Die Recherchen können so nachhaltig nicht gewesen sein, denn man kann es drehen und wenden wie man möchte: Es gibt keine RASSE, die Goldendoodle heißt, es gibt nur Rassenmixe, die so genannt werden ;)Zitat aus dem Duden:
Rasse, die
Bedeutungen
[*](Biologie) Gesamtheit der auf eine Züchtung zurückgehenden Tiere, seltener auch Pflanzen einer Art, die sich durch bestimmte gemeinsame Merkmale von den übrigen derselben Art unterscheiden; Zuchtrasse
[*](Biologie) Unterart
[*]Bevölkerungsgruppe mit bestimmten gemeinsamen biologischen Merkmalen
[*]in »Rasse haben/sein« und anderen Wendungen, Redensarten oder Sprichwörtern
"
Aber kontrolliert und überlegt. Nicht einfach weil 2 "Züchter" ihre Hunde so niedlich fanden 
Man hat sich überlegt, welches Zuchtziel man hat, welche Rassen die entsprechenden Eigenschaften vielleicht mitbringen könnten und hat die Hunde entsprechend verpaart. Dabei sind auch bei jeder Rasse in der Entstehung Fehlschläge passiert, Richtungen, in die dann nicht weiter gezüchtet wurde, denn so vorhersehbar ist Genetik ja nun nicht.
Diese Hunde wurden dann gemerzt.
Nach etlichen Generationen und verschiedenen Einkreuzungen speziell ausgewählter anderer Rassen entstand ein einheitliches Bild (das nicht immer optisch sein muß, bei Arbeitshunden kann es auch oft sein, dass es keine all zu einheitliche Optik gibt, sondern eher eine Art "einheitliche Arbeitseinstellung / -weise)
Dann erst gab es eine neue Rasse.
Nicht, nachdem man 2 Rassen miteinander verpaart und den Mixen dann einen klangvollen "Rassenamen" gibt.
Wenn die "Züchter" die Elterntiere entsprechend testen, geeigneten Nachwuchs behalten, um mit diesem weiter an dem Projekt "Entstehen einer neuen Rasse" zu arbeiten und gut durchdacht weitere (untersuchte) Tiere einkreuzt, dann spricht nichts gegen eine Entstehung einer entsprechenden Rasse.
Aber davon ist man in der "Doodle - Szene" weit entfernt, wie es scheint.....