Und ein Haushalt oder Zwinger in D enthält bestimmt weniger FÜR HUNDE krankmachende Keime als die Strasse in Griechenland
Mit den Keimen in Griechenland, vor Ort, hat die Hündin sich längst auseinander gesetzt, hat AK gegen sie und gibt diese AK auch, vor allem über die Milch der ersten Lebensstunden an die Welpen weiter.
Das sind Krankheitserreger, die eine gesunde Hündin nicht schwächen, aber sie sind potentiell krankheitserregend.
Welpen werden mit einem absolut inaktiven Immunsystem geboren, sie sind angewiesen darauf, dass die Mutter sich mit allen Krankheitserregern der Umgebung auseinandergesetzt hat, sprich, dass das Immunsystem AK gebildet het, Denn DANN werden auch AK über die "erste Milch" auf die Welpen übertragen (passive Immunisierung)
Wenn aber die Hündin mit Keimen konfrontiert wird, die für sie selber "pillepalle" sind, so können diese doch krankheitserregend bis u.U. tödlich für NOCH NICHT Immunkompetente Welpen sein.
Da ist der heftigste Keim in der griechischen Wildnis gar nichts gegen, weil DAGEGEN haben die Welpen Schutz durch die Mutter!