Beiträge von Cattlefan

    Sind ja oft Menschen, die keine Ahnung haben, wie ein halbtoter Hund aussieht/sich benimmt ... aber auch solche Menschen haben schon Hundeleben retten können. Verzeihen wir ihnen ihre Voreiligkeit? Ich ja ... ich wäre froh über jeden, der meinen Schatz "retten" will, wenn ich das grad nicht kann. Da muss ich auch Fehlentscheidungen in Kauf nehmen - auch wenn sie teuer werden.

    Wie Du schon sagst: Oft haben die "rettenden" Menschen keine Ahnung...

    Und wenn das "gerettete" Tier dann abhaut und unter´s nächste Auto kommt (davon fahren auf Parkplätzen in der Regel einige rum), kostet es den Hund das Leben......

    und zweitens ist es auch nicht gesund nach jeder Läufigkeit Scheinträchtigkeit zu sein, weder physisch noch psychisch!!!!!


    Nach jeder Läufigkeit gehört zum ganz normalen, natürlichen Zyklus einer Hündin eine Scheinträchtigkeit! Sie schadet weder Physisch noch psychisch, sie gehört zum Hundeleben ganz einfach dazu.

    Wenn sie EXTREM stark ausgeprägt ist, sollte man die Ursache dafür abklären / sie behandeln, aber die Tatsache, dass Scheinträchtigkeiten auftreten sollte kein Grund für eine Kastration sein!

    3 meiner 4 Hunde schlafen mit in meinem Bett, die kleine Hexe schläft lieber in ihrer (offenen!) Box, ich denke, hauptsächlich, weil sie befürchtet, dass ihr Bruder sie nicht dauerhaft in "seinem" Bett duldet.

    Ist schon ab und zu etwas weniger bequem, wenn man sich nachts mal umdrehen will und irgendwie liegt überall, wo man die Beine anwinkeln/ ausstrecken wollte ein Hund und schläft sanft und selig.....

    Aber sie haben mein Bett als Schlafstätte auserkoren, also bleiben sie da :D

    Ach ja: ich bin Single ;)

    Wie sich ja heraus stellte, ist das nurein simulierter/was-wäre-wenn-Fall,insofern brauche ich niemanden etwaszu unterstellen und wenn eine Scheibeeingeschlagen wird, gibt es dafür guteGründe und hier simuliere ich auch mal,dass der Hund nach Luft schnappt und/oder umgekippt und regungslos daliegt.Alles andere zu diskutieren, wäre völligsinnfrei.

    In dem simulierten Fall der TE geht es um ein KLIMATISIERTES Auto.

    Da der Hund in diesem Fall weglief (also auf eigenen Füßen), ist nicht an zu nehmen, dass er vorher agonal auf der Seite lag.....

    Angenommen meine Hunde sind in der Autobox im KLIMATISIERTEN Fahrzeug während ich 5min weg bin. Und irgend so ein Hirnverbrannter schlägt mir die Scheibe ein, wird gebissen und lässt den Hund frei. Dieser verursacht dann auch noch nen Autounfall weil er auf die Straße rennt.Wer ist da Schuld?


    Derjenige, der die Scheibe eingeschlagen hat, muß den Schaden an Deinem Auto ersetzen, denn er wird schwerlich beweisen können, dass ein Hund in einem klimatisierten (!!!) Auto innerhalb von 5 Min in Lebensgefahr kam.

    Für die Schäden, die Dein Hund dann anrichtet, bist Du dennoch als Halter verantwortlich, zumindest für den Biß.
    Wie das mit dem nachfolgenden Autounfall aussieht, da bin ich mir nicht so sicher, kann gut sein, dass der "Tierschützer" hierfür haftbar wäre, denn DER hat dem Hund die Möglichkeit gegeben diesen zu verursachen.

    Wie bekomme ich es hin, dass der Hund das ängstliche Verhalten nicht mehr hat?


    Mit liebevoller Konsequenz.

    Kann ich das iwi hinbekommen, dass sich mein Hund mit dem Hund meiner Freundin (Rottweiler Weibchen) versteht?

    Freundschaft kann man nicht anordnen, ich würde weiterhin mit dem anderen Hund (beide gesichert) spazieren gehen, dabei alles vermeiden, worum es sich für einen Hund zu kämpfen lohnt, also kein Spielzeug, keine Leckerlies.

    Vielleicht entsteht dann irgendwann Akzeptanz, damit muß man sich als Mensch dann erst Mal zufrieden geben.


    Von dort hat ihn eine Familie aufgenommen und ihm den Maulkorb abgezwungen.


    Ich würde bei dem aversiven Verhalten des Hundes beim Prinzip "Maulkorb" bleiben..

    Sind die Hunde im Grundstück ordentlich gesichert, und jemand bricht ein, so begibt er sich wissentlich in Gefahr. Somit verliert er seine Schadensersatzansprüche. Im Zweifel entscheidet zwar das Gericht, aber es ist wohl mitnichten so, dass in jedem Fall der Hundehalter schuld ist.


    äh.. NEIN!

    Du kannst Tausend Schilder á la "Vorsicht, bissiger Hund!" vor Deinem Grundstück stehen haben. Wenn ein Einbrecher, Mörder oder was auch immer bei seinem Tun auf Deinem Grundstück von Deinem Hund verletzt wird, KANN er Schadensersatzansprüche an Dich stellen!

    In unsere "Gesellschaft" hat ein Hund nunmal nicht zu beißen. Egal aus welchem Grund!

    Wenn man Glück hat, hat man einen eher hundefreundlichen Richter. Mit Pech einen Hundehasser.. und dann?

    Wenn man jetzt nicht grade schon dutzende Hunde angeschafft hat, kann es auch einfach sein, dass man bisher Glück hatte beim aussuchen nach Foto, da sich ja im Grunde die meisten Hunde verstehen oder zumindest zusammenraufen, so als Rudeltiere...


    genauso, wie man Glück haben kann bei Hunden, die sich "auf Anhieb liebten" (und sich später dauernd aber unauffällig argwöhnisch belauern) oder auch nicht.

    Der erste Eindruck kann, muss aber nicht stimmen. AUCH bei Hunden untereinander ;)