Inwieweit sich Nahrungsvielfalt bei alten oder kranken Hunden reduzieren muss, wird doch immer im Einzelfall entschieden. Das sollte eigentlich klar sein. Darüber muss auch gar nicht diskutiert werden, aber mich stört doch sehr, dass hier abwechslungsreiche Ernährung per se als völlig unnötig bezeichnet wird bzw. der persönlichen (menschlichen) Zufriedenheit dienen soll.
Das hast Du irgendwie völlig falsch verstanden 
Nochmal: Es geht um DIESEN Hund, der mit dem, was er bekommt mit seinen 13 Jahren prima zurecht kommt und bei zuviel "Abwechselung" körperlich reagiert.
Durch den TroFu-Anteil kann man davon ausgehen, dass alle Bedürfnisse an Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen etc. abgedeckt sind.
Dass für "normale Hunde" eine abwechslungsreiche Ernährung schon aufgrund der unterschiedlichen Nährstoffe in verschiedenen Gemüse-/ Getreide- ... Sorten geeigneter ist, vor allem wenn sie keine angereicherte Fertignahrung oder Vitamin-/ Mineralstoffpülverchen bekommen, ist ja logisch.
Aber da geht es eher um ausgewogene Ernährung (die mit einem ALLEINfuutermittel ja gegeben ist) und nicht um geschmackliche Nuancen.