Kann das irgendjemand nachvollziehen?
Meine "Diagnose":
Du erwartest zu viel von Dir, setzt Dir sehr hohe Ziele und bekommst ein "mulmiges Gefühl", weil Du Dir nicht sicher bist, sie erfüllen zu können.
Aber das ist nicht wichtig, wichtig ist, dass Dein Hund und Du ein gutes Team werdet und da ist der Anfang doch bereits überdurchschnittlich gut gelaufen (auch, wenn es zwischendurch Rückschritte geben wird!)
Hör auf, Dich zu bedauern und alles zu hinterfragen und lass dich von den (augenscheinlichen) Glücksgefühlen Deines Hundes anstecken!
Und NEIN, nachvollziehen kann ich es nicht, nicht weil ich mir selber und meiner Entscheidungen immer zu 100% sicher bin, aber weil ich eine erstmal getroffene Entscheidung nicht wegen Kinkerlitzchen in Frage stelle, sondern durchziehe.
Ist sicherlich individuell unterschiedlich, aber versuche doch einfach mal daran zu denken, WARUM Du wieder einen Hund wolltest (Weil ein Hund nunmal an Deine Seite gehört?) und was ihr zusammen für ein tolles Leben vor Euch habt.
Und dann beginne, es zu leben!
Dein Hund macht es Dir doch vor! 