Beiträge von Cattlefan

    Futter ist für Pferde eine extrem wichtige Ressource.
    Oft haben Pferde, teilweise schon in der Aufzucht (z.B. im Laufstall) "gelernt", dass die anderen schnell kommen und das Futter streitig machen.
    Das macht sie dann IMMER wenn mehr als 2 oder 3 Pferde zusammenstehen, nervös und anstatt zu fressen, retten sie sich zum Stressabbau in Übersprungshandlungen (koppen), was den Serotoninspiegel erhöht ("glücklich" macht).

    Dummerweise kommen dann tatsächlich die anderen Pferde irgendwann und jagen den nervös koppenden von Futter weg.
    Aber selbst wenn nicht (durch räumliche Abgrenzung z.B.) der koppende hat einfach gelernt, dass Fressen Stress ist. Und koppt.

    Ich kenne weit mehr Pferde in Herdenhaltung, die Koppen oder teilweise heftige Magenprobleme haben. Weil Herdenhaltung so, wie sie meist praktizier wird, für viele Pferde purer Stress ist.

    Eine Bekannte von mir hat das Koppen z.B. dadurch auf ein Minimum reduziert, indem sie die Sicht auf das Pferd in der Nachbarbox verwehrt hat.

    Pferd frißt jetzt beim Füttern und koppt und schlägt nicht mehr.... Und endlich heilen die Magengeschwüre langsam ab....

    Fühlt sich für mich nach Salz in die Wunde streuen an.

    Das soll es wohl auch sein.....

    Hat aber nichts damit zu tun,dass die TS sich nach Kräften bemüht, sich IHREN Herausforderungen zu stellen.

    Aber wie das so ist im Leben: Die KLEINEN Verbesserungen nimmt man selsbt gar nicht wahr. Dieses "Schritt für Schritt"

    Darum, liebe TS, lass Dich nicht durch Rumgeprolle verunsichern!

    Du bist auf dem Richtigen Weg, wie lange der dauert ist vom Welpen, von den Umständen und erst DANN von Dir abhängig !

    Von Wildschweinen sehe ich her oft Spuren (Wühlstellen), letztes Jahr im Oktober haben sie mich "begleitet" als ich im Wald spazieren ging, Im Dickicht daneben waren unverkennbare Laute (Grunzen ;) )
    Mir ging schon ein wenig der Allerwerteste auf Grundeis, aber getan haben sie mir nix!

    Dieses Jahr habe ich in Mai (?) im gleichen Wald eine Dachsfamilie spielen sehen!

    Allerliebst!!! :herzen1: :herzen1: :herzen1: :herzen1:

    Ok... wäre ich ihnen zu nahe gekommen, wäre Mutter Dachs ganz gewiss eingeschritten!
    Aber das ist doch ihr gutes Recht? Oder nicht!?

    Ähnlich wird es sich mit den (immer noch!) sehr scheuen Luchsen verhalten: Wer sie tagsüber sieht, darf tief durchatmen, die Schöpfung der Natur genießen und sich freuen ein Teil davon gewesen zu sein. Für einen kurzen Moment!
    Einen Moment, den die wenigsten Menschen je erleben!

    nicht könnte sonder kann, denn das sehe ich doch jetzt wieder an meinen Welpen, die sind noch keine 3 Monate alt und sind 100% Stubenrein und Laufen frei ohne Leine und bei einmal Rufen sind die beiden gleich bei mir.

    blahblah blah.....

    Wenn man im Netz mal googled bestätigen sich so einige der möglichen "Fehlinformaltionen" (z.B. Abgabealter der Welpen, sie wurden Ende Mai geboren und Ab Anfang August zum Verkauf angeboten... Nix mit "Bleiben im Rudel und lernen, solange sie das brauchen....")

    Von daher kann man Deine Märchenstunde, von wegen "ICH (NUR ich) weiß alles, weil bei mir (hinter Gittern) haben die Hunde es noch am allerbesten..." wirklich nicht ernst nehmen.

    Und Selbstbeweihräucherungen wie Du sie betreibst haben irgendwie sowieso immer einen üblen Gestank an sich....

    Ich laufe ja inzwischen auch einmal die Woche in Gruppe (ohne Hunde) im Triathlon-Verein.
    Ich hatte auch gedacht, dass ich eher der Einzelläufer bin (und ich genieße meine einsamen Hausrunden mit Hund auch weiterhin sehr!) aber zur Abwechslung Training mit anderen, mit denen man plaudern kann und mit denen man wetteifern kann, die sich mit einem über sportliche Erfolge freuen...., das hat schon was :bindafür:

    Zudem wir da einen sehr netten und kompetenten Trainer haben, bei dem es wirklich Spaß macht,, sich so richtig an zu strengen, weil er von niemandem mehr fordert, als er bringen könnte.