Das Hinterhältige ist eben, das ich an meinem Garten vorbei laufen muß.
DAS ist böse!!!
Hoffentlich kommt niemand auf die Idee, einen Liegestuhl auf zu stellen! ![]()
Das Hinterhältige ist eben, das ich an meinem Garten vorbei laufen muß.
DAS ist böse!!!
Hoffentlich kommt niemand auf die Idee, einen Liegestuhl auf zu stellen! ![]()
Ich habe zum Beispiel gelernt/ gelesen, dass der Hund bezogen auf die Nährstoffe gar kein Gemüse benötigt, sondern alles aus dem Fleisch und Knochen zieht. Das Gemüse und Getreide würde man nur als Ballaststoffe füttern, damit der Darm etwas zu tun hat. Fleisch und Knochen wären nämlich sehr leicht zu verdauen und der Darm hätte dann nichts mehr zu tun, mal ganz einfach gesagt.
Das hat mit Meinungen so viel nicht zu tun.
Knochen sind NICHT leicht zu verdauen, der Magen muß jede Menge Salzsäure aktivieren, um sie auf zu lösen, damit die einzelnen Bestandteile im Dünndarm resorbiert werden können.
Fleisch ist recht leicht verdaulich (sofern es wirklich FLEISCH ist und nicht hauptsächlich Bindegewebe.
DAS nämlich enthält vor allem schwer verdauliche Proteine, die NICHT im Dünndarm gespalten und aufgenommen werden, sondern im Dickdarm unter Gasbildung bakteriell zersetzt, wobei giftiger Ammoniak entsteht, der über die Darmwand aufgenommen, in der Leber unschädlichgemacht und dann als Harnstoff über die Niere wieder ausgeschieden wird.
Unnötige Belastung des gesamten Organismus!
Wird ein HAUShund, also ein Lebewesen, das etliche 1000 Generationen zuvor domestiziert wurde, nur über Fleisch und Knochen ernährt, muß er fast seine gesamte Energie über Protein gewinnen.
Eine immens hohen Belastung für die Organe!!!!
Schon sehr lange ist erwiesen, dass der Haushund sich der Ernährung mit recht wenig Fleisch (es gab Jahrhunderte, da musste die überwiegende Menge an Hunden hauptsächlich von Gerstenbreiresten etc. leben) über diese Jahrhunderte angepasst hat, indem er auch Amylase bildet, ein Enzym der Pankreas, das Stärke (längerkettige KH) spaltet.
Ich würde meine Hunde niemals nur über Fleisch und Knochen ernähren.
Zum ersten, weil ich denke, (ohne jemals einen Hund vegetarisch oder gar vegan ernähren zu wollen!) dass ein Hund diese Mengen an getöteten Tieren nicht benötigt und dass diese Mengen an "nur Fleisch" zu Mangelerscheinungen einerseits und zu Überlastung von Leber und Niere andererseits (Vergiftung) führen.
Aber in der Hundefütterung gibt es sooo viele Glaubensrichtungen... ![]()
So: Öffentlich gemacht, jetzt kann ich nicht mehr kneifen ohne das es peinlich wird.
Das ist auch meine bevorzugte Strategie!!! ![]()
Und die Strecke macht mir Angst! Hilft aber nichts, in 6 Wochen ist der Wettkampf...
Alles Gute!!! Du schaffst das!
Ist ja auch die Frage, ob man junge Hunde da hinschleppen muss.
Züchter überlegen es sich 3 mal eine Ausstellung zu besuchen, wenn sie Welpen haben zuhause oder trächtige Hündinnen oder Rekonvaleszenten.
Auf jeder Hundewiese ist das Ansteckunsrisiko um ein vielfaches höher!
Es besteht kein Impfschutz gegen Tollwurt, weil die Mutter gegen TW geimpft wurde.
Natürlich gibt die Mutter über die erste Milch in den ersten Tagen maternale AK, auch gegen Tollwut, wenn sie diese denn hat, weiter.
Die halten nicht ewig, werden irgendwann abgebaut (so um und bei in 10 - 12 Wochen), weshalb dann (mit 12 Wochen) ja auch eine aktive Immunisierung empfohlen wird (die die Zähne völlig unbeeindruckt läßt!
)
@jelly-fish Beim Vdh gibt es keine Ausstellung bei der ohne Tw man in die Halle kommt, sogar Besuchshunde.
Das ist Hausrecht des Veranstalters.
Aber immer noch ohne gesetzliche, allgemeingültige Regelung.
Tollwut im zarten Alter von 16 Wochen würde ich niemals machen lassen!
Tollwutimpfung mit 16 Wochen ist in der Regel absolut kein Problem!
nur Tollwut falls das Vetamt Langeweile hat und kontrolliert.
Das ist dem VetAmt sowas von schnurz, ob die Hunde in einer Hundeschule gegen TW geimpft sind oder nicht!
Wenn die HS eine TW-Impfung will, ist das deren Sache, aber das Vet-Amt würde wegen "nicht Tollwut geimpfter Hunde" gar keine Handhabe haben, um auf die Barrikaden zu gehen!
Außer der Welpe kommt aus dem Ausland!
Theoretisch ist er nun L2 vollgeimpft
L2 bringt nicht wirklich was....
Oh, @Grenouille
Gaaaaaanz viele Likes von mir.
Ich habe es nicht geschafft, das so perfekt in Worte zu fassen!
Ich denke ja, dass ein Hundemagen, der es schafft, Knochen auf zu lösen, mit Zellwänden so generell nicht die Probleme hat.
Allerdings werden sehr langkettige KH eher ein Problem sein, die werden leichter verdaut werden können, wenn sie vorher zerkleinert wurden.
Oder thermisch aufbereitet (durch Erhitzen denatuiert)
Bei Menschen ist es auch so, dass z.B. das Essen roher Kartoffeln durch den Aufwand die Stärke zu spalten mehr Energie verbrauchen würde, als wie sie zu führt.
Ist sie Kartoffel gekocht, ist sie viel leichter und somit Energiesparender verdaulich.
Das zerkleinern vergrößert die Oberfläche, die von Magensäften angreifbar ist und führt deswegen zu einer besseren Verdaulichkeit.
Und da ist Knie anheben um den Hund zu blocken noch die weitaus netteste Variante
Zumal ein Hund, der NUR davon, wie hier ja schon postuliert wurde, zertrümmerte Kiefer und verlorene Zähne davon trägt, GANZ sicher beim angesprungenen Menschen zu sehr erheblichen Verletzungen geführt hätten, was dann Anzeigen mit allen Konsequenzen zur Folge hätte.
Man sollte immer bedenken: Die Menschen die vom eigenen Hund so liebevoll angesprungen werden, sind vielleicht in anderen Foren unterwegs, wo sie posten: " Mich hat gestern ein Hund angesprungen, Klamotten dreckig und kaputt, Halter fand es voll ok, dass sein Hundi sich so über einen Menschen freut" Darauf kommen dann die Ratschläge, das SOFORT dem OA zu melden (in vielen Landesverordnungen, auf jeden Fall in S.-H. ist Anspringen ein ANGRIFF; der zu entsprechenden Auflagen (Maulkorb, Kurzleine) führt)
Ja... DA muss Hundi dann deutlich länger drunter leiden als unter einem evt. blauen Fleck!
Zumindest, wenn die betroffenen so Anzeigefreudig sind wie HH (zumindest im DF!)!