beiden ganz viel miteinander, gerade das verwirrt uns dann.
"Toben und Spielen" ist nicht immer das, was es zu sein scheint.....
Hin und wieder gibts zwischen Kiwi und Lilly Stenkerein um ihren Ball, da wird mal kurz geknurrt und das wars dann auch. Ganz oft ziehen sie sogar gemeinsam aus Spiel am BallZergeln ist weder Freundschafts- noch Feindschaftsbeweis
Dazu muss ich noch sagen das es selten dann zu Klopperein kommt, oft läuft Lilly durch den Raum und knurrt...Aus Unsichehreit vermutlich....
Wir hatten daran gedacht das Lilly 'denkt' Kiwi würde bevorzugt werden...Ganz bestimmt NICHT
Aber das müsste sie ja dann auch bei Coco denken, und da klappt alles. Sogar Futter usw...
Mit Coco gibt es übrigens auch nie Probleme, die beiden sind wie Topf und Deckel.
Und ich bin mir auch unsicher ob das Hunde denken können...Vielleicht habt ihr eine Ahnung wieso das so ist, manchmal knurren sie gar nicht und dann kommts einfach so. Lilly schläft gerade noch und aufeinmal geht sie knurrend auf Kiwi zu. Kiwi unterwirft sich übrigens immer, sie nimmt in der Gegenwart von Lilly mittlerweile nicht mal mehr Leckerlies.. ausser draußen. Draußen ist heile Welt und da wird aufeinander rumgesprungen und gerannt.
Danke schonmal, vielleicht könnt ihr uns helfen!
Mein Tip: Holt Euch einen Trainer ins Haus, der Euch direkt an den Hunden etwas über Kommunikation innerartlicherweise erzählen kann :)
Ich denke mal, zum "Abschuß freigegeben" beinhaltet automatisch, dass Jäger involviert werden, oder?