ZitatJo.
Die gleiche Bekannte sagte auch im Frühjahr letzten Jahres zu mir, als es Henry über Wochen richtig dreckig ging: "Na, an dem wirst Du wohl nicht mehr lange Freude haben...."Eigentlich ist das wirklich eine ganz Nette und super hilfsbereit .
Nur mit dem Takt hat sie's nicht so.Wobei sie mit der Aussage, dass Henry in ihrer Obhut vielleicht gesünder wäre u.U. sogar recht hat.
Hätte ich ihn als Welpe und Junghund nicht wegen jedem quersitzenden Pups zum TA geschleppt, wäre er nicht so mit AB und Cortison und H3 Blockern etc. voll gepumpt worden.
Vielleicht wäre sein Magen-Darm-Trakt dann jetzt noch ok und nicht so empfindlich
Und damit hat Deine Bekannte genau das erreicht was sie wollte. Solche Frauen kenne ich auch (Gott sei Dank wenige) So kontrollieren die ihre Umgebung: mit einem Mix aus Freundlichkeit und unterschwelligen Vorwürfen. Das gibt ihnen Macht, schau nur, wie stark Du auf diese unverschämte Unwahrheit reagiert hast. Du machst Dir deswegen imer noch nen Kopf.
Vergiß es. Eine empfindliche Verdauung ist in der Regel Veranlagung (zumindest ist das bei Menschen so, bei Hunden kenn ich mich als Ersthundbesitzerin nicht so aus). Starke Medikamente machen das sicher nicht besser aber zumindest nach einigen Monaten und der einen oder anderen Darmsanierung mit Hielerde, Joghurt oder anderen Mittelchen wäre das sonst wieder in Ordnung.
Mein Gott und ein aufgerissener Ballen ist ja wohl Zufall, oder?
Meine Maus hat seit einem Monat Malesse mit ihrer Pfote, weil sie vorausgelaufen ist, während ich eine Restauranttür aufmachte :/ . Dann bin ich in den zwei Wochen dnach noch zweimal draufgetreten und vor kurzem hat sie sich beim Spazierengehen noch irgendwo verhakt. Da war dann ein TA Besuch fällig. Nun ist die Kralle ab. Klar ist das auch meine Schuld, ich bin nicht die Grazie und Aufmerksamkeit in PErson und meine Hund ist halt mini.
Aber PEch ist da definitv auch dabei.
Schei* auf die blöde Kuh!
Und gute BEsserung für Deinen Hund!