Puh immer dieses "Ich zahle, also müsst ihr auch". toll.
Das ist so..... deutsch.... ![]()
Puh immer dieses "Ich zahle, also müsst ihr auch". toll.
Das ist so..... deutsch.... ![]()
hm, ich fand die "Reitplaketen" eigentlich wirklich ganz gut ...
In BaWü musste man so eine haben, wenn man mit dem Pferd raus ist, das Ding hat jährlich einen kleinen Betrag gekostet.
Hier habe wir auch Reitplaketten.
Aber die sind auf Privat-Initiativen entstanden, haben mit den Gemeinden nichts zu tun.
Vor ein paar Jahren haben sich hier Reiter zu der "Reitweginitiative" zusammen geschlossen, es tatsächlich geschafft, einigen wenigen Landwirten ein par 100 m von den Feldrändern ab zu pachten und halten diese als Reitwege instand.
So haben wir hier in der Gemeinde tatsächlich (AUSSCHLISSLICH!!) auf Privatinitiative ca 3 km Reitweg bekommen (nicht zusammenhängend, auf 3 Wege verteilt.
Dafür zahlen wir Reiter jedes Jahr einen gewissen Beitrag und das ist völlig in Ordnung, das tun alle gerne!
Ansonsten ist reiten nirgends erlaubt, außer an der Straße.
Da ich mich mit meinen Hunden überall mehr oder weniger frei aufhalten darf, brauche ich keine kommunale Unterstützung durch die Gemeinde. Ich darf an der Straße, auf öffentlichen Wegen, im Wald an großen Abschnitten des Strandes, im Winterhalbjahr am ganzen Strand..... mit den Hunden rumlaufen, einzige Bedingung: Sie müssen unter meiner Kontrolle sein.
Mit Pferden darf ich mich außer auf der Straße so gut wie nirgends aufhalten.
Naja, ich finde die Frage berechtigt! Warum zahlen wir Hundesteuer wenn es doch ähnliche (bis gleiche) Argumente gibt?
Ich finde, es ist ein Riesen Unterschied, ob man sich (vor Jahren) Hunde angeschafft hat und bei der umsichtigen finanziellen Planung die entsprechende (meist ja nicht wirklich hohe) Hundesteuer einkalkuliert hat, oder ob man als Pferdehalter plötzlich für vorhandene Pferde 100/ Pferd/ Jahr zahlen soll.
Ich selber habe 3 Pferde, davon 2 Rentner, die den Hof nicht verlassen.
Warum sollte eine Kommune, die selber GAR NICHTS für Reiter tut, sich an denen jetzt auf einmal bereichern können?
Ein weiteres Argument gegen die Pferdesteuer wäre der Tierschutz!
Ganz sicher würden viele, die jetzt ihre in der Haltung sowieso schon sehr teuren altgedienten Gnadenbrotpferde (Spezielles Futter, Zahnbehandlungen, oft Cushing-Therapie...) schon finanziell am Limit sind, ihren alten Pferden dann keinen langen Lebensabend mehr ermöglichen können.
Was bedeutet, sie würden im EP als Lebensmitteltier deklariert sein müssen, denn nur dann kann man ein Pferd, das noch relativ fit ist, "entsorgen", bevor man sich finanziell ruiniert.
Das hat dann auch zur Folge, dass zeitlebens sehr viele wichtige Medikamente nicht verabreicht werden können/ dürfen, weil sie für Lebensmittel liefernde Tiere einfach nicht zugelassen sind. Eine OP wäre z.B. schon schwierig.
Alles nur, damit HH sagen können:"Wir zahlen Steuern, dann müssen alle anderen das auch!"
Kannst Du Dir nicht Urlaub nehmen?
Wäre auch mein Ansatz.....
Gerade bei einem Hund aus dem TS, wo man nicht weiß, wie der auf den Alltag des neuen Menschen reagiert, der nach 4 Wochen PS "schon wieder" den Menschen wechseln muß, ohne zu verstehen, warum die Menschen so etwas tun (Hunde haben nunmal keine Ahnung von Tierschutz,, -Rettung, Pflegestellen usw), sollte man sich ein wenig Zeit nehmen, den erst einmal kennen zu lernen und - viel wichtiger!_ ihn sein neues Leben kennen lernen zu lassen.
Incl. Autofahren.
Das würde ich sehr langsam aufbauen, einfach erst einmal ins parkende Auto und wieder raus, spazieren gehen, spielen.... Dann, wenn der Hund das gut akzeptiert, Motor an, wenn der Hund drin sitzt. Motor wieder aus, spazieren gehen, toben, spielen, Dann kleine Runde fahren.......
In dieser Zeit der Gewöhnung, KEINE längeren Strecken zwischendurch fahren.
Nach 10 Tagen kannst Du keine Bindung erwarten, dieser Hund ist erstmal nur eins: verwirrt!
Warum soll er eine Bindung zu Dir eingehen aus seiner Sicht, wenn er nicht weiß, ob er nicht 4 Wochen später wieder einen neuen Menschen bekommt.
Gib Euch beiden da viel mehr Zeit!
Verstehe ich jetzt nicht, weder den Satz an sich, noch den Zusammenhang ;-)
Über eine evt. Bandscheiben-OP schreinbt hier NIEMAND (außer Dir
) Es geht schon seit längerer Zeit lediglich um eine evt. Zahn-OP um dem Hund (der angeblich NUR wegen der Zähne das Fressen verweigert) wieder das Fressen zu ermöglichen!
Wobei ich die Zähne nicht unbedingt als Ursache für die Futterverweigerung sehen würde.
Alles anzeigenIch sagte doch schon dass ich das mit der Hilfe in Anspruch nehme.
Und ich habe das mit dem Fauxpas erzählt, aber nicht um nen Rat zu bekommen.in der Hinsicht sondern einfach um positiv negativ zu berichten.
Wobei ich auf das Positive Stolz bin.
Muss man den immer alles zerreißen?
An dem Baustellen werde ich arbeiten, definitiv, daran führt kein Weg vorbei,
Aber ich hab nicht immer nur negatives zu berichten... sondern auch gutes...
Ich lieb meinenWuff
Es hilft weder Dir noch Deinem Hund, wenn Du Dich hier jetzt als Opfer darstellst.
Tu etwas konkretes, lass Dir real helfen bis dahin füttere Deinen Hund einfach und gehe Gassi.
Keine Versuche, keine Experimente, kein Geben und wieder wegnehmen.....
Dass Du Deinen Hund liebst, ist ja schön. Hilft aber im Moment nicht einen einzigen Schritt weiter!
Neben dem Narkoserisiko ist es - so hat es mir der TA erklärt - generell wohl auch so, daß Bandscheiben-Ops nicht immer, oder oft nicht, erfolgreich sind.
Und die Zahn-OP, wenn der Hund NUR wegen der Zähne seit Tagen so Schmerzen hat, dass er sogar Flüssig-Nahrung verweigert?
Das was gestern morgen war ist so noch nicht vorgekommen.
Aber sagte ja schon dass ich daran arbeiten will.
Mit Hilfe.
Dann lass diese neuen Expeimente.
Fordere nicht immer wieder ein übergriffiges Verhalten Deines Hundes heraus. Leg ihm sein Futter hin und gut!
Geh über ganz viele unterschiedliche Untergründe. jeder taktile Reiz ist wichtig!
Und dann Physiotherapie, evt Aquatrainer (Hat meine auch gemacht, sobald sie wieder so was ähnliches wie Gehen konnte, 2 * pro Woche zusätzlich zu 3* Physio)
So Sachen wie Wackelbrett ist auch sehr gut.
In Sanitätshäusern gibt es so Sitzunterlagen, die sind flach und rund mit Noppen, leicht mit Luft gefüllt.