Beiträge von Cattlefan

    Meine sind mit 1 Jahr erstmals mit gekommen, da hab ich so meine allerersten Versuche gestartet, das waren 15 min am Stück in nicht überragendem Tempo ;)

    nach 1,5 Jahren, die ich so auf 4 -5km rungedaddelt bin, gab es eine halbjährige Pause und als meine Rötlinge 3 waren, bin ich´s ernsthafter angegangen. Meine Hündin läuft jetzt 5jährig ohne Probleme und mit Begeisterung 25km mit, ihrem Bruder fehlt die Begeisterung, dem reichen 15km absolut ;)

    (Beide haben A-Hüften, offiziell ausgewertet)

    Sie wedelt fleißig und freut sich und kommt langsam und zack, der Rüde stellt den kamm und zeigt die Zähne und will auf sie losgehen.

    Ich glaube, dass da einfach ein Kommunikationsproblem vorliegt. Sie will sielen, ist aufgeregt (wedeln) der andere will nicht mit einem fremden Gör spielen, teilt das durch Miimk mit, Dein Hund im jugentlichen Leichtsinn sagt sowas wie "Och bitte, nur mal eine Runde toben!" und der andere Hund sagt deutlich NEIN!!!

    Du solltest Deinem Hund beibringen, nicht andere Hunde zu belästigen, denn wenn Du es weiterhin die Hunde übernehmen läßt, Deinem Hund den Hundeknigge bei zu bringen, kann es erstens irgendwann blutig enden und zweitens wird Dein Hund über kurz oder lang sein freundliches Verhalten in ein ängstlich-aggressives wandeln.

    Letztendlich ist Anitas Abschlußsatz in dem Video doch absolut richtig: Frei ziteiert: Die Fragestellung ist nicht, was mache ich, wenn der Hund so austickt, sondern was mache ich, dass es gar nicht erst so weit kommt?"

    Wie man mit dem Hund kommunizieren soll ohne Kommunikation, weiß ich allerdings auch nicht.

    Allerdings.... wieso man in einer fremden Stadt, wenn man in Eile ist, seinen Hund frei laufen lassen muss, kann ich trotzdem nicht nachvollziehen.

    Das steht weder zur Debatte, noch erschließt sich mir, was Freilauf mit gewohnten Orten zu tun haben soll.....

    Und es rufen auch nicht x Leute bei der Polizei an, wenn man "nur" mit seinem Hund schimpft.

    Hätt ich früher auch gedacht, aber nachdem ich gesehen habe, wie die "Tierschützer" in Hundeforen bei allen möglichen "Untaten", die sie nicht mal gesehen haben, nach Polizei und OA schreien, kann ich das leider doch glauben, dass so etwas geschehen kann. Wer schützt schließlich die Tiere vor den "Tierschützern" (Die "" dienen zur Unterscheidung zu echten Tierschützern!)

    Ich rate auch sehr dringend zum Anwalt!

    Doofe Frage, aber darf man Cushing Pferde scheren? Also wenn man merkt sie bekommen ihr Fell nicht los? Oder ist das eher kontraproduktiv weil sie dann ewig brauchen um neues aufzubauen?

    Sollte man sogar bei entsprechenden Temperaturen.

    Denn auch das Immunsystem ist vom Cushing beeinträchtigt und permanentes Schwitzen (auch wenn man es nicht sieht) mit entsprechend feuchter Haut ist weder für die Haut selber, noch für den sonstigen Gesundheitszustand des Pferdes produktiv!

    Es ging hier ja ursprünglich um einen Hund, der kein Gemüse frißt. Darum, ob man dem das ersetzen könne mit Belcando.

    Es wurden Tipps gegeben, wie man Gemüse schmackhaft machen könnte. Dann wurde behauptet, dass Gemüse null Nährwert hätte und das wurde von anderen Seiten eben so nicht stehen gelassen, weil es auch definitiv nicht stimmt.

    Niemand hat geschrieben, dass Hunde ohne Gemüse unrettbar krank werden, dass sie es zwansläufig eingetrichtert bekommen müsen, dass es ohne so gar nicht geht.

    Ich persönlich würde dann eben die pflanzliche Kohlenhydrat-Anteile leicht erhöhen (Hirse, Buchweizen, Quiona.....), außerdem etwas Obst versuchen, um den Hund nicht nur über Fettstoffwechsel Energie gewinnen zu lassen, da das nunmal Höchstarbeit für die Leber ist. Wenn dann der Fettanteil nicht reicht für den Energieverbrauch, wird zwangsläufig Energie aus Protein gewonnen, was die Leber noch mehr belastet und was dazu führt, dass als Abfall deutlich mehr Ammoniak (Desaminierung der Aminosäuren in der Leber) anfällt, dass über die Nieren als Harnstoff ausgeschieden werden muss.

    Zucker (Kohlenhydrate) ist die "einfachste Form" der Energiegewinnung für den Körper, da das letzte Molekül, dass eben dafür benutzt wird IMMER Glukose, ein Einfachzucker ist. Es ist einfach am wenigsten Energie nötig, um welche zu gewinnen und es fallen am wenigsten "Müllstoffe" an.

    Langkettige Kohlenhydrate für deren Verdauung reine Herbivoren komplizierte Systeme errichtet haben (Vormägen der Wiederkäuer, sehr umfangreicher Dickdarm des Equiden) können Hunde nicht verwerten (Cellulose, Lignin), aber z.B. Stärke in aufgeschlossener Form ist gut verwertbar, bekömmlich und zumindest nach Meinung meiner Hunde, extrem schmackhaft ;)

    Natürlich bracht ein Hund auch Fett und Protein, aber Hunde können sehr gut ihren Energiebedarf zu einem großen Anteil aus Kohlenhydraten gewinnen.