Gib ihr nicht direkt vorm Laufen was zu trinken sondern so ca 40 - 60 min vorher.
Wasser mit etwas Leberwurst, Katzenfutter....
Beiträge von Cattlefan
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Mir ist das letztens beim Joggen passiert, dass meine (an 1,5m Leine am Bauchgurt) von einem anderen Hund "angefallen" wurde.
Will sagen: Hund war vorm Bäcker angebunden, saß hinter einer Mauer und kam von daher rausgeschossen auf den Gehweg wo ich und meine Hündin längs trabten.
Wir waren schon fast an der Mauer vorbei gewesen und hatten den Hund hinter der Mauer bis dahin gar nicht wahr genommen.
Meine hat im Reflex zugeschnappt und sich mit den Schneidezähnen in der Stirn des Goldis verbissen.
Die Bäckerin hatte das alles gesehen und kam sofort rausgeschossen, um mir zu helfen, die Halterin des anderen Hundes lamentierte, ihrer wäre so ein netter der tut keiner Fliege was... Glaube ich sogar, dass der wirklich gar keine bösen Absichten hatte.
Sie hat lange gesucht und einen winzigen Cut in der Haut gefunden (während die Bäckerin mich verarztete, weil ich eine Verletzung am Handgelenk vom Trennen der Hunde hatte.Wie auch immer: Ich habe die TA Rechnung komplett bezahlt, hätte ich sicher nicht müssen, aber mein Hund hätte auch nicht zufassen müssen! (waren 105 Euro)
Wäre ich garstig (ja, ich weiß, viele halten mich dafür
) wäre ich mit meiner Verletzung zum Arzt gegangen, hätte behauptet, dass beim Befreien des anderen Hundes der nach meiner Hand geschnappt hätte, SIE hätte Auflagen bekommen und jede Menge Stress.ändert aber nichts daran, dass meine nicht hätte zupacken dürfen! Auch, wenn´s "nur" ein Reflex von ihr gewesen war.
(Die Bäckerin hätte mich auch darin unterstützt!)
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Beweisen.....
Fakt ist, Newton hat sich mit einem anderen Hund geprügelt. Und dabei vermutlich auch seine Zähne eingesetzt.
Dass der andere Halter Schuld war, dass es zu der Beißerei überhaupt kommen konnte, steht außer Frage, aber dennoch gibt es eben diese dusselige Gefährdungshaftung: Für Dinge, die ein Tier beschädigt, wie und warum auch immer, haftet dessen Halter!
Gerecht war das noch nie und wird es auch nicht ein, ist aber trotzdem so.Für mich wäre in diesem Fall egal, wer was wieso beweisen muss, wenn mein Hund einen anderen löchert, komme ich für den Schaden auf, wenn der andere Halter Schuld ist, dass es dazu kam, dann komme ich zu einem Teil dafür auf. Und behaupte nicht, dass das Loch niemals nicht von meinem Hund stammen kann.
Denn wie hier ja schon mehrfach geschrieben: Oft sieht man das Loch erst später.Melde es Deiner Versicherung, dann bist Du Deiner Pflicht als HH nachgekommen. Die wird prüfen, ob und wie weit Du teilschuldig bist und den Anteil gegebenenfalls erstatten.
Ist ungerecht, aber ich finde, nach einer Keilerei steif und fest zu behaupten dass das Loch nicht und niemals von meinem Hund stammen könnte, auch nicht richtig!
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Ich weiß, dass bei Pferde öfter mal "Stress-Geräusche" auftreten, also, wenn sie unter STress stehen (z.B. bei einer Kolik) dann Geräusche haben, die danach wieder verschwinden.
Ob es das bei Hunden auch gibt, weiß ich aber nicht....
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Um sagen zu können, warum das passiert ist, müßte man die Hündin kennen und sehen.
So kann man nur spekulieren.
Eine Möglichkeit ist Unsicherheit, viel Hunde gehen bei Unsicherheit in eine solche Handlungskette mit starrem Fixieren und dann (Schein-)Angriff, weil Angriff eben die "beste Verteidigung" ist.
Wenn Du Deinen Hund nicht anleinen willst, solltest Du ihn mit Maulkorb sichern, ich allerdings würde die anleinen und an der Unsicherheit arbeiten, Fixierendes Verhalten sofort Abbrechen, bzw es gar nicht erst dazu kommen lassen.Wenn Deine Hündin mal an den "Falschen" gerät. habt ihr beide ein Problem: Deine Hündin, dass ein anderer Hund sich auch durchaus mal gegen so eine Attacke zur Wehr setzen kann und eine ernsthafte Keilerei entsteht und Du, weil der nächste Halter Dich und Deinen Hund vielleicht beim OA anzeigt (in solchen Fällen wird in Foren immer gerne dazu geraten, Anzeige zu erstatten!) und Du dann Auflagen bekommst.
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einem unsicheren Hund hilft es oft wenn er innerhalb eines abgesteckten Rahmens lebt
Grundsätzlich schon.
Aber ob diese Grenzen von der Bezugsperson möglichst weit weg bei einem unsicheren , verängstigten Hunde sinnvoll sind, finde ich überdenkenswert.
Ich persönlich würde eher denken: Klare Regeln und viel Körperkontakt! (Incl Ruhephasen im Bett beim Schlafen)
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Zu oft ist es so, dass immer wieder das Rad neu erfunden werden muss, obgleich dies über entsprechende Kommunikation verhindert werden könnte.
Was hier sehr anschaulich betrachten werden konnte.....
es wurde sehr viel kommuniziert von vielen Leuten, trotzdem ist irgendwie "das Rad neu erfunden worden".
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Nur ein kurzer Einwand: das mit der Butter war keineswegs zynisch, sondern durchaus ernsthaft im Hinblick auf Entzündung/Insuffizienz der Bauchspeicheldrüse, was bei zu viel Fett durchaus eine Folge sein kann.
Ich meine, den Einwand habe ich sogar zwischenzeitlich gebracht, da mein Rüde aufgrund seiner fettreichen Nierendiät, fast an einer hochgradigen, superakuten Pankreatitis gestorben wäre.....
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Hinterher ist man immer schlauer.
Du hättest Deinem Hund zuliebe aber vorher "schlauer" sein können.
Du hast Fragen gestellt, Dinge zur Diskussion in den Raum geworfen und VIELFACH wurde Die gesagt, dass das, was Du tust KEINE ASD ist, weil Du NICHT ausschließlich eine Protein- und eine KH-Quelle fütterst. Mit dem Argument der "Abwechslung"
Du bist vielfach vor exzessiven Fett-füttern gewarnt worden!
Aber KerryGold war heilig, NUR und ausschließlich mit ihr ging es Sino (angeblich) gut.
Den Hinweiß auf Proteinüberschuß hat es diverse Male gegeben, aber Sino "braucht das" ja, bis die Nieren diesen Überschuß nicht mehr entsorgen können...Gutgemeinte Ratschläge sind hier "Besserwisserei"..
Glaube mir: ALLE hier hatten nichts anderes als das Wohl Deines Hundes im Auge!
Es ging / geht niemanden darum, besser zu sein, oder erfolgreicher, es haben lediglich erfahrene Menschen ihre Meinung zu dem Futterchaos, das Du veranstaltest hast.Aber jede Kritik wurde/ wird von Dir abgewürgt als Rumgezicke und Du fähst Deinen Hund mit "abwechslungsreichem Futter" weiter gegen die Wand.
Parallel wunderst Du Dich streckenweise, warum niemand mehr Ratschläge gibt oder Anteil nimmt.....
NACHHER IST MANIMMER SCHLAUER kann man sagen, wenn einem nirgens geholfen wurde!
Aber nicht, wenn alle Hilfeversuche komplett ignoriert wurden! -
Bei meinem Rüden wurde vor knapp 3 Jahren nach einem 6 monatigen Diagnostik-Marathon incl 2 Nieren-Biopsien die Ursache der Proteinurie festgestellt (NI ist letztendlich auch nur ein Befund und sagt so nichts über den Grund!):
Bei ihm ist es eine idiopathische Nierenamyloidose, so selten, dass es weltweit wohl keine Studien darüber gibt.Seine renale Proteinausscheidung lag anfangs bei 13 (normal bis 0,5), die Nierenwerte im Blut waren erhöht.
Medikamentös (erst Intensivmedizinisch in der Klinik, dann Fortecor in doppelter - 3 facher Dosierung) haben wir die Nierenwerte in die Norm und die UPC (Proteinausscheidung) auf erträgliche Werte von 2 - 3 bekommen.
Nach der 2. Biopsie und damit entgültigen Diagnose bekommt er Colchicin, angelehnt an Nierenamyloidose beim Menschen.Vor einem Jahr hat eine schwere Pancreatitis ihn sehr zurück geworfen, seitdem pendelt seine UPC so zwischen 5 und 8.
Aber ich will mich nicht beklagen, er hat 2 sehr schwere Krannkheiten überlebt, bei der Amyloidose schätzten seine Ärzte eine Lebenserwartung von 2 Monaten, das ist knapp 3 Jahre her!)
ProteinARM kann ich ihn nicht füttern, die Nieren lassen zuviel Protein durch, so dass Albumin und Gesamtprotein immer viel zu niedrig sind. Auch Muskeln baut er deswegen konstant ab, weil der Körper versucht, rotein ins Blut zu schaffen.
Er ist auch ziemlich aufgeschwemmt, weil er wegen der miesen Proteinwerte im Blut Ödeme bildet.Er braucht also DRINGEND genügend leicht verdauliches, hochwertiges Protein!
Er ist übrigens ein glücklicher, agiler Hund, dem man außer am Körperumfang seine schwere Krankheit nicht anmerkt!