Man kann sie natürlich wahlweise auch im festen Glauben lassen (und ihr Kind gleich mit dazu), dass Hunde prinzipiell gefährlich und böse sind, dann kann sich der "Nerv-Thread" hier ja wenigstens wieder füllen mit "Mein Hundi hat gar nichts gemacht, ist nur hingegangen und wollte schnüffeln, da hat eine Frau völlig die Nerven verloren, ihr Kind hoch gerissen und nach meinem Hund getreten....."
Denn für jemanden, der vor Hunden Angst hat und nicht die Möglichkeit hat, auch nette freundliche Hunde kennen zu lernen, ruhiges Hundeverhalten einzuschätzen etc., ist über kurz oder lang auch ein nur mal schnüffeln wollender Hund mit Frauchen in 10m Abstand "gefährlich", weil die negativen Erlebnisse sofort wieder Im Kopf abspielen.
Damit verabschiede ich mich von hier, ICH finde, die TS steht sehr offen zu ihrem Fehler, ist bemüht, an Erziehung + Sicherung zu arbeiten, gibt weder Frau noch Kind in irgendeiner Weise Schuld und ist netterweise so freundlich, den Nachbarn positive Erlebnisse mit Hund anbieten zu wollen.
Ich wünschte, von diesen HH gäbe es wesentlich mehr!