Beiträge von Cattlefan

    Hmmm... ich persönlich würde mich eher im Beisein der Mutter dann wieder einfach ins Zimmer setzen, immer näher an die Kitten ran. Wenn es soweit ist, dann einfach mal hochnehmen, streicheln, immer mal wieder sanft reden.....

    Die Mutter wird wieder gelassener werden. Zwar mißtrauisch sein, aber da fände ich es am besten, dass sie sehen kann, dass gar nichts passiertt.

    Der Befund ist furchtbar, mein tiefempfundenes Beileid!!!

    Bitte denke daran, dass nicht erst das Ersticken, wenn "gar nichts mehr geht" grauenvoll ist, sondern auch die Atemnot vorher! Hunde sind ungeschlagene Meister darin, sich sehr wenig anmerken zu lassen.

    Wenn Du klitzekleine Veränderungen in diese Richtung siehst: Bitte lass sie gehen!

    Besser einen Tag zu früh, als einen zu spät!

    Denn auch einen Tag später wird dieser Schritt Dir nicht das kleinste bisschen leichter fallen :(

    Ich denke auch, der Hund hat das normale "Einreise-Procedere" an Impfungen + parasitologischen Behandlungen durch, die auch sinnvoll sind.

    Dass so ein "Umzug" Stress für den Hund ist, liegt nunmal in der Natur der Sache. Die Giardien würde ich im Auge behalten (in regelmäßigen Intervallen weitere Kotproben), aufgrund der Tatsache, dass es eine Zoonose ist und immungeschwächte Menschen (z.B. alte Menschen, Kinder, chronisch kranke.....) sich am Hund anstecken können.

    Kot natürlich extrem akribisch aufsammeln! ;)

    Aber behandeln würde ich hier auch erstmal das Immunsystem.

    Allerdings würde ich mir gut überlegen, ob ich allen "Empfehlungen" dieser Frau Dr. Ziegler folgen sollte, auch sie hat die Wahrheit nicht für ich gepachtet.....

    Wenn sie auffällig viel (also mehr als anfangs) piselt, würde ich eine Urinprobe zum TA bringen und auf Blasenentzündung untersuchen lassen. Nur zur Sicherheit.

    Meine Hündin hatte den Dreh raus, dass sie sich in dn Garten "hockte" und dann nach einem Moment angelaufen kam, um ihre Belohnung ab zu holen. Ins Haus gemacht hat sie trotzdem....

    Die Ursache fand ich im Winter im Schnee raus, der zeigte nämlich keine Urinspuren.....: Sie hatte lediglich das Hinhocken mit dem Leckerlie verknüpft, danach war dann toben und spielen angesagt, und dann drinne, so ganz entspannt... da hat man dann auch die Zeit zum Pieseln...... ;)


    Mit 9 Wochen kann das aber völlig normal sein, vielleicht ist sie draußen zu aufgeregt, um die Blase völlig zu entleeren.

    Also Geduld und Ruhe, das wird schon :D

    Verträgt er das gut? Wir haben hier immer wieder das Problem, dass sich unter der eigentlich optimalen Prascend-Dosierung die Leberwerte verschlechtern. Das ist ein ziemliches Dosierungs-Geeiere manchmal.

    Ja, der verträgt das sehr gut!

    Los ging es bei ihm damals, als er Hufkrebs hatte. Auf allen 4 Füßen. Bei sauberer trockener Offenstall-/ Wiedehaltung. Das war schon seltsam. Hufrehe und Hufabszesse hatte er immer schon, seit meine Schwester ihn gekauft hatte (mit Rehebeschlag :roll: ), da war er 6 Jahre alt (einer der ersten Lewitzer, die über die Grenze kamen).

    Dazu kam seine Körperform, die schon stark an Stammfettsucht erinnerte, zumindest im Ansatz.
    Und dann begann er, im Sommer längeres Fell zu schieben.

    Der Hufkrebs war ziemlich behandlungsresistent, nachdem er Pergolid bekam, heilte der komplett aus.

    Seine Werte sind so in Ordnung, wie sie bei einem 30jährigen Pony mit Rehevergangenheit, kaum noch Zähnen, deswegen "Weichfütterung" sein können :D

    Inzwischen gibt es einen weiteren Test, den man machen kann, wenn ACTH negativ ist und man sicher ist, dass es doch Cushing ist: der TRH-Stimulationstest. Ist sehr viel risikoärmer als der sonstige Dexamethason-Stimulationstest.

    @Chris2406, vielleicht kann man Dein Pferd "jahreszeitlich" einstellen?

    In den Monaten August - Dezember ist die ACTH-Ausschüttung aus der Hypophse natürlicherweise höher, dann die Dosierung "normal" halten, dann in den Monaten Dez- Aug. so gering wie möglich halten. Nur so als Idee

    Echt? Ich habe bei meinen Welpen aktiv den Kontakt zu Althunden gesucht, die sauber Drohen und es auch sauber durchziehen zu maßregeln, wenn meine das ignoriert haben. Hat dazu geführt, dass sie recht gut gelernt haben hinzuschauen was der andere wirklich will.Allerdings ging das nicht bei unsicheren Hunden, denn das haben die kleinen Kröten sofort ausgenutzt.

    Naja... es besteht irgendwo ein Unterschied, ob man bewußt, souveräne Hunde sucht, die klar kommunizierend maßregeln (man als Halter des Welpen eben darauf gefaßt ist) und entsprechend dem eigenen Hund dann Schutz gibt, wenn er diesen sucht, oder ob man seinen Welpen wahllos zu unbekannten Hunden einfach hinrennen läßt und sich über das mangelnde Sozialverhalten aller anderen Hunde wundert, oder? ;)

    Ich kann da nun nur für uns sprechen, aber falls die Bilder HD zeigen, wird sie nicht joggen oder Radfahren dürfen.

    Wenn nicht gerade eine schwere HD vorliegt ist gerade konstantes Traben (Muskelaufbau) das allerbeste, was man tun kann, um den "instabilen" Hüftgelenken mehr Halt zu geben. Gerade mit einem Hund der (NUR ausgewertet, also ohne Schmerzen oder klinische Symptome zu haben) bis HD C hat erst recht joggen. Nicht übermäßig viel, aber regelmäßig.