Irgendwer hatte hier geschrieben (sinngemäß): "Man kann es schaffen, aber man muß es sich nicht antun!"
Weise Worte und man muß es auch dem Hund und den Kindern nicht antun!
Nochmal: Zum Welpen besteht noch keine wirkliche Bindung, die über Vorfreude und Planungen hinaus geht.
Auch mit Haushaltshilfe, Au Pair etc. hat man wohl selten (gerade in den ersten Monaten ) den Kopf frei, sich mit einem pubertierendem Jagdhund auseinander zu setzen.
Garten ist für MAL ganz gut, aber der Welpe / Junghund muß vor allem, gerade, WEIL er mit Babys zusammen ist, die Kleinkinder und Kinder werden, das "wirkliche Leben" kennen lernen. Und nicht nur sich selbst im Garten das Jagen beibringen.
Wenn ein Hund bereits im Haus ist, in die Familie integriert ist, ist es was anderes!
Aber ihr wolltet den Hund, weil´s mit dem Kinderwunsch nicht klappte.
Nun hat es geklappt und dann gleich im Doppelpack!
Ich würde es bei dem alten Hund und 2 Babys vorerst belassen, auch wenn alles irgendwie "machbar" wäre.
Ach ja, und wie schon geschrieben, würde ich unter diesen Bedingungen als Züchter Dir den Hund nicht anvertrauen!
Von daher solltest Du auf jeden Fall den Züchter über die veränderten Umstände in Kenntnis setzen, denn es ist jetzt auch noch SEINE ENtscheidung, wem er einen Hund anvertraut und wem nicht.