Beiträge von Cattlefan

    und auch regelmäßig Blut untersuchen lasse oder?

    Das bringt gar nichts, weil JEDER Organismus in erster Linie darauf hin arbeitet, eine Homöostase aufrecht zu halten.
    Sprich: Die verschiedensten Hormone sorgen dafür, das der BLUTGEHALT an Mineralstoffen stimmt.
    Beispiel Calcium: Wird es (vor allem im Verhältnis zum Phosphr) zu wenig zugeführt, dann holt der Körper es sich dort, wo er es "gespeichert" hat: Knochen und Zähne!

    Der Blutwert ist lange Zeit TOP!
    Wenn man das Skelett röntgen würde, würden irgendwann heftige Knochenauflösungen erscheinen. Bei allerbestem Blutbild!


    Und warum sollte das bei einem Hund der älter als 1 Jahr ist zu weniger Problemen führen als bei einem großen.

    Weil ein Hund im Jugendalter wächst: Knochenwachstum braucht vor allem viel Calcium. Beim älteren Hund braucht es "nur" noch den Erhaltungsbedarf

    @bad_angel ersteinmal, Hühner- und Putenhälse zählen zu RFK
    Und das ist auch das, was TA vermutlich meinte... rohes Fleisch hat ein 'ungünstiges Calzium/Phosphor-Verhältnis. Wenig Ca, viel Ph.

    Ich denke, Deine TÄ meinte vermutlich, dass viele ihre Welpen lustig drauflos "barfen" ohne eben diese grundlegenden Mechanismen zu kennen. Und damit in den ersten Monaten Probleme für den Rest des Lebens anfüttern können (die sich oft erst nach einigen Jahren zeigen und mit der jugendlichen Fehlernährung dann nicht mehr in Verbindung gesetzt werden....)

    Hmmm... zum PHV habe ich jetzt nur gefunden, dass infizierte Hunde zu schnell und schwer erkranken, als dass sie in der Regel für eine Verschleppung des Virus nicht in Frage kommen, analoges müßte ja auch für den Wolf gelten

    https://books.google.de/books?id=FGEiB…tragung&f=false

    Und dass die AK von Tollwut klinisch unterschieden werden kann, weil sie NICHT zu Aggressivität führt

    http://www.vetpharm.uzh.ch/wir/BAKT1104/0000_01.htm

    Abgesehen davon sind Herpesviren in der Umwelt ziemlich labil.

    Gestern kam der (erwachsene) Sohn meines Nachbarn rüber (selber HH).

    Er fragte, ob ich was dagegen hätte, wenn er auf SEINEM Grundstück die drei Holzstapel wegnehmen würde. Die hatte ich damals aus Bequemlichkeit quasi in den Zaun zur Straße hin "integriert".

    Fand ich super nett!
    Er hätte sie auch einfach so wegnehmen können und meine Hunde wären durch die entstandene Lücke vielleicht doch mal auf die Straße abgezwitschert....

    :bindafür:

    Schlachthof ist nichts für Kinder, der Umgang mit dem Tod dagegen schon. Schlachthof ist ja eine Maschinerie, das ist für mich der bedeutende Unterschied

    Sehr richtig, @bordy ist mir die Antwort ja auch schuldig geblieben, ob sie jemals in so einem Großschlachthof gewesen ist......

    Denn erst wenn man diese Abläufe da kennt, gesehen, gehört und miterlebt hat, kann man erst entscheiden, ob man dort wirklich Kinder hinschicken sollte....

    Es ist irgendwie seltsam, dass viele von den Usern hier, die in einem Leinenruck beim Hund für eine seelische Grausamkeit am Schutzbefohlenen oder in einem Alphawurf pure bestialische Brutalität sehen, so gar kein Problem damit zu haben scheinen, Kindern psychische Schocks zu versetzen..... (Und ich meine KINDER, nicht 16 jährige Jugendliche!)

    Auch ein Zeichen einer erkrankenden Gesellschaft, dass die eigene Art gar nichts mehr gilt......

    Und wenn das nötig ist? Damit es weniger wird? Damit Fleisch nicht mehr nur Brot ist, sondern ein Genuss? Das man nicht nur konsumiert...sondern wirklich...wertschätzt?

    Gibt es denn im RL weniger Gewalttaten, weniger Morde und weniger Grausamkeiten, weil Menschen durch Bilder in Medien "abgeschreckt" werden? Oder werden die Taten gerade unter Jugendlichen nicht mehr?
    Ist es nicht eher so, dass eine zu heftige "Schock-Therapie" nicht nur zum Abstumpfen, sondern auch zum Verrohen führen könnte?

    Obwohl die Pädagogen versuchen, entsprechend zu agieren?

    Schlachthäuser sind ...wirklich heftig zu verdauen.

    So ist es...

    Es ist nicht "nur" das Töten der Tiere an sich: Der Lärm, das Rattern der Laufbänder, die derben Sprüche der Arbeiter ( Das braucht es einfach, um den Alltag dort zu kompensieren, für Außenstehende sieht es ganz furchtbar gleichgültig und grausam aus!), die Geräusche der Sägen.....

    All das zusammen erschlägt die Kinder einfach.

    dass ein Hund auf dem Entwicklungsstand stehen bleibt, zu dessen Zeitpunkt er kastriert wurde.

    Ich würde mal behaupten, dass es das nur tut, wenn sein Halter ihn danach von allen äußeren Einflüssen, die sein Leben weiter bestimmen könnten, fern hält. Oder wenn der Hund einfach grundsätzlich von seiner Veranlagung her einfach ein "alberner" Typus ist :D

    Erwachsen werden findet doch nicht nur und ausschließlich auf hormoneller Ebene statt!!!

    Nach langen Recherchen und sehr guter Beratung meiner Ortopäden (bei jedem Wechsel des Tape-Verbandes) wurde es das hier:

    http://www.bike24.de/p198946.html

    (in Schwarz gelb ;) )

    Übersteigt mein Buget absolut und gnadenlos, aber meine Eltern haben geholfen (gehe ich Weihnachten halt leer aus ;) )

    Mann.... macht das Teil SPASS!!!!!! :D :D :D :D :D

    Ein Trostpflaster dafür, dass ich kommenden Sonntag meinen ersten Halbmarathon verpasse...

    Laufen fällt die nächsten 4 Wochen noch flach :( : :verzweifelt: