Das die Milchproduktion nicht abrupt aufhört ist völlig normal.
Lass das Gesäuge in Ruhe, beobachte es "aus der Ferne", also ohne viel an zu fassen, dann ist das in spätestens 1 -2 Wochen vorbei.
Du hast da nichts falsch gemacht ![]()
Das die Milchproduktion nicht abrupt aufhört ist völlig normal.
Lass das Gesäuge in Ruhe, beobachte es "aus der Ferne", also ohne viel an zu fassen, dann ist das in spätestens 1 -2 Wochen vorbei.
Du hast da nichts falsch gemacht ![]()
Was erhoffst Dir Dir von einer OP?
Man sieht dann, wie die Organe aussehen. und dann?
Meinst Du, die positiven Folgen, die dieser Eingriff für diesen Hund haben könnten, rechtfertigen die Schmerzen nach der OP, die Übelkeit, die Schlappheit?
Meinst Du, aus dem Ergebnis eine Heilungschance für Deinen Hund bekommen zu können?
So, dass es ihm danach wieder RICHTIG gut geht?
Wenn ja, dann tu es.
Wenn Du es aber nur machen willst, um eine Antwort zu bekommen (vielleicht), was eigentlich genau die Ursache für die Inappetenz ist, dann tue das Deinem alten Tier nicht mehr an.
Was ist denn aber wenn sich Rüde und Hündin Jahre kennen,bestens miteinander klarkommen und es denn mal passieren könnte. Auch wieder Knüppel aus dem Sack und draufhauen? Unsinn. Man möchte halt möglicherweise einfach keine Nachkommen. Das ist alles.
Mein Rüde und seine Damen kennen sich seit ihrer Geburt. Wenn er dürfte, würde er. Aber er darf nicht, sowohl in meinen Augen als auch in den Augen seiner Mutter und seiner Schwester.
Draufhauen muß ich nicht. Über Nacht während der Stehtage trennen (Bzw. Hündin schläft in geschlossener Box), tagsüber halt aufpassen und zu intensive Annäherungsversuche mit einem NEIN beenden.
Da braucht es keine Sterilisation....
Also hier sind es:
JRT
Labbi
Mops
Franz. Bulldogge
BC, Golden Retriever, Aussie, Weimeraner,RR scheinen wieder aus der Mode zu kommen.
Ansonsten, auch wenn keine Rasse: Auslandstierschutzhund
Ich glaube nicht, dass man das anhand der VDH Wurfzahlen ausmachen kann, kaum kommt ein Hund in Mode, wird die Rasse außerhalb der Verbände vermehrt bis zum geht nicht mehr (in "liebevoller Hobbyzucht"
)
Es besteht eine deutliche Indikation zum Röntgen,
Ich glaube, das konnte der untersuchende TA besser einschätzen als ein Forumsuser, der den Hund nie gesehen hat ![]()
Dann sag Deiner TÄ, dass Du es Deinem Hund nicht weiter antun wirst, weiter herum zu probieren und dass DU Deine Entscheidung FÜR Deinen Hund getroffen hast!
Diskutiere nicht, wie es weiter gehen soll, sondern stell Dich hinter Deinen Hund und hilf ihr!
Am einfachsten geht dies wohl mit Türgittern, wie man sie bei Kindern auch nutzt.
Und das Türgitter unten mit Pappe abdichten, sonst quetscht der Chi sich da ganz schnell mal durch....
Die Konstellation, die Du beschreibst ist extrem ungünstig:
Ein freundlich-tapsiger Junghund und ein verspielter, aufgeschlossener Chi-Welpe.
Auch, wenn der Junghund nichts böse meint: Einmal seine Masse / Kraft falsch eingeschätzt haben, kann den Tod des Chi´s ganz schnell zur Folge haben!
Wenn TA nach Hause kommt, könnte das evt. auch wieder einen kleinen Adrenalinschub (Oh, toll! Besuch!) zur Folge haben, weswegen der Hund sich kurzfristig wieder munterer und agiler zeigt. Deswegen würde ich eher filmen ![]()
Film den Hund zu Hause und zeig das Video Deinem TA.
Menschengemachtes Problem, da Individuen aus reinem Egoismus zusammengepfercht werden, die sich lieber aus dem Weg gegangen wären.
Und wie sieht die Lösung aus?
Ein Hund wird abgegeben? Die Menschen verzichten solange die Hunde leben auf ein gemeinsames Leben?