Beiträge von Cattlefan

    Was kommt als nächstes: Pferde

    Ein verantwortungsbewußter Pferdehalter hat seine Pferde selbstverständlich Haftpflicht versichert! Ebenso, wie JEDER verantwortungsbewußte Hundehalter seine Hunde entsprechend versichert hat (oder er ist Millionär und kann die Kosten eines Autounfalls mit schweren Personenschaden aus eigener Tasche angemessen stemmen!)

    Es reicht ja, wenn Kinder (oder Erwachsene) die Pferde am Zaun füttern und im Futterneid packt eines mal heftiger zu und beißt einen Finger ab.....
    Teuer, das aus eigener Tasche zu zahlen.....

    Ich verstehe diese ewigen (neidischen) Vergleiche zu Katzen nicht. Hunde sind Hunde, Katzen sind Katzen. Jede Art wird anders gehalten als die andere.

    Es kommt auch niemand hier auf den Gedanken, Hunde in kleine Laufgehege zu sperren, weil das mit Kaninchen ja so gemacht wird oder in Terrarien, weil man Schlangen ja auch so hält.

    dieser Gedankengang "funktioniert nicht also weg damit" immer völlig fremd.

    Zum Glück ist dieser Gedankengang hier in der Gegend so gut wie ausgestorben :smile:

    Fast alle Pferdehalter haben ihre Pferde als "Nicht-Lebensmitteltiere" deklariert, damit entfällt der Weg zum Schlachter und einschläfern darf man sein Pferd nicht lassen, weil´s einfach alt ist oder nicht mehr voll reitbar. Tut auch eigentlich kein TA hier, ein (relativ) gesundes Pferd einzuschläfern.

    Du warst schneller, denn das wollte ich sie auch fragen, ob sie ihren toten Hund dann den Löwen zum Fraß vorwirft.

    Wenn man seinen Hund einbuddelt, liefert man ihn den Würmern zum Fraß vor, wird er verbrannt, wird die Asche von Mikroorganismen zersetzt....

    Macht dem Gegenstand "sterbliche Überreste" eigentlich nichts mehr aus

    (Meine Hunde und Katzen werden "verbuddelt" und die Pferde (bisher zum Glück erst ein!) gehen zur TKB)

    Ich hoffe sie schreibt nicht nur theatralisch, sondern hat auch Fakten bezüglich der Enzyme und Bauchspeicheldrüse.

    Ja... die "Magenenzyme" würden mich echt mal interessieren...... :hust:

    Mann, was für einen Käse die von sich gibt......

    (Anmerkung: Würde jemand analogen Quatsch so selbstbeweihräuchernd, überheblich und frei von jeglicher Sachkenntnis über andere Fütterungsarten beim Hund schreiben, würde ich das genauso beurteilen, das hat mit Veganismus nichts zu tun! ;) )

    Anderseits denke ich, der Hund in der Klinik ist plötzlich weg von allem, was er kennt, was ihn hält, was ihm vertraut ist.

    Das bleibt er auch, wenn Du kurz (auch, wenn es 2 oder 3 Stunden sein sollten!) vorbei schaust

    Ich persönlich könnte mir nur schwer vorstellen, den kranken Hund quasi alleine in einer Klinik zurück zu lassen, habe aber definitiv (und GsD) diesbezüglich keine Erfahrung.

    Wenn Du DIE GANZE ZEIT dableiben kannst: Kein Problem.

    Wenn Du den kranken verunsicherten Hund immer wieder auf´s neue in dieser Umgebung verlassen muß und er sich jedes Mal wieder mit der Situation abfinden muß: Lass es!

    Dem Hund zu Liebe!!!

    Ein Verdienst der Rechtschutzversicherung.Klagen ist dann einfach.

    Und ganz sicher der Verdienst vieler Foren (in diesem Fall Eltern- oder Mütter-Foren.

    GANZ GENAU wie in JEDEM Hundeforum geraten wird: "Was? Ein unangeleinter Hund hat Deinem die Haut geritzt!? Geh zum OA! zeige den an! Geht gar nicht!..." wird dort wahrscheinlich geraten werden, auf jeden Fall zum Arzt zu gehen, auf jeden Fall Ansprüche geltend zu machen, man wisse schließlich nie, welche tiefgreifenden Folgeschäden so ein furchtbar traumatisches Ereignis hat....

    Warum sollten den für Mütter andere Maßstäbe gelten als für Hundehalter? ;)