Beiträge von Cattlefan

    Das wichtigste in DIESEM FALL ist, dass der Hund vernünftiges Futter bekommt (was Joserea zweifelsfrei ist, wenn man persönliche Ideologien mal außen vor läßt, auch gibt es viele andere, die diesen Aspekt vollauf befriedigen) und dass an seiner Erziehung, seiner "Aggressivität", seiner Unruhe und vor allem an den vielen Baustellen des Halters in Bezug auf Hundehaltung /- Erziehung... gearbeitet wird.
    Letztendlich ist es egal,, ob der Hund ausgewachsen nur noch rosa Schmetterlinge pupst... wenn er vornne alles zerbeißt, was ihm vor die Nase kommt.....

    Hab keine Angst!

    Wenn sie noch nicht da sind, dann vielleicht beim nächsten Mal. oder beim übernächsten!

    Man weiß eigentlich über die Regenerierung von Nerven nur, dass man eigentlich nichts weiß.....

    Vielleicht bleiben Schäden zurück... aber damit kann ein Hund sehr gut leben!

    Da fällt mir ein: Eine Freundin hat ein 20 jährigs Pferd. die hatte im Februar / März Herpes. So schlimm, dass sie 5 Tage festlag, komplett gelähmt die ersten 2 Tage. Ab 5. Tag wurde sie unter Aufsicht des TA mit Frontlader aufgestellt. Sie konnte 2 Min stehen.
    Am folgenden Tag waren es 15 Min, den darauf 1,5 Stunden.....

    Jetzt kann sie wieder traben und galoppieren!

    ALLE(!!!) auch andere TÄ haben damals gesagt: Ein Pferd, das mit Herpes mehr als 3 Tage festliegt hat KEINE Chance!

    Aber die Halterin hat nicht aufgegeben!

    Will damit sagen: DU als Halter bist wichtig!
    Du gibst die innere Stabilität!
    Du weißt, dass Dein Hund das schaffen kann!

    :streichel:

    was sind denn das für TÄ die nur wegen dem Alter nicht operieren wollen.

    Ich denke mal, das hat weniger mit dem Alter als mit dem absolut desolaten Gesamtzustand des Hundes zu tun

    Bei unserer alten "Familienkatze" wußten wir immer, dass sie IRGENDWANN die Narkose zur Zahnsteinentfernung nicht mehr vertragen würde.

    Dennoch haben wir sie jedes Mal, wenn sie wegen des Zahnsteins nicht mehr fressen mochte unter Narkose behandeln lassen.

    Beim letzten Mal kam sie danach nicht mehr "in die Gänge" und wir ließen sie gehen.

    Da war sie 23 Jahre alt!

    Hätten wir uns nicht getraut, wäre sie mit 16 Jahren verhungert!

    Viel Getreide, Rübentrockenschnitzel, keine Angabe zu den verwerteten Teilen des Tieres, kaum Sorten für Allergiker.

    Da er Josera bisher vertragen hat, ist es ja schon mal eine Frage wert, ob der Hund überhaupt "Allergiker" ist. Auch glaube ich mich zu erinnern, dass es getreidefreie Sorten gibt.

    Getreide schadet sehr vielen Hunden absolut nicht und Rübenschnitzel sind (aus technischen Gründen, ohne sie ist es schwierig die Pellets zusammen zu halten) in den meisten drin.
    Abgesehen davon enthalten Rübenschnitzel vor allem Pektine, die den Kot fester machen können.

    Aus CliniTox:

    Toxische Dosis
    Hund: 10-30 g Weintrauben/kg Körpergewicht, entspricht 10-12 g Monosaccharide/kg Körpergewicht.

    Klinische Symptome
    Hund: Erbrechen, Lethargie, Abdominalschmerzen innert Stunden; akutes Nierenversagen mit Oligurie oder Anurie innert 24-72 Stunden, Tod.
    Labor: Azotämie mit stark erhöhtem Harnstoff, Kreatinin, Hyperkalzämie und Hyperphosphatämie; erhöhte Amylase. Alle Werte sind im Serum nachweisbar.

    Therapie