Vielleicht war die Empfehlung der Hundetrainerin, die ja viel mehr gesehen und gehört hat als wir, den Hund in eine Gruppe zu bringen, richtig? Vielleicht taut er dann auf und bekommt neue Sicherheit?
Keiner von uns kennt die ganzen Hintergründe der Geschichte.
Wenn ich es nicht überlesen habe, hat die TS keine Antwort auf die Frage gegeben, WIE das gehen soll.
Od die anderen Hunde (warum gleich mehrere??) zu ihr nach Hause kommen, oder ob IHR Hund (und so klingt das für mich irgendwie!) ins Auto verfrachtet werden soll und eben zu dieser Hundegruppe hinverfrachtet werden soll.
Ich wüßte nicht, wie DAS "neue Sicherheit" geben sollte.
Die ganzen Hintergründe kennt keiner hier, aber wenn auf solche Fragen vorsichtshalber nicht geantwortet wird, kann keiner auch nur ansatzweise irgendwelche Hintergründe erkennen.
Wenn ich mir das Szenario vorstelle, wie ein verängstigter Hund, der vor Leinen Angst hat, Angst hat, von Menschen angefasst zu werden (und mit Angst ist nicht "ein bisschen Unsicherheit" gemeint sondern Todesangst!) in ein Auto gestopft wird und an irgendeinen, ihm wieder mal völlig unbekannten Ort geschafft wird, um unter völlig fremden Hunden und extrem beängstigenden, auch fremden Menschen "Selbstvertrauen aufzubauen" wird mir echt ganz anders.....
Aber vielleicht ist das ja alles ganz anders geplant....