Beiträge von Cattlefan

    Ich komm im Moment absolut nicht weiter...

    Gut, dass ich am Samstag für die 21 km 2 Stunden gebraucht habe, lag an der Hitze und an der Tatsache, dass ich den Hund ab und an kurz ins Wasser geschickt habe.

    Aber Montag und heute war ich nur jeweils bummelige 7 km unterwegs, jedesmal 5 Min länger gebraucht als normal und kriege die beine kaum vom Boden hoch. Dabei war es zumindest heute echt nicht zu warm!

    Was tun? Pause oder gegenan arbeiten?

    Als mein Kater damals mit 1,5 Jahren ein Nierenversagen hatte, war er bereits komatös, hatte heftige Untertemperatur und war mehr tot als lebendig.

    Er war 3 Tage an der Infusion und saß meist auf einem Magnetfeld in der Klinik.

    Seine Werte waren ca. 5 Jahre nicht berauschend, seitdem sind sie gut.

    Er wird diesen Monat 16 Jahre alt! :D

    Ach ja: 10 Jahre lang hat er Nieren-Diät-Futter bekommen (RC) er hat es gut gefressen und es hat ihm sehr geholfen!
    Seit knapp 5 Jahren bekommt er morgens Dosenfutter und abends Roh.

    Und er war bis letztem Jahr Freigänger und hat seine Nieren-Diät sicherlich durch die ein oder andere Maus auf gepeppt. seit dem letzten Winter mag er nicht mehr raus.

    Edit: Ich drück dem Schönen alle Daumen!!!

    Wenn er die Diät-Futter mit Begeisterung frißt, würde ich es erstmal dabei belassen.

    Wenn Leute ihre Katzen frei laufen lassen, dann müssen sie meiner Meinung nach damit rechnen, dass ihnen etwas zustoßen kann.


    Wäre für mich allerdings kein Grund, nicht zu versuchen, eine Wiederholung desselben Unglückes zu vermeiden.
    Schließlich hält man ja auch nicht mit dem Auto drauf, wenn eine Katze (oder ein Hund!) über eine Straße rennt, weder Hund noch Katze haben "das Recht" einfach da rum zu laufen.

    Wie gesagt: Ich würde diese paar Minuten mit Maulkorb sichern (klar, kann ein Hund auch mit Maulkorb verletzen, aber so schnell so tödlich wohl eher nicht.

    die dem Halter ein Zulassen der gefährdenden/gefährlichen Situation "verbieten", bzw. ihm die Pflicht auferlegen, gefährdende/gefährliche Situationen zu vermeiden.


    Ok... dann keine unangeleinten Hunde mehr in Straßen-Nähe (Hund könnte auf die Straße laufen und angefahren werden, passiert schließlich deutlich häufiger als dass ein Hund im Auto stirbt!), Hunde generell nur noch mit Maulkorb raus, man weiß ja nicht wo Giftköder liegen, es wäre da ja unverantwortlich die Möglichkeit einer eventuellen Aufnahme nicht sicher zu verhindern.

    Es gibt etliche "gefährliche Situationen". Die meisten von ihnen sind nicht wirklich gefährlich, weil die meisten HH ihre Hunde kennen und die Risiken einschätzen können.
    Genauso wie das kurzzeitige Warten im Auto!

    Würdet ihr den Hund in Zukunft mit Maulkorb/Leine sichern? Wie kann ich ihr das abgewöhnen? - Wenige Meter von ner Katze entfernt rastet sie aus, schreit, wird steif, zittert, ist nicht mehr ansprechbar.


    Ich würde den Hund in diesen Situationen halt einen Maulkorb anziehen, ist doch nur für ein paar Minuten und ich persönlich hätte dann ein besseres Gefühl, wenn ich den Hund nochmal schnell raus lasse.

    Mittlerweile gibt es auch ein paar Urteile, die das erlegen eines fremden Tieres auf dem Grundstück als Arttypisches Verhalten einstufen, dass keine negativen Folgen hat.


    Mag sein, dass es solche Urteile gibt, das würde mein Gewissen aber nicht wesentlich erleichtern.

    Klar: Shit happens und Freigänger-Katzen leben mit einem gewissen Risiko (mein roter Kater auch, aber er ist so eben viel glücklicher!). Aber wenn es darum geht, MEINEN Hund in MEINEM Garten schnell noch raus zu lassen am Abend, würde ich ihn in diesem Fall ganz einfach mit einem Maulkorb für diese paar Minuten sichern. Auch wenn es rechtlich ok wäre, vor meinem eigenen Empfinden wäre es das trotzdem nicht.
    Ich denke mal, ein Maulkorb ist für den Hund wahrlich kein Weltuntergang!
    Umziehen oder den Hund nicht mehr oder nur angeleint rauslassen würde ich nicht. Nicht in MEINEM eigenen Garten!

    Dass dein Hund da so ausflippt...klar, er hat jetzt "Blut geleckt". Trotzdem sollte er unter Kontrolle bleiben und nicht rumkreischen. Reine Erziehungssache.


    Ich habe das so verstanden, dass der Hund bei Katzen schon immer so ein Tammtamm gemacht hat, nicht nur, weil er jetzt "Blut geleckt" hat.
    Bei manchen Hunden gibt es Dinge, die kann man nicht eben mal so "weg erziehen".

    Als ich vor 2 Jahren das letzte Mal in den Urlaub gefahren bin, habe ich meine Hunde ad hoc auf Trockenfutter umgestellt, sie hatten weder mit der Akzeptanz (Hunger war genauso groß wie beim Rohfutter ;) ) noch mit dem Futter an sich irgendein Problem. Auch nach dem Urlaub, als es wieder Rohfutter gab, gab es keinerlei "Umstellungsprobleme", so ein Hundemagen kann wohl doch besser verdauen als viele denken ;)

    Wenn ich mal vergesse, Futter auf zu tauen, gibt es eben mal eine Mahlzeit TroFu, ist auch kein Problem.

    Es gibt sicher Hunde, die Umstellungen nicht vertragen, aber das ist wohl eher die Seltenheit.

    nasse Handtücher vor den Fenstern und über den Hund


    DAS ist absolut kontraproduktiv, unter den Handtüchern staut sich die Hitze (wie im Auto! ;) )

    Ansonsten: Meine Hunde kommen bei den Temperaturen nicht mit auf Arbeit, da zu viele Wartezeiten im Auto.

    Wenn ich mit ihnen im Wald oder am Strand war und auf dem Rückweg noch eben in den Supermarkt reinspringe, warten sie solange im Auto (das selbstverständlich gelüftet ist!)

    Sollte jemand deswegen mein Eigentum beschädigen und gleichzeitig meine Hunde gefährden, bekommt derjenige ein echtes Problem mit mir!

    Ich kenne meine Hunde, ich kenne mein Auto, ich weiß, was ich ihnen zumuten kann und was nicht. Da lasse ich mir auch nicht von selbsternannten FB-Tierschützern reinreden!

    Meine erste ACD-Hündin war 16 Wochen, als ich sie von der Züchterin geholt habe.

    Sie war sehr gut sozialisiert, sehr menschenfreundlich, anhänglich..... Alles super! Unserer Bindung hat es keinen Abbruch getan, die ist perfekt!

    Ich habe allerdings auch kein Problem damit, meine Welpen bereits mit beendeter 8.Woche ab zu geben. Sollte mal ein schüchterner, dabei sein, bei dem ich das Gefühl habe, er braucht den Halt seines Rudels noch, so würde der auch erst später gehen, aber so einen gab es bei mir noch nie.
    Die späteste Abgabe war mit 22 Wochen, (aus organisatorischen Gründen seitens der Käuferin) ich fand es schön, eines meiner "Kinder" noch länger da zu haben, ein Problem mit der Bindung etc. gibt es trotzdem in keinster Weise! (Eher mit dem Loslassen von einer Seite ;) )