Erfahrungsgemäß wird das zwischen zwei Hündinnen, die sich nicht mehr verstehen, nix mehr. Ich würde mich von einer der beiden Hündinnen trennen.
Hmmm... da es aber ja bei der Tochter funktioniert, denke ich, es müßte schon klappen.
Dazu muß die TS allerdings bereit sein, ihre Hunde als das zu sehen, was sie sind.
Sie sind KEINE Kleinen Kinder, sie sind keine ewig friedliebenden Kuscheltiere (nicht böse gemeint!)
Es sind (Raub)Tiere mit eigenen Meinungen.
Wenn sie diese grenzenlos ausleben können, dann tun sie das auch.
Wie schon vielfach hier geschrieben: Die Hunde brachen NICHT nur von der Tochter, sondern eben auch von der TS klare Linien vorgegeben, da kann man auch ruhig ml etwas deutlicher werden. Hier geht es nicht um Dinge, die sie tun sollen (wie Sitz, Platz o.ä.) sondern um Dinge, die sie ihrer EIGENEN Gesundheit zu liebe gefälligst sofort zu unterlassen haben.
Es fängt an mit dem sicheren, selbstbewußten Auftreten den Hunden gegenüber und geht weiter zum frühzeitigen auch wieder souveränen Eingreifen bei schwelenden Konflikten. Die Hunde brauchen Führung, nicht in dem Sinne, dass die TS der "Rudelführer" ist, aber dass SIE diejenige ist, die klare Grenzen aufzeigt und die Hunde jeden af seine Weise sicher durchs Leben führt.
Auch ich würde auf jeden Fall zu einem Trainer raten, der die Situation vor Ort beurteil