Beiträge von Cattlefan

    Da würde nicht mal viel hängenbleiben.

    Außer vielleicht über die Mineralöl-Steuer, weil Pferdhalter dann lieber Wege von 50 km und mehr (einfache Fahrt) in Kauf nehmen, als diese Steuer zu zahlen und eben auch in entferntere Nachbargemeinden abwandern...


    Der Naturschutz dankt´s.....

    Jede halbwegs seriöse Orga

    ... ganz ehrlich... eine Orga, die einen 5 Monate alten Junghund aus unbekannten Verhältnissen einem Halter übergibt, der nicht in den ersten 10 Tagen (!!!) Urlaub nehmen kann um dem Hund seine neue Welt zu zeigen, hat sehr wenig von "seriös".

    Eigentlich sollte so eine Auslandshundeschutzorga doch besser auskennen und das sich anbahnende Problem sehen können....

    Keine Tierversuche. Ohne Weizen, Mais, Soja. Ohne Zuckerzusatz und Gluten. Ohne künstliche Aroma und Konservierungsstoffe.

    Sowas alles zusammen findet man doch eh "nur noch" bei Discounter-Futter und ähnlichem.

    Tierversuche werden für Hundefutter schon lange nicht mehr durchgeführt (Ausnahme vielleicht: Diätfuttermittel zur Begleittherapie von Organischen Erkrankungen), Zucker habe ich bei den meisten TroFus, die ich so anschaue auch nicht entdecken können, künstliche Aromen schon mal gar nicht.

    Gluten ist für die allermeisten Hunde absolut kein Problem.

    Ohne Soja ist ganz fein... ist aber nicht in sooo vielen (Allein-)Futtermitteln enthalten (zumindest bei denen ich mich umschaue)

    Also, nach meiner Meinung: Eine Werbung die absolut ins nichts führt.

    Bei einem relativ jungen Hund würde ich auch keine Dauermedikation mit Cortison geben wollen. Traumeel und Co werden nicht wirken, wenn der Hund starke Schmerzen hat.


    Physiotherapeutisch kannst Du sicherlich etwas erreichen und das würde ich ausprobieren

    Das sehe ich auch so.

    Wenn der Hund Phasen mit stärkeren Problemen hat würde ich ihn mit nichtsteroidalen Antiphlogistika da durch helfen (diese dann lieber immer ausschleichen als abrupt absetzen), ansonsten Muskelaufbau, Physiotherapie und gegebenenfalls Akupunktur.

    Jetzt auf die Barf-Kost bezogen...(was ich allg. als ziemlich kostspielig empfinde). Wenn es also finanziell knapp wird, soll man seinen Hund schlagartig auf einen großen Bestandteil pflanzlicher Kost beschränken um dann zu riskieren, dass der Hund krank bzw. mangelernährt wird?! Was hat der Halter dann gewonnen, wenn er dann zum TA muss?!

    Nun... in den Augen vieler, die sich auch ein wenig auskennen, ist 80 - 90 % Fleisch eher "falsch" als 50 - 70%. ;)

    Die Gefahr, sich bei >80% Fleischanteil (und bei dem besonders billigem kann man getrost davon ausgehen dass es sich zum allergrößten Teil um sehr bindegewebige Abfälle, also um den Müll vom "Müll" handelt) Organschäden heran zu füttern, ist ungleich größer als bei einem gemäßigtem Fleischanteil.

    Nur mal so in den Raum geworfen, was haltet ihr von Handfütterung? Ich habe das noch nie gemacht, finde die Idee aber gar nicht schlecht.

    Meiner Meinung nach eine prim Methode.

    Bei Angsthunden oder sehr scheuen Hunden, um "Mensch" positiv zu verknüpfen.

    Um eine Bindung auf zu bauen, absolut ungeeignet.
    Bindung hat mit Vertrauen, Zuneigung und Akzeptanz zu tun. Und das kann man nicht in einen Hund hereinfüttern.

    Ich habe bisher mit keinem meiner Hunde das Alleinbleiben geübt.

    Ich habe einfach "weiter gelebt".

    Es kommt im Alltag einfach immer wieder vor, dass die Hunde mal alleine bleiben. Mal für Minuten (Müll rausbringen, Post holen...), mal länger, wenn ich ausreiten gehe z.B.; mal verlasse ich ein Zimmer, mal gehe ich duschen.....

    An dieses ganz normale Zurückbleiben sowohl in Anwesenheit der anderen Hunde als auch ganz alleine gewöhnt ein Welpe sich sehr schnell und nimmt es als "naturgegeben" hin, im Wissen, dass ich immer wieder komme

    Für mich nimmt das vor allem für den Welpen die Spannung raus (auf die Uhr schauen "heute wagen wir mal 10 min", Klamotten anziehen, auf den Welpen schauen, nochmal auf die Uhr schauen.....), es ist einfach "Naturgesetz" ;)

    (Anders ist es natürlich bei älteren Hunden mit "Vergangenheit" )