Beiträge von Cattlefan
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Das kann ich alles nachvollziehen. Aber interessant wäre doch, mal aufzuzeigen, wie man es besser machen kann.
Kurzfassung: Das ganze langsamer, kleinschrittiger und vor allem gefühlvoller.
Denn nach "gefühlvoll" klang das Vorgehen für mich in besagtem Thread nicht.
Bei jedem "normalen" also lediglich unsicheren, unter Kulturschock leidendem Hund sagt so ziemlich jeder: "Gib ihm Zeit!, Lass ihn sich erstmal einleben! Das braucht ein paar Monate bis er "ankommt"!"
Und hier muß alles in 3 oder 4 Tagen durchgezogen werden.
Das Rausholen aus der Box fand ich persönlich gut und richtig, die Gefahr dass er die Box sonst al "Heim" ansieht, wäre zu groß. Und das Rausholen aus der Box ist ja euch nur ein vergleichsweise kurzer Moment des (unvermeintlichen!) Stresses.
Danach hätte ich ihm einige TAGE (mindestens 5 oder 6) gegeben, weiterhin nachts die Wohnung zu erkunden, in seinem Heim Sicherheit zu erlangen, zu der Überzeugung zu kommen, dass ihm HIER nichts passiert, dass das eine sichere Oase des Friedens ist.
Dabei hätte ich mich oft in seiner Nähe aufgehalten, ihn aber nicht weiter beachtet: Ein Buch lesen am Tisch unter dem er sitzt, auch normalen Alltag weiter gehen lassen (Raum säubern etc.) Dabei viele, viele Selbstgespräche geführt, um ihn mit meiner Stimmer vertraut zu machen.
Wenn sie sich dann soweit sicher fühlt, dass sie tagsüber von selber rauskommt (was bei den Fortschritten, die sie ja schon gemacht hatte, sooo lange nicht mehr gedauert hätte), hätte ich den Raum langsam vergrößert, Türen zu anderen Räumen auf gelassen, sie an die Treppe ran geführt und schließlich auch raus geführt, aber eben NICHT einen Tag, nachdem sie ihre "sichere Höhle" verlassen musste.
Und schon gar nicht hätte ich, noch bevor dieses Trauma des Rauszerrens verarbeitet worden wäre, auch nur den Gedanken gefasst, sie AM NÄCHSTEN TAG (!) zu einer Hundegruppe zu fahren, eher wäre ich dabei geblieben, einen souveränen Hund ins Haus zu holen.
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Nur für Damen gibt's ja nicht so viele Klamotten... oder bestellst du die? Hast du einen Geheimtipp
Ich habe so ziemlich alle meine Rad-Klamotten von Al*i, Li*l und Tschi*o.
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Mein Rüde hat auch kein Spaß dran.
biser so 3 oder 4 Jahre alt war, ist er nett mit getrottet, bis max 15 km, aber Begeisterung sieht anders aus.
Wie bei seiner Schwester, die ist mit Feuereifer dabei!Also darf der Rüde zu Hause das Sofa besetzen, während seine Schwester und ich uns abrackern

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Ich laufe 3 mal/ Woche insgesamt so 40 - 43 km/ Woche
Ein Jahr bin ich 4 mal / gelaufen (letztes Jahr) da reichte die Zeit zur Regeneration nicht und die Leistung wurde immer mieser.Aber ich fahre ja nebenbei noch 50 - 70km Rad die Woche und gehe 1+/Woche 1,5 - 2 km Schwimmen.
Würde ich das nicht machen, würde ich wohl wieder 4 Mal/ Woche laufen. -
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Wenn ich ehrlich bin, kotzt es mich so sehr an, dass man als Frau immer diese mehr oder minder subtile Angst hat (haben muss?), dass einem etwas zustößt. Da merkt man so stark, dass wir in einem Patriarchat leben, selbst als Kind bekommt man schon permanent eingetrichtert, dass man aufpassen muss usw. Einfach nur kacke.
Ich habe (als Frau) noch nie irgendwelche mehr oder minder subtilen Ängste gehabt, dass meine direkte Umwelt eine Bedrohug für mich sein kann.
In meiner Jugend hatten wir alle Angst vor dem 3. Weltkrieg, aber das hatten die Jungs genauso wie wir Mädchen.
ich sehe auch nicht, dass ich in einem Patriarchat lebe.
Sondern eher in einer vergleichsweise sehr gerechten fortschrittlichen und sicheren Welt! -
Sind wir ein Rudel...hm... naja, irgendwie schon. In der Menschensprache wirds Familie genannt. Wir funktionieren sogar ein Stueck weit wie ein Rudel.
Wo Du das schreibst:
Irgendwie seltsam: Ein Mensch ist NIEMALS NICHT ein "Rudel" mit einem Hund.
Aber meist die gleichen Leute, die darauf so sehr bestehen, betonen immer wieder, dass der Hund ein absolut vollwertiges FAMILIENMITGLIED ist.....
Lohnt sich, darüber nach zu denken.....

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Ich habe gerade das erste mal JM Ripped in 30 gemacht, nachdem ich mich durch shred gequält habe.
Was´n das???
