Bei solchen Geschichten kommt immer so ein praktische Geist in mir durch, der mein Herz beschützt und ablenkt und fragt, was zum Donnerwetter die Leute denn glaube, dass mit dem Gebäude und dem Gelände passiert wenn da Hunderte von Tieren verwesen? Haben die nicht mehr alle Tassen im Schrank???
Mein Gott, wenn es da reinregnet und die verweste Brühe in der Nachbarschaft landet.
Italien ist teilweise so unfassbar hinterwäldlerisch, dass man sich echt wundert, wie die in die EU gekommen sind. Aber das frag man sich ja bei so einigen Ländern um uns herum.
Ganz zu schweigen von der unfassbaren und unnötigen Grausamkeit. Wenn es so was Karma gibt, dann können sich die entsprechenden Verantwortlichen auf ein interessantes nächstes Leben gefasst machen.
Was sich mir nicht ganz erschliesst, was der Satz mit den Tierschützern, die die Streuner brauchen. Ws meinte der Mann damit? Finanziell brauchen, weil sie dran verdienen oder psychisch brauchen, weil sie sonst nix zu tun haben?
Ich muss gestehen, ich knuddel nach solchen Stories mein Maus noch mal extra doll. Die hat in ihrem Leben nie irgendein wirkliches Leid kennengelernt und ich merke, dass ich dieses Privileg nach Kräften beschütze, weil es so was besonderes ist.