Beiträge von kikt1

    Wieso, wer sagt denn dass die Hunde offline laufen?

    Ansonsten finde ich ist das wieder Doppelmoral. Wenn ich so einige Posts lese 'Och ja, mein Hund darf Mäuse jagen und ja, manchmal bekommt er auch Hase '...

    Da müssen das ja echt reißende Bestien sein *Ironie....

    Die Eigentümerin der Hunde macht sich selber Vorwürfe, falls das überlesen wurde. Nobody is perfect....

    edit: Meine Hunde dürfen GAR KEIN Tier jagen, bevor es hier zu Missverständnissen kommt...


    Wieso denn Doppelmoral?? Die Frage war doch nicht, ob die Hund das Reh jagend durften oder nicht (ist ja wohl klar, dass das kein normales Gassi-event war und die Besitzerin sich dabei eins gepfiffen hat), sondern was evt passieren kann, nachdem zwei Hunde ein Reh gerissen haben. Maulkorb und Leinenzwang sind recht wahrscheinlich - inwieweit man das wieder los wird oder sich dran hält ist ja ne andere Sache.
    Das mit der Vorsicht habe ich nur gesagt, weil ich in den Geschichten, wo Hunde von Jägern erschossen wurden es fast immer eine Vorgeschichte gab. Wenn ein Hund ohne Besi durch den Wald tobt ist das eine Sache. Wenn aber bekannt ist, dass dieser Hund schon mal ein Reh getötet hat eine andere.
    Nun ist das aber auch alles nur hypothetisch und auf einen Hund der am Pferd läuft wird sicherlich nicht geschossen.

    Maulkorb und Leinenzwang wird auch oft Hunden verordnet, die andere Hunde schwer verletzen. Der Hund gilt dann als gefährlich für seien Umgebung und mit einem toten Reh in der Vorgeschichte sind die zwei Schäfis das ja leider auch. Ich denke mental drauf einstellen, sollte sie die Besitzerin schon, ob das allerdings nun super streng kontrolliert wird ist natürlcih eine andere Frage.
    Irgendein Geldbetrag wird sicher auch gezahlt werden müssen.

    Ich würde mir allerdings sehr genau überlegen ob und wann ich mit den Hunden in dem Waldstück in Zukunft offline noch spazieren gehe. Ein Jäger hat das Recht einen Hund, der wildert zu erschiessen und mit der Vorgeschichte sicher auch weniger Hemmungen das zu tun, wenn die sich zu weit von ihrem Frauchen entfernen.
    Antijagd- und Rückruftraining wäre sicher auch angebracht, aber das ist natürlich leichter gesagt als getan (Hab das Buch von Pia Gröning mal gekauft und bin schon beim Inhaltsverzeichnis ganz bleich geworden...)

    Ich kannte auch einen Bearded Collie mit "Vorhang" und der hatte auch leine Probleme, im Gegenteil! Er hat selbst die kleinsten Leckerchen aus der Luft gefangen, und das ohne das man ihm die Haare weggeschnitten hat.

    Wobei ich das trotzdem gemacht hätte, wollten die Besitzer aber nicht. Der TA hatte gesagt er würde die Haare brauchen da er sonst eine Bindehautentzündung bekommen würde... :hust:


    Na ja, hier im Forum lese ich über einen Wuschel mit zugehaarten Gesicht immer wieder mal, dass der Hund schon wieder ne Augenentzündung hat. Da hängt ein Haarvorhang vor den Augen in dem sich auch ne Menge Dreck einfängt. So nett das auch aussieht, ich bin mir sicher, ein kurzer Pony ist besser.
    Meiner scheint es wurscht zu sein, ob zugehaart oder nicht. Selbst die haare auf der Schnauze, die in Richtung Auge wachsen stellen sich rechtzeitig auf, bevor sie reinpieken. Sie hat allerdings auch brutal lange Wimpern - ich nehme an, die halten eine Menge ab.
    Unsere Frisbeetrainerin hat ihrer Beardie-dame einen kurzen Pony geschnitten sobald die Ausstellungsphase vorbei war. Und dieser Hund fängt die Frisbee defintiv besser ohne Haarteppich. Allerdings rennt man beim frisbee ja auch nicht nur geradeaus. Dabei wet natürlich der Pony nach hinten und der Hund sieht frei.
    Aus meiner Teenager-Emo-phase kann ich sagen, dass man sehr wohl hinter einem Haarvorhang was sieht, aber eben nicht besonders gut.

    Ist lieb von dir

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    , aber leider nicht der Fall. Ylvi geht es sehr gut, aber Resa ist gestorben.

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    Was?? Ach Mensch, das tut mir so leid. Das arme Reserl.
    Sorry, dass ich das jetzt erst mitbekomme. Ich muss mir die threads in denen ich vor dem Wechsel mitgelesen habe erst noch zusammenklauben. Mein ganz herzliches Beileid!!

    Meinst du wirklich den Beagle oder nicht doch den Basset Hound?

    *facepalm* Ich meinte natürlich den Basset....
    Komisch, das passiert mir auch im realen Leben total oft. Ich will Basset sagen und Beagle kommt raus. Irgendwie finde ich Bassets vom Wesen her absolut grandios - aber wie die aussehen...schlimm.

    Die Tendenz zu massigen Brustkörben und mickerigen Hinterbauten verstehe ich auch überhaupt nicht. Soll das sportlich aussehen?? Ich finde, das hat was von Muckibuden-typen, die irrsinnig dicke Oberarme haben und dann ganz dünne Waden. Ich dachte immer nur, der DSH sei ein Opfer davon, aber das Video hat mich dann leider eines besseren belehrt.
    Beim Dackel ist mir im direkten Vergleich auch echt alles aus dem Gesicht gefallen. Ich find's einfach pervers einen Hund so zu züchten, dass nur noch zwei oder drei Zentimeter Abstand zum Boden sind. Was macht man denn da mit einer älteren Zuchthündin? Bei der müssen sich die Nippel ja am Boden wundschleifen. :-/

    Das nehme ich Dir zu 100 % ab. Aber warum züchtet man einen Hund ohne Fell? Hat er dadurch einen Vorteil und wenn nicht, dann gehts doch um das "optische", um das "anders sein, sich von anderen Rassen unterscheiden". Anders kann ich mir das nicht erklären. Ist ja auch nicht schlimm, ich möchts einfach nur verstehen.


    Na ja, CCs sind Schosshunde und die Haut fühlt sich halt unfassbar toll an. Einen warmen, weichen CC zu streicheln ist einfach total toll. Ok, der Xolo, den ich mal angefassthat, fühlte sich eher an wie ne Echse, aber sein Frauchen war hochgradig allergisch und wollte einen Hund mittlerer Grösse - da ist es dann gan gut, dass es ein paar Nackis zur Auswahl gibt.
    Und ca die Hälfte (?) der CCs haben ja durchaus Fell - nur erkennt man sie dann halt nicht merh als CCs. Ich finde den Unterschied zu Hunden mit extrem kurzem Haar, z.B. Pinscher, Windspiel u.a. auch nicht soooo gross.

    datKleene. Das Video ist Spitze!!! Abgeshen von den verstümmelten Ohren sind die alten Versionen echt schöner und harmonischer. Gott, der Mastino....grauenvoll!!

    Für mich beginnt Qualzucht da, wo der Hund gesundheitlich oder in seiner Kommunikation in einer Form eingeschränkt ist, die seine Lebensqualität mindert.


    Sehe ich ähnlich, wobei ich es schwer finde, bei der Kommunikation Grenzen zu ziehen. Es gibt Hunderassen, die keine Einschränkungen bei Auge, Ohren, und Schwanz haben und trotzdem nicht gut miteinander kommunizieren.

    Extreme mag ich eigentlich nie und ganz schlimm finde ich, wenn die Gesundheit auf der Strecke bleibt. Dobis sind sicher keine Qualzucht, aber dieses Herzproblem, das so viele noch in jungen Jahren tot umfallen lässt, finde ich wirklich krass.

    Triefaugen, Ohren über die der Hund stolpert, Hautfalten voller Milben, verkrümmte Wirbelsäulen - es gibt wirklich viele Rassen, die im Laufe des letzen Jahrhundert durch das permanente Übertreiben bestimmter Merkmale irgendwie völlig 'verrutscht' sind.
    Man muss sich ja nur mal alte Bilder von manche Rassen ansehen: Mops, Beagle un Co - das waren mal recht normal aussehende Hund.

    Ich denke Züchter und Richter sind da teilweise etwas betriebsblind. So wie man, wenn man jahrelang dasselbe Parfüm benutzt immer mehr und mehr aufträgt, verlieren manche Hundeprofis mMn den Blick dafür, was noch normal, gesund und damit erstrebenswert ist.

    Dass Züchter, die die Probleme verbessern wollen, dann teilweise aus ihren Vereinen austreten müssen hilft auch nicht gerade.
    Und die Kunden (ich z.B.) laufen zu Vermehrern, weil sie gesunde Hunde wollen und glauben Mischlinge sind besser als Rassehunde.
    Oder sie kaufen total exotische Arbeitsrassen, die dann auf einem deutschen Sofa verkümmern.

    Was die Marotte mit den Haaren vor den Augen angeht: Ich finde den Zottellook auch entzückend, aber noch lieber sehe ich das Gesicht meiner Kröte. Im Alltag bekommen die Hunde, die ausgestellt werden und keinen Pony tragen dürfen (auch völlig idiotisch mMn) aber meist einen Zopf. Irgendwann merken die meisten HH, dass der zugehaarte Wuff die Frisbee nicht ordentlich fängt, weil er zu blöd ist, sondern weil er sie einfach nicht gut genug sieht.

    maus Gott sei Dank sind Hunde was das 'artgerecht' angeht ja recht breit aufgestellt und machen eine Menge mit.
    Ich denke, die meisten hier im Forum machen sich viel Gedanekn darüber, was ihren Hunden gut tut und was nicht.
    Ich denke, was mich an dem Artikel so irritiert ist 1. der Bildzeitungsniveau Titel und 2. dass da pauschal Dinge gedisst werden, die ich gar nicht so schlecht finde. Ein Pudel, der 3 Stunden am Tag Gassi gehen kann und vernünftig gebarft wird ist sicher sehr viel glücklicher und gesünder als einer, der den ganzen Tag nur im überheizten Wohnzimmer rumliegen darf und 'Häppchen in Gelee'. Klar, sind Extreme immer schlecht, aber ich denke es gibt sehr viel mehr unterbeschäftigte, schlecht ernährte Hunde, als solche die überversorgt sind.

    Es nervt mich auch, dass Hunde so ein Reizthema geworden sind. Mein Gott, was wurden meine Nichten und Neffen früher oft in den Zoo geschleift. Aber Umgang mit einem 'echten', heimischen Tier auf Tuchfühlung? Nicht doch, könnte ja beissen.
    In meiner Gegend gibt s fast so was wie einen 'kalten Krieg' zwischen Eltern und Hundehaltern. Sehr nervig.

    Über schlechte Kleintierhaltung liest man fast nie was. Das hätte gerne Hauptthema sein dürfen und dann hätte evt. auch der Titel gepasst. Bevor ich im DF etwas aufgeschnappt habe hatte, wusste ich nicht mal, dass man Kaninchen und Meerschweinchen nicht in einem Gehege halten soll. (In meiner Kindheit gab's auch nur Zoo und keine Haustiere)

    Aber immerhin habe ich aus diesem Artikel gelernt, dass Ratten gute Haustiere sind.

    Ich bin völlig entnervt von der Langsamkeit. Liegt aber vor allem an meinem DSL. Ein neuer Vertrag bei einem Anbieter mit besseren Konditionen ist beantragt, aber meine Vermieterin muss zustimmen (Kabel Deutschland - da muss wohl was verlegt werden) und Gott weiss, wie lange das dauert.
    Ich werde demnächst einen Wurf ansetzen, bevor der Superduperrüde, dessen Besi ich angeschrieben habe und die einverstanden it mit ner Deckanfrage - zu alt wird, aber ansonsten pausiere ich erst Mal weiter. (Silber mit black brindle. Hammer!)

    @kikt1
    Ich denke Überforderung entsteht dort wo der Hund Dinge leisten muß zu denen er nicht in der Lage ist um die Ansprüche seines Halters zu erfüllen. Das kann der Hund sein der Stress hat weil er merkt, daß er im Agility nicht so gut ist wie es sein Halter gerne hätte und die Unzufriedenheit seines Halters spürt; der Hund der wesentlich mehr Ruhe bräuchte, aber mit seinem sehr aktiven Halter mit muß; aber auch der Hund der eine Aufgabe, Beschäftigung bräuchte, den man aber mit Leckerlies überhäuft anstatt sich mit ihm zu beschäftigen usw.

    LG

    Franziska mit Till


    Das kann ich gut verstehen. Ich habe auch zähneknirschend einsehen müssen, dass ich Hundefrisbee zwar großartig finde und da richtig Ehrgeiz hätte entwickeln können, mein Hund das aber nur 'ganz nett' findet und nach einigen Rollern einfach genug hat.
    Wenn man da dann meint 'es muss aber' wird das für den Hund kein Spass.
    andererseits fenke ich, dass gerade die Spezie HH, die sehr auf ihren Hund fixiert sind, doch gerade deshalb seine Bedürfnisse nicht komplett ignorieren - oder seh ich das flasch?

    Ich bin auch etwas genervt davon, dass es als so furchtbar verschrien ist, wenn man seinen Hund als psychische Stütze benutzt. Regula hat das mMn ganz gut beschrieben: es sind Nutztiere. Wenn jemand depressiv ist und durch einen Hund gezwungen wird an die frische Luft zu gehen und wegen des Hund ein Dutzend mal am Tag lächelt, ist das eine ähnliche Hilfe, wie ein Blindenhund, der dafür sorgt, dass sein Besi nicht gegen einen Poller rennt. Damit haben Hunde für uns einen ungeheuren Nutzen.
    Mir hat mein Hund geholfen mit mit der sehr schmerzhaften Tatsache abzufinden, dass ich diversen persönlcihen Gründen meinen Truamberuf nicht weiter machen kann. Ich habe mit meinem Hund etwas anders gefunden, dass mich glücklich macht.
    Warum wird das kritisiert, aber andere Hobbies, die euphorisieren (Marathon laufen, segeln, bei ebay bieten, in spannnenden Büchern versinken etc etc) nicht?

    Klar, das mit dem Kindersatz ist in unreflektierter Form problematisch. Auch wenn ich so manche Vermenschlichung hier im Forum und anderswo lese oder höre, zucke ich innerlich zusammen. Es sind nun mal Hunde, keine Menschenkinder.
    Aber wenn ich mir ansehe, wie viele Paare in meiner weiteren Umgebung (drei!) sich einige Zeit nach der Anschaffung des Hundes getrennt habe, denke ich manchmal 'was ein Glück, dass die nen 'Probelauf' gemacht haben. Mit gemeinsamen Kind wäre das sehr viel hässlicher geworden.'