Beiträge von Cattlefan

    Vielen Dank für die Antwort. Ich werde es dem Tierarzt sagen. Aber würde da nicht das Antibiotikum wirken?

    Nein, das gefährliche an diesen Bakterien ist ein Toxin ("Gift"), das sie produzieren und das das Nervensystem beeinflußt und damit zu Muskelkrämpfen führt.
    Selbst wenn die Bakterien durch die Antibiotika längst vernichtet worden sein sollten, so ist das Toxin immer noch an den Nervenbahnen.

    Laut SEINER Aussage hat die GESAMTE Familie am Tag zusammen 1 Stunde Zeit für den Hund!

    Was soll man da anderes schreiben, als zu raten, ihn weg zu geben?

    Seine Absichten sind sicher prima, aber gut gewollt ist nicht auch immer gut gemacht! Da hilft auch nicht drüber weg, den Hund zu mögen.
    Es ist einfach unrealistisch!

    Und jetzt ärgerst Du Dich, dass niemand der Meinung ist, das wäre problemlos möglich und totaaaal süüüß...?

    Dich hat hier niemand als naiv und ahnungslos hingestellt (Du selber vielleicht, aber das ist ja Dein Ding...)

    Was Deine dümmliche "Drohung" betrifft, sich nicht mit Dir und Deinem "Rudel" an zu legen, so verstehe ich diese nicht wirklich..... Muß ich aber auch nicht ;)

    Ich glaube, diese TÄ haben Narri vor Gesetz und Finanzamt.

    Was eigentlich bringt die Menschen immer zu dem Glauben, dass bar abkassierte Behandlungen nicht über die Bücher laufen.

    Mit ein klein wenig nachdenken sollte man darauf kommen können, dass die verbrauchten / abgegebenen Medikamente ja schließlich dokumentiert werden müssen und anhand dieser das Finanzamt schnell dahinter kommt, wenn irgendwie viel mehr Medikamente, Verbandstoffe etc. eingekauft als verkauft werden......

    Ich hatte auch erwähnt, dass es mir eher um die Erziehung ging.

    Es gibt annähernd unendlich viele Hunderassen und Mischungen aus ihnen.

    WARUM will dann irgendjemand ein Wildtier, einen Wolf "zähmen" und erziehen?

    Nein, Wolf-Mensch(-Hund)-Rudel halte ich für nicht realisierbar, auch wenn man das Drumherum (Menschenscheue, Verbot der Haltung, nicht artgerecht, etc.) mal weg läßt.

    Leider habe ich mich zuvor über das Geschlecht meiner Schleppis nicht gut genug informiert und jetzt hab ich den „Leinensalat“.


    So wie es aussieht, nimmt die Mutterleine die Kleinen nicht an. Wie päppel ich die Leinchen jetzt auf, damit diese mir nicht wegsterben? Über jede noch so erfolgversprechende Antwort wäre ich dankbar.

    Echt ey!

    Sowas kann ich ja ab!!!

    Vermehren auf Deibel komm raus, aber keine Ahnung von gar nüscht! Und jetzt sollen andere sich ´nen Kopp machen, weil Du angebliche Ooops-Leinen hast.

    Wenn man sich nicht wegen des Geschlechtes auskennt, sperrt man doch nicht einfach verschiedene Leinen gemeinsam in einen Schrank! Bei 3 Stück ist einfach ja die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass die getrenntgeschlechtlich sind und dass das irgendwann zu einem Leinenknäul führen wird!

    Am Besten erkundigst Du Dich in einem Schleppleinen-führenden Geschäft, was Du tun sollst und gibst die Lütten so schnell wie möglich in gute Hände ab!

    Ich gebe zu: Ich habe nur die erste und die 2 letzten Seiten gelesen, aber da fiel mir direkt auf, dass der gesundheitliche Aspekt völlig unterschätzt wird!

    So eine Schleppleine ist ein bemerkenswertes Konstrukt mit einfach gestricktem Immunsystem, dass bei häufigem Boden-Schleifen schon mal in Unordnung geraten kann!
    Dazu die psychische Belastung!!! Ich meine, letztendlich trägt sie unheimlich viel Verantwortung! Düst der Hund ab, ist die Schlepp verantwortlich, dass der HH den Hund halten kann. Sie darf im heftigsten Regen niemals rutschig werden! Sie darf, wenn sie durch Kothaufen schleppt, nicht dreckig werden, sie hat stehts gut greif- und aufrollbar zu sein, gradlinig in der Arbeit, unscheinbar in der Ruhe.....

    So ein Dasein schafft nicht jeder!

    Da können viele fiese Krankheiten auftreten, von Knoteritis bist zum Bandwurm eigentlich alles!

    Und ja, im Tierheim hat sie die Chance auf eine gute Vermittlung. Eine Chance, dass die neuen Tierhalter die Auflagen erfüllen.

    Sehe ich auch so:

    Sie wird ins Tierheim gebracht werden, es wird ein Wesenstest gemacht werden und dann hat sie die Chance, in wirklich gute Hände (sprich: Verantwortungsbewusste Hände!) zu kommen.
    In der Regel wird ein Hund nicht sofort entzogen, wenn Auflagen nicht eingehalten werden, erstmal gibt es eine Verwarnung. Wer dann so dickfällig und/ oder selbstgerecht ist, einfach weiter zu machen, sollte sich einen Stoffhund zulegen, kein lebendes Tier!