Wie sollte das mit den Kindern den sonst geregelt werden?
Sollen die auf der Straße fahren, wo sie beim "Rumschlenkern" mal unter die Räder kommen könnten?
Da liebe ich ja mein Dorf!
Wir haben gar nicht erst Gehwege ![]()
Weder breite, noch schmale ![]()
Wie sollte das mit den Kindern den sonst geregelt werden?
Sollen die auf der Straße fahren, wo sie beim "Rumschlenkern" mal unter die Räder kommen könnten?
Da liebe ich ja mein Dorf!
Wir haben gar nicht erst Gehwege ![]()
Weder breite, noch schmale ![]()
Ja - und es werden massenhaft gesunde Hunde getötet. Da finde ich "laissez-faire" auch nicht so toll.
Mal ganz provokant:
Und hier werden diverse Hunde "durchgeschleift", um Jahre, evt 7/8 ihres Lebens im TH-Zwinger hinter Gittern zu leben.....
Wahrer Tierschutz......
(Womit ich die Tötungen nicht unbedingt gutheißen will, aber wir (das andere Extrem) ist auch nicht besser!)
Seit Juli 14 aber nicht mehr gelaufen und in Januar Bänderriss gehabtnun kann ich soweit wieder ohne Probleme gehen und Crosstrainer/Fahrrad machen. Am 1.7. Ist wieder dieser Wettkampf, ich bin mir aber unsicher ob ich es meinem Fuß schon zumuten kann zu trainieren. Meine Physio sagte ich sollte das joggen lieber ganz aufhören weil meine Bänder so ausgeleiert sind dass ich immer wieder umknicken könnte :-/
Erstens: Du mußt ja keine Bestzeit laufen!
Zweitens: Von was außer den Bewegungen des Alltags sollen die Bänder denn wieder Stabilität bekommen?
Wenn´s um "ausgeleierte Bänder" ginge, dürfte ich mich schon seit 30 Jahren kaum noch bewegen!
Lauf und schau wie es Dir bekommt!
Ich würde in erster Linie mit Wörterbuch bewaffnet zu den Nachbarn gehen und ein Gespräch führen ( Zeichensprache ergänzt Wörterbuch echt gut!) oder mir einen Dolmetscher suchen.
Kann eigentlich so schwer nicht sein, oder?
Ansonsten kannst Du erst mal Tabasco versuchen.
Nennt sich "Laissez-faire" und ist mehr als angenehm. Leben und leben lassen, es "laufen" lassen. Jeder kümmert sich um seinen Kram, scheisst nicht jeden wegen jeder Kleinigkeit an und man hält den Ballen flach.
Jo!!! Genau das ist es! ![]()
Das mit dem "mehrere Meinungen einholen" würde ich mir gut überlegen.....
TÄ sind auch Menschen und lassen sich auch von Gefühlen leiten.
Wenn Du noch 2 weitere TÄ fragst, sagt Dir einer vielleicht "Klar geht das!" und kann Dir wunderbar begründen, weshalb der Hund höchstwahrscheinlich keine Schmerzen haben wird.
Der nächste sagt: "Ich würde sie gehen lassen!" und erklärt Dir völlig plausibel, weshalb es unmöglich ist, diesen Hund ansatzweise schmerzfrei zu bekommen.....
Wenn Du Deinen TA auf dem Gebiet der Orthopädie für unzureichend kompetent hältst und Du kein Vertrauen in seine Aussage hast, dann ist eine weitere Meinung in Ordnung, aber ansonsten weißt Du danach noch weniger, wie Du Dich im Sinne des Hundes am besten entscheiden kannst.
In Bezug auf die Frage, ob Du sie u.U. durch OP´s und dann doch erlösen hast sinnlos leiden lassen:
"Leiden lassen ja, aber nicht sinnlos!
Der Sinn ist es ja, ein gutes Leben zu ermöglichen. Und niemand kann sicher wissen, ob das klappt oder nicht.
Nur ohne den Versuch hat sie keine Chance. Selbst, wenn es nicht klappen sollte: Die Chance hat sie dann gehabt und das ist ein sehr guter "Sinn". Unabhängig vom Ergebnis!
Sehe ich anders
Ich grundsätzlich auch.
Aber aus der ferne, über ein Forum kann niemand mit wirklich gutem Gewissen einen eindeutigen Rat geben.
ich denke, in so einem "Fall" gibt es kein "Richtig" und kein "Falsch", der TS kann nur seinem Gewissen und den Ratschlägen derer folgen, die den Hund kennen und seinen Gesundheitszustand beurteilen können. Oder zumindest versuchen können, den Gesundheitszustand zu beurteilen, denn wie die Seele wirklich aussieht, wie der Hund mit evt bleibenden Schmerzen umgehen kann, kann außer dem Hund selber niemand wissen....
Sorry für den Doppelpost:
Wie kann und sollte man es denn deuten, dass er sich an den Bereichen am Rücken, auf die er reagiert, sich auch knabbert?
Nicht intensiv, er hat keine kahle Stellen, nur ist morgens das Fell dort immer verwuschelt. Also muss er da ja irgendwie sich zu schaffen machen.
Allerdings ist er auch Allergiker.
Bei einem meiner Bandscheibenvorfälle hatte ich ziemlich lange so ein seltsames "Kribbeln" im Rücken. Nicht im ganzen Rücken, sondern nur an einer kleinen Stelle.
Als würden unter der Haut etliche Tausendfüßler auf und ab marschieren.
Kann aber auch sein, dass es dort brennt, weh tut......
Auf jeden Fall werte ich das als Zeichen, dass Dein Gefühl stimmt und irgendwas da nicht in Ordnung ist!
Ich wünsche Dir eine schnelle und "gute" (= gut behandelbare und heilbare) Diagnose und eine schnelle Heilung, was immer es auch ist!
Ich persönlich würde gerade einem kernigen Hund nicht ein komplettes Leben im Rollstuhl ertragen lassen wollen. Zumal keiner sagen kann, was an Schmerzen aus dem Beckenbereich noch vorhanden wären, ganz zu schweigen von evt. Phantomschmerzen.
Rein vernunftsmäßig....
Wie ich mich entscheiden würde, wenn ich direkt davor stehen würde...??? Keine Ahnung, vermutlich würde ich es versuchen.....
Aber die Orga ist das Allerletzte! ![]()
Das werden die Hunde sein, die angemeldet sind ![]()
Und in ländlichen Gegenden werden sicher in mehr Haushalten Hunde gehalten als in städtischen Gegenden