Beiträge von Cattlefan

    Die Rechnung von denen übernehmen lassen und gut ist!

    Warum denn gleich schon wieder über das OA nachdenken (bzw. dazu raten)? Kann man denn gar nichts ohne die "Obrigkeit" regeln?

    Die haben sich doch bisher sehr korrekt verhalten, so wie es ausschaut wird sich das auch nicht ändern, sie werden die Rechnung übernehmen und damit ist gut!

    Solche Unfälle können leider mal passieren, ob der Hund nun ein Listenhund ist oder nicht!

    Eine Entgiftung in diesem Sinne gibt es nicht, das ist eine Märchen aus den Barferwelten, in denen ich lange wandelte. Hunde essen nämlich kein Gift, sondern Futter.

    Das hast Du SEHR SCHÖN gesagt! :applaus:

    Und der Hund hat riechbar gepupst was er ohne KH nicht.

    Hunde pupsen in der Regel dann, wenn im Dickdarm Nährstoffe von "Gasbildnern" (also Gas bildenenden Bakterien, z.B. Clostridium perfringens) zersetzt wird. Beim Fleischfresser vor allem durch Kohlenhydrate (vor allem aus Leguminosen stammende, also weniger die aus getreidehaltigen Brotresten) minderwertige Proteine (bindegewebige Schlachtabfälle, eiweißreiches Dosenfutter)
    Nachzulesen im Meyer/ Zentek ;)

    Die Krebszellen vermehrten sich dann rasend schnell – und zwar mithilfe eines Treibstoffs namens Zucker. Auf das Kohlenhydrat zu verzichten nehme den Krebszellen die Energie, so Coy.

    Der Körper versucht aber doch, einen pysiologischen Zuckerspiegel aufrecht zu halten (zumindest der gesunde Körper) Dazu gibt es komplizierte Regelkreise, die mittels Hormone Zucker ab- und Anbau fördern oder bremsen.
    Gibt es nicht genug Zucker (im Körper der Energielieferant ist Glucose) und keine Kohlenhydrate, die Zucker "nachliefern", wird eben Fett und Protein umgebastelt. Der Zuckerspiegel bleibt!
    Deswegen erschließt sich der Sinn der Aussage, dass Krebszellen sich von Zucker ernähren und Kohlenhydrate DESWEGEN schlecht wären, nicht.
    Den Tumorzellen ist es nämlich absolut egal, ob das leckere Glucose-Molekül vorher eine Aminosäure war, eine Linolsäure oder ein Stärke - Molekül.


    das sagen selbst meine TA das sie von der Industrie gegängelt werden die produkte zu verkaufen

    Dann hast Du "dumme" Tierärzte, die sich gängeln lassen.....

    Fakt ist, altbackenes Brot ist für die allermeisten Hunde ein Genuss, ein Gewinn und nicht schädlich!

    Goldrichtig!!! :D

    "Nimmt der Hund häufig Nahrung zu sich, die stark zuckerhaltig ist, so begünstigt dies die Vermehrung der Bakterien in der Maulhöhle. Somit fördert eine nicht artgerechte Ernährung die Entstehung von Plaque und kann somit dazu führen, dass sich Zahnstein bildet."

    Womit wir beim Problem "welcher Zucker" wären. ;)

    für kurzkettige Kohlenhydrate mag das ja ganz vielleicht, evt, möglicherweise in einem kleinen Rahmen zutreffen, aber die meisten im Getreideprodukt zugeführten KH sind mittel - langkettig. Und da der Hund keine Amylase im Speichel hat, bleiben sie auch langkettig, bis sie im Dunndarm von den Enzymen der Bauchspeicheldrüse aufgespalten werden.

    Mono- und Disaccharide sind im trockenen Brot ja eher weniger....


    In Kot sind viel Vitamin aus dem B Komplex. In Pferdeäpfeln verdautes Getreide, Schafköttel müssen sowas wie "Rosinen am Müslie" für Hunde sein.

    So ist es...

    Nur, weil Menschen Kotfressen eklig finden, ist es nicht zwangsläufig ungesund für den Hund!


    hast du vielleicht schon einmal daran gedacht, daß dein Hund krank (im Sinne von allergisch) ist?

    Sehr berechtigte Frage! :D

    Wenn er dauerhaft leiden würde wäre es ja keine Frage, aber er kann eben "nur " nicht laufen, was für einen lebensfrohen Hund der andere liebt natürlich eine riesige Einschränkung der Lebensqualität ist.

    Mut zusprechen kann ich leider nicht :( :

    Aber NICHT LAUFEN können ist kein "NUR" !

    Das ist DIE Einschränkung in allen Lebensbereichen, weil der Hund sich nicht frei entscheiden kann, z.B. mal rum zu toben, Dinge zu erkunden etc. Er kann nur Dinge in zeitlich sehr begrenztem Zeitraum tun und diese vermutlich auch größtenteils unter Schmerzen (er legt sich ja nicht nach 5 min hin, weil er weiß, dass es danach wieder weh tun wird, sondern weil dann die Schmerzen so groß sind, dass sie ihn ausbremsen!)

    Hunde sind wahre Meister dadrin, Schmerzen und Leiden zu unterdrücken, nicht an zu zeigen, dem Leben trotzdem noch "schöne Seiten" ab zu gewinnen.... Aber ob man diesen Tieren dann wirklich einen Gefallen tut?
    Zumal es je scheinbar keinerlei Chance auf Besserung kurz- oder langfristig gibt.

    Das soll kein "Rat" zum Eiinschläfern sein, schließlich kenne ich den Hund nicht.
    Nur generell meine Meinung zu diesem Thema!

    Also ich würde es nicht wollen, dass sowas in einem Forum diskutiert würde, auch wenn mein Name, Alter etc. unbekannt bleiben...

    Die einzige, die das Thema diskutiert, bist aber Du :hust:

    Liebe TE: Hut ab übrigens vor Deiner Freundin, dass sie sich zum Wohle des Hundes für eine Trennung entschieden hat, ich wünsche ihr noch eine friedliche Zeit!

    Bis zum 4. Lebensjahr hat sie sich eben intensiv mit ihrer Hündin, die sie als Welpe vom Züchter genommen hat, beschäftigt. Auch während der Spaziergänge. Ich dachte immer so entsteht Bindung

    Jain.....

    Bindung ist aber etwas, was einem "geschenkt wird, zumindest eine tiefere Bindung, nichts, was man "erwerben" ("Dankbarkeit") oder anerziehen kann.

    Ich kenne mich bei den Windhundigen nicht so aus, aber ich denke, dass es bei vielen von ihnen einfach schwieriger ist eine sehr tiefgehende Bindung auf zu bauen, weil sie auf "Unabhängigkeit" gezüchtet wurden.
    Sie werden nicht, wie ein Border Collie (nur als Beispiel) an den Lippen und Gesten des Frauchens hängen und auf den nächsten Befehl hoffen. Sie sind von daher "mental" weniger auf den Menschen angewiesen.

    Das hat so rein gar nichts mit "gutes Frauchen" "schlechtes Frauchen" zu tun, sondern in allererste Linie mit der Bereitschaft des Hundes (ganz individuell und natürlich auch rassespezifisch) sich von seinem Menschen abhängig zu machen.

    Dass trotzdem eine Verbindung da war, wird sicher niemand bestreiten, nur war es eine, die aus Sicht des Hundes zu jedem anderen Menschen, der sein Vertrauen erwirbt, übertragen werden kann.