Beiträge von Cattlefan

    Ein Forscher haut sich dann so ein Ding in die Pfanne und sagte, dass er gerade ein 250.000 Dollar teures Kunst-Steak isst Schlussfolgerung war aber auch, dass das vermutlich noch lange viel zu teuer sein wird und nicht als wirkliche Lösung in Betracht gezogen wird.

    Man mag sich mal vorstellen, was die "Produktionswerke" ( Ich schreibe sicherheitshalber mal nicht CHEMIEwerke um einen entsprechenden Aufschrei zu unterdrückken!) an Fläche (auch im Regenwald!) und Ressourcen brauchen würden.....

    Mal so "dahingerotzt"!

    Nur mit Gemüse und Brot läßt sich die Weltbevölkerung nicht ernähren.

    ach - mei ... ich nenn mich selbst auch schon mal "Hundemama" - was in Anbetracht meines aktuellen Verhaltens, dass mehr an eine frisch gebackene Mutter im Hormonrausch erinnert (übertriebene Sorge, von nix anderem mehr sprechen usw.) auch eher eine ironische Sicht auf mich selbst ist ...

    Ja nun... dann nenn Dich eben Hundemama. Brauchst Dich doch nicht rechtfertigen ;)

    In den Supermarktregalen wächst das Angebot an Alternativen rasant. Viele hier im Thread finden das schrecklich, entweder missionarisch oder zu konsumorierentiert oder was weiß ich, aber für Leute wie dich ist das ja eine wichtige Entwicklung. Ich habe letztens z.B. Bionella probiert, ohne Milch und mit fair gehandelten Produkten.

    Ich habe alles durchprobiert, was so in den Supermarktregalen steht: Reismilch, Sojamilch, Reis-Sojamilch, Mandelmilch......

    Ich fand nichts wirklich gut schmeckend, ich habe beschlossen, bei Milch zu bleiben. Dabei beläuft sich mein Verbrauch auf 1l/ Woche für meinen Cappuccino.
    Diesen Liter kaufe ich aus regional-Produkten.

    Andere Milchprodukte esse ich so gut wie gar nicht, ab und an mal Parmesam auf den Nudeln......

    Zu en Milchpreisen:

    So ist das im Kapitalismus: Das Wechselspiel zwischen Angebot und Nachfrage.

    Trotzdem in praktisch jedem Lebensmittel irgendwo Milch drin versteckt ist, wird einfach derartig viel produziert, dass es ein Riesiges Überangebot gibt. Dadurch, dass es eine reine Überschüßware ist, ist Milch eben extrem billig.

    Anstatt die Landwirte zu subventionieren sollte zumindest darauf hin gearbeitet werden, dass weniger Milch dann eben zu einem höheren Preis auf den Markt kommt.
    Möglichkeiten dafür wäre beispielsweise der Einsatz robusterer, langlebigerer Rinderrassen mit weniger Milchproduktion aber auch weniger Futterkosten, niedrigerer Krankheitsanfälligkeit etc.p.p.

    Wenn schon Subventionen, warum nicht in diese Richtung? So hätte man langfristig einen ökonomischen und ökologischen Erfolg.

    Aber das Bürgertum würde empört aufkreischen, wenn man plötzlich 2 Euro/ Liter Milch zahlen müßte.....

    einzig bei den Vegs reicht es schon, dass sie dich nur anschauen um mit den anderen in einen Topf geworfen zu werden.

    Als Hundehalter sollte man aber wissen, dass (vor allem) innerartliche Kommunikation nicht nur über Laute stattfindet. ;)

    Soweit ich weiss, haben Insekten tatsächlich keine Schmerzrezeptoren. Kann das sein? Weiss wer mehr?

    Man hat auch bis vor kurzem gedacht, Tiere (wie Hunde) empfänden Schmerzen und Leiden nicht so wie der Mensch, sie hätten keine Seele, keine Psyche und keine Emotionen....
    Von Nutztieren denkt man das gerne auch heute noch.....